Der CFC Hertha 06 liegt in der nach 13 Spieltagen unterbrochenen NOFV-Oberliga Nord mit 27 Punkten auf Platz 3. Ende Januar soll es nun weitergehen, zuvor steht für die Charlottenburger aber noch das wichtige Pokal-Viertelfinale bei SD Croatia (23. Januar) auf dem Programm. Nach dem letzten Pflichtspiel Mitte November konnte Hertha 06 dazu nur wenig Testpraxis sammeln.
VOLKAN ULUC (TRAINER)
Erst mal ist es ganz wichtig – egal in welchem Wettbewerb man ist –, einen kühlen Kopf zu bewahren. Man darf sich da nicht treiben lassen: wir werden unsere Hausaufgaben ordentlich machen, werden das genauso seriös und konzentriert angehen wie in der Hinrunde.
Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Volkan Uluc am Sonntag nach dem zweiten Test 2022 bei Türkiyemspor (1:1) über erste Eindrücke, die Vorbereitung nach zwei Monaten Pflichtspielpause – und das Viertelfinale im Berlin-Pokal bei SD Croatia am nächsten Sonntag.
Der VfB Concordia Britz liegt zur Halbzeit der Landesliga Staffel 1 mit 24 Punkten auf dem 9. Platz – dabei gab es zwischendurch einen "Hänger" mit fünf Niederlagen in Serie, bis zur Winterpause folgten dann aber noch sechs Siege. Neuzugang Dennis "Sarne" Sarnewski ist dabei im reifen Fußballalter von 39 Jahren sogleich zum bislang besten Schützen (11 Tore) avanciert. Im Winter kehrte dazu ein alter Bekannter zurück an die Buschkrugallee. Das zweite Halbjahr beginnt für den VfB Concordia dann gleich mit drei Auswärtsspielen in einer Englischen Woche: zum Auftakt geht es zum SC Staaken II (23.01.), danach zum TSV Mariendorf (26.01.) und zum Abschluss gastiert man beim 1. FC Wacker 21 (30.01.)
HEIKO LAMBERT (TRAINER)
Also wir haben heute da weiter gemacht, wo wir in der Hinrunde aufgehört haben. Das war sehr ordentlich – sie haben das umgesetzt, was wir machen wollten. Sehr diszipliniert, das war eine sehr gute Trainingseinheit.
Berlinsport Aktuell sprach mit Heiko Lambert am Donnerstagabend nach dem ersten Test gegen Türkiyemspor (2:0) über die Partie, die Hinrunde – und den korpulentesten Sturm der Landesliga.
Mit sechs Punkten auf dem Konto erwartet Türkiyemspor ein schweres zweites Halbjahr im Kampf um den Klassenerhalt – auch die drei Partien, die die Kreuzberger gegenüber der Konkurrenz im Rückstand sind, verursachen zwiespältige Gefühle. Denn das führt auch dazu, dass Türkiyemspors Winterpause nicht nur eine Woche kürzer als ursprünglich gedacht ausfällt, sondern ab dem 23. Januar obendrein sieben Punktspiele innerhalb von drei Wochen zu absolvieren sind.
TIM JAUER (TRAINER)
Wir haben jetzt einen breiteren Kader als in der Hinrunde: gegen Biesdorf hat man ja schon gesehen, dass wir Probleme hatten, eine Mannschaft zusammenzustellen. So haben wir uns vorbereitet – und natürlich sind wir auch mehr gelaufen als vielleicht in der letzten Vorbereitung im Sommer.
Berlinsport Aktuell sprach mit Tim Jauer am Donnerstagabend nach dem Test bei Concordia Britz (0:2) über die Testspiele (und das unklare Ergebnis vom Vorabend..), Neuzugänge – und das harte Startprogramm.
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*bis einschließlich heute vermeldete Neuzugänge: Görkem Yilmaz, Furkan Yildiz (beide Croatia), Daniel Sternberg (Stern 1900), Batikan Yilmaz, Oumar Sangaré, Fatih Seyit Hatipoglu (alle vereinslos) – der erwähnte Lars Mrosko ist Türkiyemspors sportlicher Leiter
SO BEKAM DER TRAINER VON AL-DERSIMSPOR ZWEI LANGJÄHRIGE WITTENAUER NACH KREUZBERG..
Der BSV Al-Dersimspor liegt zur Winterpause der Berlin-Liga mit 25 Punkten aus 16 Partien auf Platz 8. Eine Situation also, in der man nicht unbedingt auf dem Spielermarkt aktiv werden MUSS – zumal am Anhalter Bahnhof das Budget traditionell schmal ist. Dennoch zündeten die Kreuzberger zum Jahreswechsel zwei echte Transferraketen: mit PATRICK Laskowski und Marcel Madsack wurden zwei Spieler des Wittenauer SC Concordia verpflichtet – die dort schon so lange gespielt haben, dass inzwischen wohl kein sportlicher Leiter eines anderen Vereins mehr bei ihnen angerufen haben dürfte.
Imposant ist dabei u. a. Madsacks Bilanz: der Stürmer erzielte, wie "FuPa Berlin" errechnete, in den letzten siebeneinhalb Jahren in 175 Einsätzen für Concordia 130 Tore. Er dürfte in der Vergangenheit also so manches Angebot erhalten – und abgelehnt haben. Welche Rolle Kai Brandt (kl. Foto) sowie u. a. der Berliner Tierpark nun bei der gelungenen Verpflichtung der Wittenauer "Urgesteine" gespielt haben, verriet uns Al-Dersimspors Trainer im Telefoninterview am vergangenen Freitag. Bei der Gelegenheit ging es natürlich auch noch um die beste Hinrunde, die Al-Dersimspor seit dem Aufstieg in die Berlin-Liga 2015 absolviert hat.
Der Berliner SV 1892 liegt zur Halbzeit der Bezirksliga 1. Abteilung auf Rang 3 mit 29 Punkten aus 14 Spielen. Hinter Tabellenführer FC Liria (32 Punkte/14 Spiele) drängen sich dabei fünf Teams vom FSV Hansa 07 (29/15) bis hin zum sechstplatzierten Wartenberger SV (28/14). Allerdings verpassten die "Störche" eine bessere Ausbeute, als sie Ende 2021 gegen ABC 08 (1:2) und Normannia (3:4) verloren.
Im Pokal setzte sich der BSV 92 gegen zwei höherklassige Teams – Polar Pinguin (Landesliga, 3:1) und Türkspor (Berlin-Liga, 3:2) – durch und schlug sich auch beim Aus gegen Topfavorit Viktoria (0:4) beachtlich. Das erste Pflichtspiel 2022 bestreiten die Schmargendorfer dann am 23. Januar gegen Concordia Wilhelmsruh, danach folgen die Auswärtsspiele beim WSV (30.01.) und bei Liria (06.02.)
Frank Diekmann (Trainer)
Gegen die Mannschaften von oben haben wir gut ausgesehen, haben alle geschlagen. Wir waren dann auch der Verfolger von Liria, der wir sein wollten – und haben leider zum Schluss in zwei Spielen nochmal geschwächelt und mindestens vier Punkte liegen lassen.
Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Frank Diekmann nach dem Test gegen SSC Teutonia (4:4) am Sonntag über erste Erkenntnisse, die erfolgreiche Hinrunde – und Niederlagen, die noch schwer wiegen können.
Der FSV Berolina Stralau liegt zur Halbzeit der Landesliga 1. Abteilung auf Rang 5 mit 27 Punkten aus 15 Partien. Am 23. Januar eröffnen die Stralauer ihr zweites Halbjahr dann mit dem für sie richtungsweisenden Spiel beim TSV 1897 Mariendorf (2. Platz, 32 Punkte, 13 Spiele)
Bengt Demant (Trainer)
Man muss aber auch sagen: in dieser Staffel kann jeder jeden schlagen. Das ist das härteste Brett als Staffel, das man haben kann. Man hat fünf sechs Mannschaften oben, die sich um die Punkte kloppen – und im Endeffekt wird's in den direkten Duellen entschieden und gegen die, die unten drin stehen. Wenn man da nicht top motiviert ist in jedem Spiel, wird's schwer.
Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Bengt Demant über die Hinserie, Wettbewerbsverzerrung – und Aufstiegsambitionen.
Der SV Empor hat in der Berlin-Liga 2021/22 eine starke Hinrunde hingelegt – mit 31 Punkten aus 17 Partien liegt die Mannschaft zur "Halbzeit" auf Platz 5. Auch die Delle in der Englischen Woche Ende Oktober/Anfang November (null Punkte, null Tore in drei Partien) steckte das Team von Nils Kohlschmidt weg und fuhr in den letzten fünf Partien des Halbjahrs nochmal 13 Punkte ein. Dazu gelang im Berlin-Pokal die Qualifikation für das Viertelfinale, wo man am 23. Januar mit dem Berliner AK (Regionalliga) einen Topfavoriten des Wettbewerbs empfängt. Die Rückrunde startet dann eine Woche später mit der Partie zuhause gegen die Füchse (29.01.).
Taimaz Sadeghi (Trainer, eigtl. U17)
Wenn's regnet, haben wir natürlich auch Probleme – also: das Wetter gilt für alle. Aber BAK ist Regionalligist, da spielen genug Männer mit Erfahrung, denen wird das nichts anhaben. Empor wird am Pokaltag auch sehr gut vorbereitet sein, gute Unterstützung erfahren von den Fans – alle sind heiß auf diesen einen Tag.
Berlinsport Aktuell sprach mit U17-Trainer Taimaz Sadeghi, der Männer-Coach Kohlschmidt (COVID-19) beim gestrigen Test vertrat, über die starke Hinrunde, die Dauer seiner Aushilfstätigkeit – und das Highlight im Pokalviertelfinale gegen den BAK in 14 Tagen.
Der SV Empor setzte sich am Nachmittag in einem Test gegen den eine Klasse tiefer spielenden FSV Berolina Stralau mit 5:1 durch. Die Partie wurde dabei aufgrund der nötigen Versorgung eines Empor-Spielers kurz vor Ende abgebrochen.
Hören Sie in den kommenden Tagen mehr von beiden Trainern auf www.berlinsport-aktuell.de
Stier hatte die Gäste dabei früh in Führung gebracht (3.), doch nach Dietrichs Ausgleich per verwandeltem Foulelfmeter (12.) setzte sich der Berlinligist deutlich gegen stark ersatzgeschwächte Stralauer durch. Barlage (26.) und Rajemann (44.) noch vor dem Wechsel sowie Ruhberg (67.) und Adler (70.) sorgten für den 5:1-Endstand. Gäste-Kapitän Koch handelte sich dazu in der 80. Minute eine Gelb-Rote Karte ein
Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit den Trainern Taimaz Sadeghi (SV Empor, in Vertretung von Nils Kohlschmidt) und Bengt Demant (Berolina Stralau) über das Spiel.
Einer der besten Berliner Trabrennfahrer aller Zeiten erzielt den 3500. Sieg seiner Karriere: Manfred Zwiener. Erste Gratulantin ist seine kleine Tochter Amy.
Die Derby-Bahn lud zum letzten Mal in diesem Jahr zu einer Veranstaltung ein. Bei ungewöhnlich milder, aber leider auch sehr feuchter Witterung wurde spannender Sport geboten, der größtenteils live nach Frankreich übertragen wurde, da vier der insgesamt sieben Prüfungen als PMU-Rennen ausgetragen wurden.
Zwiener gelingt Jubiläumssieg
Im Visier des Publikums stand ein Ur-Berliner: Nämlich Manfred Zwiener, der mit 3499 Siegen unmittelbar vor einem Jubiläum stand und den Sack dann auch tatsächlich mit Wolfgang Pranges Wallach Feeling Sky zumachte. Und zwar mit eiskalten Nerven. Sicherlich, nach drei Siegen hintereinander genoss der Sechsjährige nicht nur bei seinem Stallteam viel Vertrauen und war am Toto als 1,6-Favorit notiert. Aber dennoch war der Offensivdrang, den „Manne“ an den Tag legte, ziemlich ungewöhnlich, denn bei den vorherigen Auftritten hatte er seinen Schützling zumeist erst im Finish richtig losgelassen. Diesmal fegte Feeling Sky aber los wie ein Blitz, wehrte unterwegs die Angriffe von Beau de la Vitard (Ronald de Beer) ab und ließ auch die finale Attacke von Hangoun du Bocage (Thomas Reber), dem nur Rang zwei blieb, mit drei Längen Vorsprung völlig ins Leere laufen. Ein großartiger Triumph, ein herausragendes Jubiläum – und über seine erste und zugleich jüngste Gratulantin durfte Zwiener ganz besonders strahlen. Denn das war natürlich seine kleine Tochter Amy, die selber schon fleißig im Sulky übt. „Sie ist halt mein größter Fan“, freute sich der Jubilar bei der Siegerehrung.
Youngster gewinnt erneut
Einer, der aufgrund seines jugendlichen Alters zwar noch nicht an die imposante Bilanz des Europameisters des Jahres 2000 heranreichen kann, aber zweifellos vor einer großartigen Karriere steht, ist Marciano Hauber. Der Niederländer hat innerhalb kurzer Zeit eine solch rasante Entwicklung hingelegt, dass jeder Beobachter vor Staunen sprachlos ist. Über die gesamte Saison lieferte der Teenager vorzügliche fahrerische und taktische Leistungen ab und so war es kaum verwunderlich, dass er auch diesmal wieder im Winner-Circle stand. Und zwar mit Kerwin Pasel, der auf der Tribünengeraden nach außen gewechselt war und trotz eines anspruchsvollen Pensums auch den Schlussangriff von Taylor Swift (Kay Werner) in der Tagesbestzeit von 15,6/1.900m souverän abwies.
Panschow schlägt 2-mal zu
Im Gegensatz zu Marciano Hauber gehört Thomas Panschow zu den alten Hasen im Sport – zu denjenigen also, die längst auf vierstellige Siegzahlen verweisen können. Für ihn ist ein besonderes Ereignis – der 3.000 Sieg – immer mehr in Reichweite, denn bereits vor Rennbeginn war der Profi bei 2.973 Treffern angelangt. Nun packte Thomas Panschow noch zwei Punkte obendrauf. Nämlich zunächst mit Anis Rower, die stets den Kontakt zum Piloten Chamarel Wibb (Thorsten Tietz) hielt. Mit seinem finalen Angriff wartete Panschow bis zum Erreichen der Zielgeraden. Dort war rasch klar, dass die Waage zugunsten der Angreiferin neigen würde – es war mit einer Länge Vorteil ein sehr sicherer Sieg für Anis Rower.
Und zum anderen schlug Panschow dann für über 15-faches Geld mit dem Außenseiter Ijsvink zu. In dem nur aus fünf Teilnehmern bestehenden Feld verschleppte Panschow mit dem in Front liegenden Wallach geschickt das Tempo und wies die Favoritin Jeanine Go (Marciano Hauber) im Finish glasklar ab.
Weitere Ergebnisse
Er wirkte in den zurückliegenden Wochen wie der ewige Zweite – doch nach drei Ehrenplätzen hintereinander bewies der mittlerweile sehr formbeständige Arabesk Hazelaar in der Hand seines Trainers Dennis Spangenberg, dass er auch gewinnen kann und drehte den Spieß gegen Mon Filou (Heinz Wewering), dem er Anfang des Monats noch unterlegen war, in imposanter Manier um. Auf der Gegenseite rückte Arabesk Hazelaar in der Außenspur immer dichter an den führenden Kontrahenten heran und kämpfte sich mit den letzten Schritten an ihm vorbei.
Ganz anders lief es beim Sieg von Thorsten Tietz mit Pandroklus Eck. Der Wallach stürmte sofort nach vorne und ließ zu keinem Zeitpunkt auch nur die geringste Spannung aufkommen. Der Braune war eine ganze Klasse besser als seine Konkurrenten.
Natürlich kamen auch die Amateure zum Einsatz. Einer von ihnen, nämlich Bernd Nebel, hatte sogar Geburtstag. Der sympathische Sportler konnte aber mit seiner Außenseiterin Rien n’est plus nicht entscheidend in das spannende Gefecht zwischen dem von Sebastian Gläser gesteuerten Bel Massive und dessen Rivalen Klaus Hazelaar (Emma Stolle) eingreifen. Letztgenannter hatte vor den Tribünen die Führung übernommen und wurde von dem außen attackierenden Bel Massive unmittelbar vor der Ziellinie niedergerungen. Als Drittplatzierte lief Red Pine Lily (Sarah Kube) am Pfosten vorbei. Die Stute wurde im Anschluss aber aus der Wertung genommen, weil sie im Einlauf nach außen gewichen war und die 1,6-Topfavoritin Kaithlynn Star (Yanick Mollema) von den Beinen geholt hatte. So ging das dritte Geld tatsächlich doch noch an den mit Rien n’est plus weit zurück folgenden Bernd Nebel – ein kleines Geburtstagspräsent!
Unser Terminhinweis: Die nächste Mariendorfer Veranstaltung findet am Sonntag, dem 9. Januar statt. Beginn ist um 13.30 Uhr. Neben spannenden Rennen steht an diesem Tag insbesondere die Ehrung der Mariendorfer Champions im Mittelpunkt.
Der BRC hofft, in der Rückrunde noch eine Revanche für die Derby-Niederlage gegen den RK 03 zu bekommen (Foto: Archiv)
Zur Halbzeit der Bundesligasaison 2021/22 steht der Berliner Rugby Club auf Platz 4 der Staffel Nord/Ost mit sieben noch teilnehmenden Teams. Die Partien gegen die drei hinter dem BRC liegenden Teams (RC Leipzig, Hamburger RC, VfR 06 Döhren/Hannover) konnte man dabei gewinnen, die gegen die "Topteams" aus Hannover (78 und Germania List) sowie den RK 03 im Berliner Derby gingen verloren.
Denis McGee (BRC-Vorsitzender)
Klar haben wir auch Onlinetrainings angeboten – aber im Wohnzimmer vor einem Laptop Übungen zu machen, die Mannschaft als kleine Kacheln zu sehen, das ist halt nicht das Gleiche. (...) Wir merken bei uns im Verein, wie wichtig es den Spielern auch ist, dass sie da miteinander trainieren können, dass auch wieder Turniere angefangen haben – wenn das fehlt, ist es ganz, ganz schwer.
Berlinsport Aktuell sprach mit dem Vorsitzenden des Berliner Rugby Clubs (BRC), Denis McGee, (dazu auch Vorsitzender des Berliner Rugby-Verbands) im zweiten Teil des Telefoninterviews über die sportliche Situation beim BRC in dieser Saison, den Stand der Jugendarbeit in Zeiten der Pandemie – und den Status Quo bei der Suche nach einem neuen Rugbystadion.