Autoren-Archive: Hagen Nickele

M. REICHEL UND N. CELIK ZUM SPIEL

Torfestival am heutigen Nachmittag zwischen Hilalspor und dem TSV Rudow an der Wiener Straße: Erdi Temel brachte die Gastgeber mit seinem Tor aus dem Mittelkreis ebenso schnell wie spektakulär in Führung – danach aber drehte der TSV gewaltig auf und führte vor der Pause zwischenzeitlich mit 1:5. Anschließend gewann Hilalspor wieder die Kontrolle zurück und kam in der Schlussphase auf ein Tor heran. Am Ende sorgte dann jedoch der vierfache Torschütze Finn Schulte für die Vorentscheidung, Anton Griethe setzte in der Nachspielzeit den Schlusspunkt zugunsten der Rudower.


HILALSPOR - TSV RUDOW 4:7 (2:5)

Torfolge: 1:0 Temel (3.), 1:1 Gempf (10.), 1:2 Schulte (15.), 1:3 Schulte (22.), 1:4 Techie-Menson (28.), 1:5 Schulte (32.), 2:5 Uzuner (39.), 3:5 Neziroglu (48.), 4:5 Alkan (72.), 4:6 Schulte (88.), 4:7 Griethe (90.+1)


Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Rudows Trainer Mario Reichel und Nihat Celik (Sportlicher Leiter Hilalspor) über das Spiel.

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SPIELER BORREGA IM GESPRÄCH

Am Donnerstagabend entführte der SV Deportivo Latino in der Kreisliga B 3. Abteilung durch das 2:2-Unentschieden (trotz 0:2-Pausenrückstands noch) einen Zähler beim Tabellenzweiten NFC Rot-Weiß. Zum Abschluss des Jahres liegen die Reinickendorfer mit 15 Punkten aus zwölf Partien auf Rang 9 der Tabelle – nach missglücktem Saisonstart (nur zwei Zähler aus den ersten fünf Spielen) ging es dabei zuletzt deutlich aufwärts .


       Alberto Borrega del Amo (Spieler)

Die Saison ist noch lange – ich weiß zwar nicht, ob wir aufsteigen können, aber: auf jeden Fall ist ein paar Positionen höher in der Tabelle unser Ziel.


Berlinsport Aktuell sprach mit Mittelfeldspieler Alberto Borrega nach dem Spiel am Donnerstagabend über die Partie, Ziele für diese Saison (und weshalb längerfristige Planungen schwierig sind) – und den Einsatz eines Taxifahrers, der den Punktgewinn überhaupt erst möglich machte.

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CO-TRAINER SENGÜL IM GESPRÄCH

Der Sprung auf Platz 1 und damit der Titel des "Wintermeisters" blieb dem NFC Rot-Weiß in der Kreisliga B 3. Abteilung gestern Abend durch das 2:2 (2:0) gegen Deportivo Latino verwehrt – die Neuköllner belegen aber zumindest punktgleich mit Spitzenreiter Weißenseer FC aktuell die beiden Aufstiegsplätze. Nach zehn Siegen und zwei Niederlagen war es überhaupt die erste Punkteteilung für das Team von Spielertrainer Numan Özdil in dieser Spielzeit.


              Taha Sengül (Co-Trainer)

Ich vertraue den Jungs, ich weiß was sie können – gegen Mannschaften wie Weißensee haben sie gezeigt, dass sie auch wieder zurückkommen können. Und ich bin guter Dinge, dass wir zur Rückrunde wieder voll motiviert angreifen werden.


Berlinsport Aktuell sprach mit Co-Trainer Taha Sengül nach dem Spiel am Donnerstagabend über die Partie, Vertrauen in die Mannschaft – und die Ziele der Neuköllner.

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KAPITÄNIN MANN IM GESPRÄCH

Das Team des DFC Kreuzberg steht nach dem 4:1-Sieg im Nachholspiel gegen den FC Internationale II zum Ende der Hinrunde der Bezirksliga Staffel 1 mit zehn Punkten aus acht Partien auf dem 5. Platz.


Wenn wir auf dem Platz stehen, wollen wir natürlich gewinnen – aber tatsächlich sind uns andere Dinge wichtig. Wir achten in unserem Team zum Beispiel darauf, dass alle, die zum Spiel kommen, auch spielen und ungefähr gleiche Einsatzzeiten bekommen. Also es ist jetzt nicht immer nur leistungsorientiert.
(DFC-Kapitänin Pia Mann, Foto 2. v.l.)


Berlinsport Aktuell sprach mit DFC-Kapitänin Pia Mann nach dem Spiel am Montag noch über den Kader, die Bedeutung des Vereinsnamens* – und das damit verbundene, besondere Konzept des DFC.

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TRAINER KASSARNIG IM GESPRÄCH


Das zweite Frauenteam des FC Internationale steht zum Ende der Hinrunde der Bezirksliga Staffel 1 mit vier Punkten aus acht Partien auf dem vorletzten Platz – am Montagabend verloren die Schönebergerinnen erst in der Schlussphase beim DFC Kreuzberg mit 1:4.


            Roman Kassarnig (Trainer)

Das ist für uns ein ganz wichtiges Team, um junge Spielerinnen in den Frauenbereich zu integrieren. (...) Deswegen auch gewollt eine sehr junge zweite Mannschaft, um mit unseren Jugendspielerinnen weiterzuarbeiten und die für die Verbandsliga fit zu bekommen.


Berlinsport Aktuell sprach mit Inter II-Trainer Roman Kassarnig nach dem Spiel in Kreuzberg noch über die besondere Bedeutung des zweiten Frauenteams, seinen eigenen "Werdegang" im Trainerbereich – und bislang noch selten auftretende Kolleginnen.

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Schiedsrichter schiebt eine Extraschicht

Eigentlich sollte Jörg Thomas Voigt am Montagabend "nur" das Pokalspiel der B-Junioren zwischen dem BFC Südring und SV Tasmania auf dem Sportplatz an der Kreuzberger Lobeckstraße leiten – doch als es für das nachfolgende Spiel der Frauen-Bezirksliga einen personellen Engpass gab, ließ sich der Unparteiische vom FC Treptow nicht lange bitten.

Berlinsport Aktuell befragte Voigt, der gerade seine dritte Halbzeit des Abends absolviert hatte, in gebotener Kürze über die Unwägbarkeiten des Schiedsrichterdaseins.

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Nach dem 4:1 am Montagabend

Am Montagabend besiegte der DFC Kreuzberg die Vertretung des FC Internationale 1980 II in einem Nachholspiel der Bezirksliga Staffel 1 (Frauen) mit 4:1 (1:1). Wright hatte die Kreuzbergerinnen in der ersten Halbzeit in Führung gebracht (14.), doch Pogatschnigg sorgte kurz vor der Pause noch für den Ausgleich (43.). Mit dem 2:1 erneut durch Wright (78.) löste sich dann bei den Gastgeberinnen der Knoten und Hartmann (81.) sowie Goetze (89.) sorgten für die endgültige Entscheidung.

Durch den Dreier rückt der DFC in der Tabelle der Liga mit neun Teams zum Ende der Hinrunde auf Platz 5 vor (jetzt acht Punkte aus 8 Spielen), Inter II bleibt mit vier Zählern auf Platz 8 – die Rückrunde startet dann planmäßig am 20. Februar. Die dann spielfreien Kreuzbergerinnen beginnen ihre zweite Saisonhälfte am 27.02. mit dem "Rückspiel" bei Inter II.


Hören Sie in den kommenden Tagen mehr zu den Teams und der Gesprächspartnerin bzw. dem Gesprächspartner auf www.berlinsport-aktuell.de


Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Pia Mann (DFC-Kapitänin) und Roman Kassarnig (Inter-Trainer) über das Spiel.

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TRAINER REICHEL IM GESPRÄCH


Der TSV Rudow trifft im Viertelfinale des Berlin-Pokals auf den Topfavoriten FC Viktoria 89 – das ergab die gestrige Auslosung zur Runde der letzten Acht, die im Januar ausgetragen werden soll. In der Berlin-Liga rangieren die Rudower derzeit mit 21 Punkten (7 Siege, 7 Niederlagen – 30:20 Tore) auf Platz 11, sind aber mittlerweile drei Partien im Rückstand.

Durch wiederholt aufgetretene Coronaproblematik im Kader konnte der TSV seit drei Wochen kein Pflichtspiel mehr bestreiten – so wurde auch die Partie beim SCC bereits abgesetzt, bevor die Generalabsage des BFV den gesamten Berliner Fußball für dieses Wochenende traf. Aktuell stehen dieses Jahr aber noch zwei Begegnungen auf dem Programm der Süd-Neuköllner: das Nachholspiel beim Frohnauer SC (Mittwoch) und am letzten Hinrundenspieltag bei Hilalspor (Sonntag, 19.12.)


                Mario Reichel (Trainer)

Viktoria hätten wir uns jetzt nicht unbedingt gewünscht: das ist mit Abstand der stärkste Gegner, der noch im Topf war, aber der wahrscheinlich auch die wenigsten Zuschauer mitbringt – also eine recht undankbare Aufgabe, würde ich sagen."


Berlinsport Aktuell sprach mit TSV-Trainer Mario Reichel am Freitagabend über das "große Los", Zwangspausen während der Saison und daraus resultierende Problematiken – und die Zielsetzung für den Rest der Spielzeit 2021/22.

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TRAINER RIEDEL IM GESPRÄCH

Mit neun Punkten aus sechs Partien war der SC Charlottenburg ordentlich in die Saison 2021/22 gestartet, musste im Anschluss allerdings eine Durststrecke von acht Spielen ohne Sieg durchleben. Ausgerechnet gegen den Spitzenreiter Füchse gelang dem SCC dann aber trotz Rückstand ein 2:1-Sieg, dazu folgte ein 2:2 am vergangenen Sonntag bei Hilalspor. Damit nehmen die Charlottenburger derzeit mit 17 Punkten aus 16 Partien Platz 14 in der Tabelle ein.


                  Jörg Riedel (Trainer)

Mit den Spielern, die vielleicht noch wieder dazu kommen, traue ich es uns durchaus zu, dass wir da was holen – und natürlich wollen wir auch Brandenburg dann auf Abstand halten, um möglichst weit weg zu bleiben von der gefährdeten Zone.


Berlinsport Aktuell sprach mit SCC-Trainer Jörg Riedel nach dem Spiel am Sonntag über den Coup gegen die Füchse, die Personalsituation vor den letzten beiden Spielen des Jahres* – und das Interview seines Spielers Kian Niroomand.

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*das für Freitag (10.12.) angesetzte Spiel des SCC gegen Rudow wurde inzwischen verlegt auf den 26.01.2022

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Ö. YAKUT UND J. RIEDEL ZUM SPIEL

Punkteteilung am Nachmittag an der Wiener Straße: Hilalspor und der SC Charlottenburg trennten sich 2:2 (0:1). Häsen (39.) hatte zunächst für die Pausenführung der Gäste gesorgt, nach dem Wechsel drehte Hilalspor das Spiel jedoch schnell durch die Treffer von Durmus (49.) und Dogan (51.). Der mögliche dritte Treffer gelang den Kreuzbergern dann nicht, so dass der SCC in der Schlussphase wieder aufkam und noch den letztlich gerechten Ausgleich durch Keita (85.) erzielte.


Hören Sie in den kommenden Tagen mehr von Jörg Riedel (SCC) auf www.berlinsport-aktuell.de


Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Özcan Yakut (Hilalspor) und Jörg Riedel (SCC) über das Spiel.

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