Am Abend unterlag der FC Stern Marienfelde in einer Nachholbegegnung des 21. Spieltags der Berlin-Liga dem Frohnauer SC mit 1:2 (0:1). Liebig hatte die Gäste Mitte des ersten Durchgangs in Führung gebracht, Hampel konnte unmittelbar nach Wiederanpfiff auf 0:2 erhöhen. Fünf Minuten vor dem Ende verkürzte Stern dann durch einen von Codura verwandelten Handelfmeter zum 1:2. In der Nachspielzeit kochten die Emotionen noch einmal kurz hoch: ein Offizieller, ein Feld- und ein Reservespieler der Marienfelder sahen die Rote Karte. Berlinsport Aktuell sprach nach der Partie mit den Trainern.*
Tim Fiedler (Stern Marienfelde)

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Olaf Jahn (Frohnauer SC)

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*zum Teil mit Rauschen durch Wind
Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé

In der NOFV-Oberliga Nord beendete der SC Staaken mit einem 3:0-Sieg (Tore: Freiwald 2, Aslan) über den SV Tasmania seine Negativserie: erstmals nach 13 Partien konnten die Spandauer wieder einen Dreier einfahren. Wermutstropfen: Kapitän und Doppeltorschütze Ferris Freiwald musste kurz vor Schluss mit ausgekugelter Schulter abtransportiert werden.
Am Nachmittag setzte sich der BFC Dynamo im Viertelfinale des Berlin-Pokals mit 1:0 gegen die VSG Altglienicke durch. Vor 1.409 Zahlenden im Sportforum verwandelte der eingewechselte Christian Beck in der Nachspielzeit einen von Stephan Brehmer verursachten Handelfmeter zum Treffer des Tages (90.+1) – der VSG-Spieler sah obendrein für die Aktion die Rote Karte.


Dank eines 5:0-Heimsiegs über den 1. FC Wilmersdorf konnte der SV Sparta am 24. Spieltag der Berlin-Liga seine Tabellenführung auf drei Punkte ausbauen, da der Tabellenzweite Hilalspor im Verfolgerduell beim Berliner SC mit 0:1 unterlag.

Berlinsport Aktuell war nach dem Spiel der Regionalliga Nordost am Nachmittag bei der Pressekonferenz mit den Trainern.
Berlinsport Aktuell sprach nach dem 4:2-Erfolg der Füchse Berlin Reinickendorf über Türkspor am Abend mit den Trainern Mario Reichel (Füchse) und Tuurjalai Zazai (Türkspor)
Erst vergangenen Sonntag sprach Berlinsport Aktuell mit Trainer Abdüssamed Demirel von Türkiyemspor – da wir am Mittwoch die Partie beim SSC Teutonia verfolgt haben, wollten wir aber auch seine Sicht der Dinge zum Nachholspiel erfragen. Und dazu wissen, wie es zu der Konstellation mit drei Spielen binnen sechs Tagen kam und wie man als Trainer damit umgeht. Bereits am Freitag müssen die Kreuzberger ja schon wieder beim Tabellenzweiten Spandau 06 antreten.
Durch einen 3:2-Erfolg am Nachmittag über Türkiyemspor hat der SSC Teutonia 1899 in der – nun "bereinigten" – Tabelle der Landesliga 1. Abteilung seine Führung auf drei Punkte ausbauen können. Nach der zeitigen 2:0-Führung durch Walbröhl (5.) und Huster (25., Foulelfmeter) schien dabei alles den erwarteten Gang für den Spitzenreiter zu nehmen. Im zweiten Durchgang handelten sich die Hausherren dann aber – kurz, nachdem man mit einem weiteren Strafstoß nur den Pfosten getroffen hatte (53.) – durch Sennur (57., Foulelfmeter; 64.) innerhalb weniger Minuten den Ausgleich ein. Das Spiel stand so in der Schlussphase auf des Messers Schneide und Gatidis (85.) sorgte letztlich für den Erfolg Teutonias.
Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Matthias Wolk (kl. Foto) nach Abpfiff über die Partie, die neue Situation als "Gejagter" – und eine "Spandauer Berlin-Liga 2023/24".