Trainer Aslanboga im Gespräch

Nach dem Aufstieg im Sommer 2022 verließ den BSC Eintracht Südring praktische eine komplette Mannschaft inklusive des Trainers. In kurzer Zeit musste so ein neues Team gebildet werden, an der Seitenlinie entschied man sich bei den Kreuzbergern für eine Lösung mit drei Übungsleitern. Die Hinrunde in der Bezirksliga 2. Abteilung lief jedoch ernüchternd, mit nur vier Punkten stand man auf dem letzten Platz. So wurde man im Winter nochmal wegen Neuzugängen aktiv, holte allein acht Spieler vom Landesligisten BFC Südring – und der Plan geht bislang auf. Mit 13 Punkten aus sechs Partien in diesem Jahr hat Eintracht Südring den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze hergestellt und das anfangs ausgegebene Ziel Klassenerhalt ist dadurch wieder absolut im Bereich des Möglichen.
Nächstes Spiel: Eintracht Südring - NSF Gropiusstadt
Sonntag, 12.03., 13 Uhr – Gneisenaustraße
Berlinsport Aktuell sprach nach dem 2:1-Heimsieg gegen den SV Blau-Gelb am Sonntag mit Eintracht-Coach Metin Aslanboga (kl. Foto) über das Spiel, den "Lauf" – und warum er das Traineramt mittlerweile nur noch alleine ausübt.
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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé
Seit dem Start in der Kreisliga C 2015/16 kennt Polar Pinguin eigentlich nur eine Richtung, nämlich aufwärts. Auch nach vier Aufstiegen geht seit 2020 in der Landesliga der Trend nach oben, zur Halbzeit deser Saison lagen die Tempelhofer auf Rang 4 nur drei Zähler hinter Qualifikationsplatz 2. Nach zuletzt nur drei Punkten aus sieben Partien und dem Abrutschen auf Platz 6 ging der Anschluss zur Spitzengruppe jedoch verloren – vergangenen Sonntag setzte es eine 0:4-Niederlage bei Türkiyemspor.
Berlinsport Aktuell sprach mit Coach Darren Smyth (kl. Foto) am Sonntag noch über die Gründe für den Abwärtstrend, den Trainerwechsel – und verbleibende Ziele für die Restsaison*.
Nach vier Niederlagen in Folge hat Türkiyemspor in der Landesliga 1. Abteilung mit zwei Heimsiegen (3:0 gegen DJK Schwarz-Weiß, 4:0 gegen Polar Pinguin) wieder in die Spur gefunden. Mit 28 Punkten aus 18 Partien sind die Kreuzberger auf Rang 7 vorgerückt und bestreiten am Mittwoch ihr Nachholspiel beim Spitzenreiter SSC Teutonia sowie bereits am Freitag die Partie beim Tabellenzweiten Spandau 06.
Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Abdüssamed Demirel (kl. Foto) am Sonntag noch über die Gründe für den zwischenzeitlichen Durchhänger, die drei namhaften Abgänge in der Winterpause – und die Perspektive für den Rest der Saison.
Berlinsport Aktuell sprach anschließend mit Rudy Raab (kl. Foto) über die Partie, seine Motivation, den schwierigen Job anzunehmen – und was seit seinem Abschied vom SV Empor im Jahr 2016 (!) so bei ihm passiert ist.


Am Nachmittag unterlag der SC Staaken dem Topteam des Rostocker FC trotz schneller 2:0-Führung mit 3:6 (2:2). Berlinsport Aktuell sprach nach der Partie mit den Trainern.
Der SV Lichtenberg 47 hat im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Murat Tik ein 0:0 gegen Chemie Leipzig geholt. Damit blieb man in der Regionalliga Nordost 2022/23 zumindest erstmals seit neun Spielen wieder ohne Gegentor, aber auch weiter seit nun acht Partien ohne Sieg. Mit aktuell 16 Punkten aus 21 Spielen schweben die Lichtenberger auf dem 16. Platz in akuter Abstiegsgefahr.
Berlinsport Aktuell sprach nach der Partie mit dem sportlichen Leiter Benjamin Plötz (kl. Foto) über die Partie, die Entscheidung für den Trainerwechsel – und, ob ein neuer Coach verpflichtet werden soll.*