TRAINER BÖNING UND SEINE ZWISCHENBILANZ ZUM ERSTEN HALBJAHR DER SAISON 2023/24 Nach dem 3:1-Sieg gegen Hohen Neuendorf liegen die Frauen des SFC Stern 1900 zum Abschluss des ersten Halbjahrs der Berlin-Liga mit 32 Punkten aus 13 Partien auf Rang 3. Damit fehlt aktuell nur ein Zähler zu Spitzenreiter Borussia Pankow – die Damen des 1. FC Union II sind punktgleich, können aber heute Abend beim Maabiter FSV die Tabellenführung zurückerobern.
Berlinsport Aktuell sprach nach der Partie noch mit Stern-Trainer Marco Böning über die Umstände des Abstiegs aus der Regionalliga im Sommer, die aktuelle Lage im Aufstiegsrennen und die Perspektiven des Frauenteams.
TRAINER RIESSLER ZUR SITUATION NACH DEM ERSTEN HALBJAHRDer SFC Stern 1900 beendet das erste Halbjahr in der Berlin-Liga auf Platz 5 mit 24 Zählern aus 15 absolvierten Partien – insgesamt tummeln sich fünf Vereine mit identischer Punktzahl hinter dem Spitzenduo bestehend aus Preussen (34 P.) und Füchse (31 P.). Auffällig bei den Steglitzern: mit Ausnahme von Blau-Weiß 90 sind sie das einzige Team der Berlin-Liga ohne Unentschieden auf dem Konto. Auch die Heimbilanz ist mit vier Siegen in sieben Partien an der Schildhornstraße sicher ausbaufähig – wenn auch im Topspiel am Sonntag gegen die Füchse "alte Qualitäten" bewiesen werden konnten.
Berlinsport Aktuell sprach im Anschluss mit Stern-Coach Roman Rießler noch über seine Einschätzung der Lage nach dem ersten Halbjahr 2023/24, Gründe für das Auf und Ab – und was man sich für das zweite Halbjahr noch vornehmen kann.
TRAINER HAUBITZ ZUR SITUATION NACH DEM ERSTEN HALBJAHR Die Füchse Berlin Reinickendorf beenden das erste Halbjahr in der Berlin-Liga auf Platz 2 mit 31 Punkten aus 15 absolvierten Partien – drei Zähler hinter Spitzenreiter BFC Preussen, der ein Spiel weniger absolviert hat. Die Reinickendorfer hatten dabei bereits einen Trainerwechsel zu verzeichnen: nach dem 1:5 bei Preussen am 9. Spieltag musste Mario Reichel (9 Spiele, 16 Punkte/1,8 pro Partie) gehen. Wie in der vergangenen Saison übernahm Steven Haubitz (6 Spiele, 15 Punkte/2,5 pro Partie) das Zepter – allerdings diesmal nicht nur interimsmäßig. Seine "weiße Weste" wahrte er bis zum letzten Spiel des Jahres 2023 – bis dahin hatten die Füchse alle Spiele unter seiner Leitung gewinnen können. Nun gab es beim SFC Stern 1900 die erste Niederlage – die Steglitzer setzten sich am Ende verdient mit 3:1 durch.
Berlinsport Aktuell sprach im Anschluss mit Steven Haubitz noch über seine Einschätzung der Lage nach dem ersten Halbjahr, die Vorsätze für das zweite – und das Ende seiner Siegesserie.
DIE TRAINER ZU DEN SPIELEN DES SFC STERN GEGEN H. NEUENDORF BZW. FÜCHSE
Hören Sie von allen Trainern in den kommenden Tagen auch noch das Fazit zum ersten Halbjahr Ihrer Teams
BERLIN-LIGA (FRAUEN), 14. SPIELTAG
Stern 1900 (4., 29 P.) - BW H. Neuendorf (2., 30 P.) Im Duell der Regionalligaabsteiger setzten sich die Frauen des SFC Stern 1900 am Nachmittag am 14. Spieltag der Berlin-Liga mit 3:1 (1:1) gegen Blau-Weiß Hohen Neuendorf durch. Scholau (4.) hatte die Gäste zunächst früh in Führung gebracht, Verheijen (23.), Seifert (52.) und Ibrisevic (90.+4) drehten das Ergebnis aber noch zugunsten der Steglitzerinnen. (Sekunden vor dem Abpfiff brach eine Spielerin der Hohen Neuendorferinnen zusammen und musste von Rettungssanitätern versorgt werden – von dieser Stelle alles Gute)
Berlinsport Aktuell sprach im Anschluss mit den Trainern Marco Böning (SFC) und Christian Liedtke (BW Hohen Neuendorf).
STIMMEN DER TRAINER
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BERLIN-LIGA (MÄNNER), 17. SPIELTAG
Stern 1900 (9., 21 P.) - Füchse (2., 31 P.) Am Mittag gewannen die Männer des SFC Stern 1900 ihre Partie gegen den Tabellenzweiten mit 3:1 (2:0) – Schnur (15.) und Özdal (44.) sorgten zunächst für die 2:0-Pausenführung, Yorguner (58.) erhöhte dann sogar auf 3:0. Die Füchse sollten dann nur noch zum Anschlusstor durch M. Haubitz (67.) kommen, obwohl die Hausherren die Schlussminuten nach Gelb-Rot für Rohana (85.) in Unterzahl bestreiten mussten.
Berlinsport Aktuell sprach im Anschluss mit den Trainern Roman Rießler (SFC) und Steven Haubitz (Füchse).
VORSITZENDER ALIK NACH DER 0:3-NIEDERLAGE AM DONNERSTAGTrotz der 0:3-Niederlage im Nachholspiel der 3. Abteilung gegen Makkabi II am Donnerstag kann man beim BSC Eintracht Südring vor dem Abschluss des ersten Halbjahrs am Sonntag sehr zufrieden sein: denn mit 27 Punkten aus zwölf Partien liegen die Kreuzberger weiter auf Rang 2 der Tabelle. Dabei hielt der BSC vergangene Saison als Aufsteiger unter schwierigen Bedingungen erst am letzten Spieltag die Klasse.
Berlinsport Aktuell sprach am Donnerstag mit dem Vorsitzenden Ali Alik über die Partie, den Aufwärtstrend trotz Widrigkeiten nach fünf Jahren in der Kreisliga A – und die Ziele für das zweite Halbjahr.
TRAINER ABDEL MEGUID NACH DEM SIEG BEI EINTRACHT SÜDRINGIm Nachholspiel der 3. Abteilung hat TuS Makkabi II sich mit 3:0 (0:0) beim Tabellenzweiten Eintracht Südring durchgesetzt. Die Treffer fielen dabei nach der pause innerhalb von zehn Minuten: zuerst trafen Lopes de Oliveira (57.) und Bruck (59.), die beide aus der 1. Mannschaft zum Einsatz kamen, dann sorgte Gop (66.) für die Entscheidung zugunsten der Charlottenburger. Mit 17 Punkten aus zwölf Partien liegt die Reserve des Oberligisten vor der letzten Runde des Jahres nun auf Rang 9 der Tabelle.
Berlinsport Aktuell sprach nach dem Spiel mit Trainer Devin Abdel Meguid über das Spiel, die gute Leistung trotz Trainingszwangspause sowie den Einsatz von Spielern aus der 1. Mannschaft.
TRAINER WEISZ NACH DEM SIEG AM SONNTAG GEGEN STUTTGARTAufsteiger FC Liria Berlin hat mit dem 6:3 (5:3) über den Stuttgarter FC (übrigens mit Ex-Profi Bogdan Rangelov in seinen Reihen) ein ganz starkes erstes Halbjahr in der Futsal-Bundesliga abgeschlossen. Mit 20 Punkten aus zehn Spielen liegen die Hauptstädter sechs Zähler hinter Spitzenreiter TSV Weilimdorf und punktgleich vor HOT 05 Futsal (Hohenstein-Ernstthal) auf Rang 2 der Tabelle.
In der regulären Saison hat der FC Liria nur noch drei Heimspiele, darunter gleich am 14.01. das Topduell gegen TSV Weilimdorf (13 Uhr). Außerdem geht es noch zuhause gegen den SV Pars Neu-Isenburg (25.02., 15 Uhr - jeweils Sporthalle Schöneberg) und den FC St. Pauli (10.03., 15 Uhr - Werner-Ruhemann-Sporthalle). Anschließend sind in den Play-offs bzw. der Relegation weitere Heimspiele möglich
Berlinsport Aktuell sprach im Anschluss mit Trainer Natan Weisz, der das Team gemeinsam mit Oleksandr Kuzmenko leitet, über das Spiel, den bisherigen Saisonverlauf – und was man sich noch vorgenommen hat für das zweite Halbjahr.
TRAINER KOSTIC NACH DEM HEIMSIEG AM SONNTAG GEGEN TASMANIAAufsteiger SV Sparta hat nach dem 4:2 gegen den SV Tasmania am Sonntag Rang 4 in der NOFV-Oberliga Nord gefestigt (14 Spiele, 26 Punkte). Die Tore erzielten Brinkmann (2), Touré und Hadziavdic, nach Rot gegen den Neuköllner Mema spielte man ab der 66. Minute mit einem Mann mehr.
Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Trainer Dragan Kostic über das Spiel, Schwierigkeiten mit der Überzahl – und seine Zwischenbilanz vor der letzten Partie der Hinrunde beim CFC Hertha 06 am Sonntag.
TRAINER MEYER NACH DEM 0:4 BEI 47Nach der Niederlage des SC Staaken beim Tabellenzweiten Lichtenberg 47 liegen die Spandauer in der NOFV-Oberliga Nord auf Platz 11 (14 Spiele, 16 Punkte). Angesichts nur eines Sieges aus den vergangenen sieben Partien (bei sechs Niederlagen) hoffen die Staakener am Freitagabend zuhause gegen Schlusslicht Union Fürstenwalde zum Hinrundenabschluss nochmal auf Zählbares.
Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Trainer Thorsten Meyer über das Spiel, Lerneffekte – und das Ziel für die Restsaison*.
THORSTEN MEYER (SC STAAKEN)
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TRAINER RAAB NACH DEM SIEG GEGEN STAAKENAm 14. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord kam der SV Lichtenberg 47 zu einem ungefährdeten 4:0-Erfolg gegen den SC Staaken. Vor der Pause trafen Gruber (24.) und Gawe (39.), nach dem Wechsel Reiniger (66.) und Grüneberg (90.+1) für den Tabellenzweiten. Damit bleibt der Regionalligaabstieger (bei einer Partie weniger) zwei Punkte hinter Hertha 03 dem Spitzenreiter auf den Fersen.
Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Rudy Raab über das Spiel, sein "ungleiches" Stürmerduo – und die Hinrunde der 47er.