TRAINER SALAR NACH DEM SIEG GEGEN CHEMNITZ
Im Nachholspiel der Regionalliga Nordost hat die VSG Altglienicke beim Debüt von Trainer Murat Salar einen 2:1-Sieg gegen den Chemnitzer FC eingefahren. Nach dem frühen Rückstand durch T. Müller (9.) und einem vergebenen Foulelfmeter von Cigerci liefen die Gastgeber lange dem 0:1 hinterher – letztlich wurde der Kampfgeist jedoch mit den Treffern der eingewechselten Roczen (74.) und Deziel jr. (90.+1) noch belohnt. Damit rücken die Berliner mit nun 22 Punkten auf Platz 6 in der Nordost-Staffel vor.
Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Murat Salar über die Partie, Aufregung beim Einstand – und seine auf Dauer nicht für die Regionalliga ausreichende Lizenz.
MURAT SALAR (VSG ALTGLIENICKE)

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé
Im fünften Saisonspiel der Bundesliga im Tischtennis der Frauen hat der ttc berlin eastside am Sonntag ein 5:5-Unentschieden gegen DJK Kolbermoor erreicht und liegt so derzeit mit fünf Punkten auf Rang 2 der Tabelle.
Joachim Lißner blickt im Gespräch mit dem Präsidenten Alexander Teichmann (kl. Foto) zurück auf die Partie, aber auch voraus auf Chancen und Herausforderungen der Saison inklusive des Ausrichtens des Pokalturniers Anfang Januar und die Konsequenzen aus der Wahl von ttc-Manager Andreas Hain zum Präsidenten des DTTB.
Am Sonntag setzte sich der Berliner AK im Achtelfinale des Berlin-Pokals mit 2:1 (1:0) vor knapp 500 Zahlenden im Poststadion gegen den BFC Dynamo durch.

Regionalligist VSG Altglienicke ist bei der Suche des Nachfolgers von Trainer Karsten Heine fündig geworden – es handelt sich um Murat Salar, der erst im September beim Oberligisten CFC Hertha 06 Ekrem Asma abgelöst hatte. Die Charlottenburger machten im Anschluss aufgrund von 16 Punkten in sechs Partien einen gewaltigen Sprung aus der Abstiegszone bis auf Platz 7. Nun also übernimmt der 46-Jährige eine Liga höher bei der VSG, die aktuell (bei einer Partie weniger) auf Rang 9 elf Punkte hinter Spitzenreiter Greifswalder FC liegt.
Am Sonnabend gewann der VfB Fortuna Biesdorf im Rahmen des 11. Spieltags der Landesliga 1. Abteilung zuhause gegen 1. FC Novi Pazar / Marathon mit 3:2 (1:0). Kaftan hatte die Hausherren mit dem Pausenpfiff (45.+4) in Führung gebracht, Pohlmann (50.) und Nerjovaj (62.) bauten das Ergebnis jeweils per Foulelfmeter aus. In der Schlussphase wurde es dennoch wieder spannend, denn die Gäste verkürzten durch Al Mohamed (79.) und Stojanovic (87.) – für einen Punktgewinn sollte es aber nicht mehr reichen. Fortuna liegt nun auf Platz 5 nur zwei Zähler hinter Tabellenführer DJK Schwarz-Weiß, Novi Pazar bleibt mit neun Punkten Drittletzter.

Der BFC Dynamo kam am 14. Spieltag der Regionalliga Nordost im heimischen Sportforum nicht über ein torloses Unentschieden gegen Aufsteiger FC Hansa Rostock II hinaus. Der Rückstand zu Platz 1, den nun wieder der Greifswalder FC inne hat, beträgt somit vier Zähler.
Tabellenführer FC Hertha 03 hat am Freitagabend durch einen 4:0-Sieg gegen Tasmania Platz 1 in der NOFV-Oberliga Nord verteidigt (bei einem Spiel mehr als Lichtenberg 47). Kurios: nach der Führung durch Zeidler (48.) fielen die weiteren drei Tore (Didoss, A. Millgramm, Stein/FE) erst in der Nachspielzeit.
Mit dem 1:1 im Nachholspiel gegen JFC Berlin kommt NSF Gropiusstadt auf nun 14 Punkte und Platz 9 in der Kreisliga A 3. Abteilung. Am Sonntag gastieren die Neuköllner bei Staffel-Primus Sport-Union.
Der JFC Berlin hat durch das 1:1 im Nachholspiel bei NSF Gropiusstadt am Dienstag einen weiteren Punkt gehamstert und steht mit sieben Zählern auf Platz 12 in der Kreisliga A 3. Abteilung. Bereits heute empfangen die Lichtenberger die Reserve des FC Liria zum nächsten Spiel.
Am Mittwochabend unterlag der SC Charlottenburg in einem Nachholspiel des 10. Spieltags der Berlin-Liga dem SD Croatia mit 1:6 (0:3). Die Gäste führten bereits nach einer halben Stunde durch die Treffer von Sari (2) und Ohadi mit 3:0, nach dem Wechsel und den beiden schnellen Treffern von Saadaev und Michels sowie Rot gegen den erst zur Pause eingewechselten A. Al-Khalaf (50.) war der Drops dann spätestens gelutscht. Mischer (71.) gelang per direktem Freistoß der "Ehrentreffer", doch Basic stellte in der Nachspielzeit mit einem Foulelfmeter den alten Abstand wieder her.
