TRAINER KOSTIC NACH DEM HEIMSIEG AM SONNTAG GEGEN TASMANIA
Aufsteiger SV Sparta hat nach dem 4:2 gegen den SV Tasmania am Sonntag Rang 4 in der NOFV-Oberliga Nord gefestigt (14 Spiele, 26 Punkte). Die Tore erzielten Brinkmann (2), Touré und Hadziavdic, nach Rot gegen den Neuköllner Mema spielte man ab der 66. Minute mit einem Mann mehr.
Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Trainer Dragan Kostic über das Spiel, Schwierigkeiten mit der Überzahl – und seine Zwischenbilanz vor der letzten Partie der Hinrunde beim CFC Hertha 06 am Sonntag.
DRAGAN KOSTIC (SV SPARTA)

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé
Nach der Niederlage des SC Staaken beim Tabellenzweiten Lichtenberg 47 liegen die Spandauer in der NOFV-Oberliga Nord auf Platz 11 (14 Spiele, 16 Punkte). Angesichts nur eines Sieges aus den vergangenen sieben Partien (bei sechs Niederlagen) hoffen die Staakener am Freitagabend zuhause gegen Schlusslicht Union Fürstenwalde zum Hinrundenabschluss nochmal auf Zählbares.
Am 14. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord kam der SV Lichtenberg 47 zu einem ungefährdeten 4:0-Erfolg gegen den SC Staaken. Vor der Pause trafen Gruber (24.) und Gawe (39.), nach dem Wechsel Reiniger (66.) und Grüneberg (90.+1) für den Tabellenzweiten. Damit bleibt der Regionalligaabstieger (bei einer Partie weniger) zwei Punkte hinter Hertha 03 dem Spitzenreiter auf den Fersen.
Im Nachholspiel der Regionalliga Nordost hat die VSG Altglienicke beim Debüt von Trainer Murat Salar einen 2:1-Sieg gegen den Chemnitzer FC eingefahren. Nach dem frühen Rückstand durch T. Müller (9.) und einem vergebenen Foulelfmeter von Cigerci liefen die Gastgeber lange dem 0:1 hinterher – letztlich wurde der Kampfgeist jedoch mit den Treffern der eingewechselten Roczen (74.) und Deziel jr. (90.+1) noch belohnt. Damit rücken die Berliner mit nun 22 Punkten auf Platz 6 in der Nordost-Staffel vor.
Im fünften Saisonspiel der Bundesliga im Tischtennis der Frauen hat der ttc berlin eastside am Sonntag ein 5:5-Unentschieden gegen DJK Kolbermoor erreicht und liegt so derzeit mit fünf Punkten auf Rang 2 der Tabelle.
Joachim Lißner blickt im Gespräch mit dem Präsidenten Alexander Teichmann (kl. Foto) zurück auf die Partie, aber auch voraus auf Chancen und Herausforderungen der Saison inklusive des Ausrichtens des Pokalturniers Anfang Januar und die Konsequenzen aus der Wahl von ttc-Manager Andreas Hain zum Präsidenten des DTTB.
Am Sonntag setzte sich der Berliner AK im Achtelfinale des Berlin-Pokals mit 2:1 (1:0) vor knapp 500 Zahlenden im Poststadion gegen den BFC Dynamo durch.

Regionalligist VSG Altglienicke ist bei der Suche des Nachfolgers von Trainer Karsten Heine fündig geworden – es handelt sich um Murat Salar, der erst im September beim Oberligisten CFC Hertha 06 Ekrem Asma abgelöst hatte. Die Charlottenburger machten im Anschluss aufgrund von 16 Punkten in sechs Partien einen gewaltigen Sprung aus der Abstiegszone bis auf Platz 7. Nun also übernimmt der 46-Jährige eine Liga höher bei der VSG, die aktuell (bei einer Partie weniger) auf Rang 9 elf Punkte hinter Spitzenreiter Greifswalder FC liegt.
Am Sonnabend gewann der VfB Fortuna Biesdorf im Rahmen des 11. Spieltags der Landesliga 1. Abteilung zuhause gegen 1. FC Novi Pazar / Marathon mit 3:2 (1:0). Kaftan hatte die Hausherren mit dem Pausenpfiff (45.+4) in Führung gebracht, Pohlmann (50.) und Nerjovaj (62.) bauten das Ergebnis jeweils per Foulelfmeter aus. In der Schlussphase wurde es dennoch wieder spannend, denn die Gäste verkürzten durch Al Mohamed (79.) und Stojanovic (87.) – für einen Punktgewinn sollte es aber nicht mehr reichen. Fortuna liegt nun auf Platz 5 nur zwei Zähler hinter Tabellenführer DJK Schwarz-Weiß, Novi Pazar bleibt mit neun Punkten Drittletzter.

Der BFC Dynamo kam am 14. Spieltag der Regionalliga Nordost im heimischen Sportforum nicht über ein torloses Unentschieden gegen Aufsteiger FC Hansa Rostock II hinaus. Der Rückstand zu Platz 1, den nun wieder der Greifswalder FC inne hat, beträgt somit vier Zähler.
Tabellenführer FC Hertha 03 hat am Freitagabend durch einen 4:0-Sieg gegen Tasmania Platz 1 in der NOFV-Oberliga Nord verteidigt (bei einem Spiel mehr als Lichtenberg 47). Kurios: nach der Führung durch Zeidler (48.) fielen die weiteren drei Tore (Didoss, A. Millgramm, Stein/FE) erst in der Nachspielzeit.