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MARK TEMME IM GESPRÄCH
Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft der Rugby-Bundesliga trifft der Berliner Rugby Club (2. der Nord/Ost-Staffel) morgen ab 15 Uhr im Zehlendorfer Ernst-Reuter-Sportfeld auf den TSV Handschuhsheim (3. der Süd/West-Staffel).

Berlinsport Aktuell sprach vor dem Spiel noch einmal mit BRC-Vorstand Mark Temme.

Mark Temme (Berliner RC)*

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*im Gespräch wird auch das Passwort verraten, mit dem man morgen vor Ort vergünstigten Eintritt erhält 😉


Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé

MARK TEMME UND MARTIN TORMANN IM GESPRÄCH

Vor dem letzten Spieltag der regulären Saison der Bundesliga Nord/Ost hat der Berliner Rugby Club die Teilnahme an den Playoffs zum Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft bereits sicher. Im Heimspiel gegen den Hamburger RC (Samstag, 15 Uhr – Sportplatz Jungfernheide) geht es darum, die theoretische Chance auf Platz 1 mit einem Sieg zu wahren.

Für den Tabellenvorletzten RK 03 Berlin kommt es hingegen beim Schlusslicht FC St. Pauli Rugby zu einem echten Abstiegsendspiel. Dazu könnte man mit einem Sieg der Relegation entgehen – deren Durchführung aber aktuell ohnehin noch fraglich ist.

Berlinsport Aktuell sprach vor dem Spieltag mit BRC-Vorstand Mark Temme* und RK03-Kapitän Martin Tormann über alles Wissenswerte im Endspurt der Berliner Rugby-Bundesligisten.


Mark Temme (Berliner RC)

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*die E-Mailadresse bezüglich der Kartenwünsche für das Viertelfinale am 03.06. lautet:
mark.temme@berliner-rugby-club.de


Martin Tormann (RK 03 Berlin)

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé


Wegen seines wachsenden Engagements in der Berliner Politik hat Denis McGee sein Amt als Präsident des Berliner Rugby Clubs jüngst aufgegeben – sein Nachfolger ist Tobias Streng. Als Vorsitzender des Berliner Rugby-Verbands – und natürlich BRC-Insider – sprach McGee mit Berlinsport Aktuell über Platz 1 in der Bundesliga Staffel Nord/Ost, den veränderten Modus um die Deutsche Meisterschaft sowie den Vereinsspieltag am Sonnabend auf der Sportanlage Jungfernheide.

           Denis McGee (BRV)

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Vereinsspieltag BRC - RK 03:
25. März, ab 10 Uhr (U8 bis U14) –
ab 14 Uhr Duell der Bundesligateams –
Sportplatz Jungfernheide


Erst seit wenigen Tagen im Amt des Vorsitzenden ist wiederum Marc Berger beim RK 03 Berlin. Die Weißenseer erleben aktuell eine schwierige Spielzeit, die auch in einem ungewohnten 7. Platz (in der 8er-Staffel Nord/Ost) Ausdruck findet. Im Gespräch mit Berlinsport Aktuell spricht Berger darüber, wie schwierig sich die Situation als Nachfolger des langjährigen Präsidenten Ingo Goessgen (war nicht mehr angetreten), sportlich aber auch schon vor der Saison mit personellen Umbrüchen und aktuell einem Trainerwechsel darstellt.

           Marc Berger (RK 03)

Foto: privat

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Beitrag+ Fotos (2): BspA/Hagen Nickelé

BRC-VORSITZENDER IM GESPRÄCH

Der BRC hofft, in der Rückrunde noch eine Revanche für die Derby-Niederlage gegen den RK 03 zu bekommen (Foto: Archiv)

Zur Halbzeit der Bundesligasaison 2021/22 steht der Berliner Rugby Club auf Platz 4 der Staffel Nord/Ost mit sieben noch teilnehmenden Teams. Die Partien gegen die drei hinter dem BRC liegenden Teams (RC Leipzig, Hamburger RC, VfR 06 Döhren/Hannover) konnte man dabei gewinnen, die gegen die "Topteams" aus Hannover (78 und Germania List) sowie den RK 03 im Berliner Derby gingen verloren.


        Denis McGee (BRC-Vorsitzender)

Klar haben wir auch Onlinetrainings angeboten – aber im Wohnzimmer vor einem Laptop Übungen zu machen, die Mannschaft als kleine Kacheln zu sehen, das ist halt nicht das Gleiche. (...) Wir merken bei uns im Verein, wie wichtig es den Spielern auch ist, dass sie da miteinander trainieren können, dass auch wieder Turniere angefangen haben – wenn das fehlt, ist es ganz, ganz schwer.


Berlinsport Aktuell sprach mit dem Vorsitzenden des Berliner Rugby Clubs (BRC), Denis McGee, (dazu auch Vorsitzender des Berliner Rugby-Verbands) im zweiten Teil des Telefoninterviews über die sportliche Situation beim BRC in dieser Saison, den Stand der Jugendarbeit in Zeiten der Pandemie – und den Status Quo bei der Suche nach einem neuen Rugbystadion.

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé

BRV-VORSITZENDER IM GESPRÄCH

Gehört vorerst der Vergangenheit an: das Hauptstadtduell zwischen dem BRC (schwarz-weiß-rote Spielkleidung) und den Berlin Grizzlies, die während der Hinrunde zurückzogen

Die Saison 2019/20 wurde nach der Hälfte abgebrochen, die folgende Spielzeit komplett abgesagt – keine Frage: als besonders intensive Kontaktsportart war Rugby seit deren Beginn von der Coronapandemie besonders betroffen.


Hören Sie in den kommenden Tagen auch Teil 2 des Interviews bei www.berlinsport-aktuell.de


Diesen September konnten die Ligen in Deutschland – knapp zwei Jahre nach den letzten Punktspielen – jedoch wieder beginnen. In der Bundesliga Gruppe Nord/Ost waren mit dem Berliner Rugby Club, dem RK03 Berlin und dem Berlin Grizzlies RC wieder die drei Teams aus der Hauptstadt wie zuvor am Start. Im Verlauf der Hinrunde häuften sich bei den Grizzlies jedoch die Spielabsagen, im November gaben sie schließlich ihren Rückzug aus der Liga bekannt.


        Denis McGee (BRV-Vorsitzender)

Ich glaube, dass – wenn wir überhaupt spielen können – das nur verantwortbar geht, wenn alle Spieler tatsächlich geimpft sind, im Idealfall auch mit einer Booster-Impfung. Aber das steht echt jetzt in den Sternen, ob wir im März wieder spielen können oder nicht – das ist ganz schwierig aktuell einzuschätzen.


Berlinsport Aktuell sprach mit dem Vorsitzenden des Berliner Rugby-Verbands (BRV) Denis McGee (dazu auch Vorsitzender des Berliner Rugby Clubs) im ersten Teil des Telefoninterviews über die Situation der Liga angesichts der nächsten Corona-Welle, den Rückzug der Grizzlies – und das seit über zehn Jahre bestehende Leistungsgefälle zwischen der Süd- und der Nord-Staffel.

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé

Der Berliner Rugby-Verband stellt sich neu auf

Der neue Vorstand des BRV – von links nach rechts: Stephan Echtermeyer (Schatzmeister), Henric Lewkowitz (langjähriger Vorsitzender, nun Ehrenpräsident), Prof. Dr. Gerald Fritz (1. Vorsitzender), Mark Temme (2. Vorsitzender) – Foto: ©BRV

Der Berliner Rugby-Verband (BRV) und seine elf Mitgliedsvereine nutzten die Jahreshauptversammlung zu Beginn dieser Woche um sich für die Zukunft neu aufzustellen. Zur Begrüßung zog der langjährige Vorsitzende des BRV, Henric Lewkowitz, ein positives Fazit zur Entwicklung des Rugbysports in der Bundeshauptstadt. Mit 1.500 Mitgliedern in seinen elf Mitgliedsvereinen sei der BRV gegenwärtig der drittgrößte Landesverband in Deutschland, mit 418 Mitgliedern bildet der Rugby Klub 03 Berlin den aktuell mitgliederstärksten Verein, vor dem Berliner RC (322) und dem Berliner SV 1892 (231).

Sportlich sei es im zurückliegenden Jahr gelungen, Auswahlmannschaften in allen Nachwuchsaltersklassen regelmäßig zu Trainings und Spielverkehr zusammenzuziehen und diese Mannschaften durch qualifizierte Trainer zu betreuen. Darüber hinaus war man Mitinitiator des erstmalig ausgetragenen Regio-Cups im Erwachsenenbereich und belegte im Endklassement den zweiten Platz hinter der Landesverbandsauswahl aus Niedersachsen und vor Hamburg.

Prof. Dr. Fritz neuer 1. Vorsitzender

Nach 23 Jahren im Amt übergab Henric Lewkowitz bei der anschließenden Vorstandswahl den Staffelstab an Prof. Dr. Gerald Fritz, welcher einstimmig in sein neues Amt gewählt wurde. Der 49-jährige Berliner ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Der studierte Sportwissenschaftler ist als Campusleiter und Professor für Sportmanagement an der Hochschule für Angewandtes Management in Berlin tätig. Mit dem Berliner Rugbysport verbunden ist er durch seinen Sohn, der beim Berliner SV 1892 mit dem Rugbysport begonnen hat.


„Ich möchte gemeinsam mit den Vereinen, Trainern, Spielerinnen und Spielern die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der Sportart Rugby in Berlin stellen. Basis dafür ist die strukturelle und organisatorische Weiterentwicklung im Verband, ein leistungssportorientiertes Regionalkonzept in enger Abstimmung mit dem Spitzensportverband und der Schritt zur Hauptamtlichkeit im BRV.“
(Prof. Dr. Gerald Fritz)


Ohne den typischen Stallgeruch eines Vereins bringt der ehemalige Triathlet seine beruflichen Erfahrungen als Sportmanager u.a. beim American Football Club Frankfurt Galaxy und bei der Fußball-Liga „Qatar Stars League“ im WM Land Katar 2022 in seine Tätigkeit für den Berliner Rugby-Verband ein.

Lewkowitz wird Ehrenvorsitzender

Unterstützt wird er dabei vom neuen 2. Vorsitzenden Mark Temme vom Berliner RC, der ebenfalls einstimmig in sein Amt gewählt wurde. Er übernimmt vom ausscheidenden Ingo Goessgen vom RK03 Berlin. Komplettiert wird das neue Führungstrio vom bisherigen und auch zukünftigen Schatzmeister Stephan Echtermeyer (RK03 Berlin). Der neu gewählte Vorstand nutzte die Gelegenheit und dankte Henric Lewkowitz, welcher das Amt des Präsidenten im BRV seit 1996 bekleidete, für sein jahrelanges Engagement in der Rugbyhauptstadt. Begleitet vom Applaus aller Teilnehmer wurde Henric Lewkowitz zum Ehrenvorsitzenden des Berliner Rugby-Verbandes ernannt.

Hintergrund: Der Berliner Rugby-Verband (BRV)

Der BRV wurde 1952 gegründet und besteht aktuell aus neun klassischen Rugbyvereinen, einem assoziierten Australian Football Club und der Schiedsrichtervereinigung der Region. Die Mitgliedsvereine sind: Berlin Bruisers, Berlin Irish, Berliner Rugby Club, Berlin Grizzlies, Berliner Sport Club, Berliner Sportverein 1892, Coepenick Captains, Rugby Klub 03 Berlin, SC Siemensstadt, Berlin Crocodiles (Australian Football) und die Schiedsrichtervereinigung BRURS.

Der BRV hat im Jahr 2019 knapp 1.500 Mitglieder und folgt damit dem Trend, Teil einer der am schnellsten wachsenden Teamsportarten zu sein. Aktiv betrieben wird in Berlin das traditionelle 15er-Rugby, das olympische 7er-Rugby, Schüler-Rugby (ab 6 Jahre) sowie Mädchen und Frauen-Rugby. Daneben existiert Touch-Rugby (also ohne Tackling).

Quelle + Foto: Berliner Rugby-Verband (BRV)