Allgemein

TRAINER ZAZAI IM GESPRÄCH
Der FC Brandenburg 03 hat am vorletzten Spieltag sein Heimspiel gegen den SV Sparta mit 1:5 (0:2) verloren und steht damit als dritter Absteiger aus der Berlin-Liga fest.


Hören Sie demnächst auch das Saisonfazit von Sparta-Trainer Dragan Kostic bei www.berlinsport-aktuell.de


Berlinsport Aktuell sprach mit 03-Trainer Tuurjalai Zazai (kl. Foto), der erst während der Rückrunde dazu kam, über die Partie und den verpassten Klassenerhalt.

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé

Mit einem Sieg gegen Schlusslicht Novi Pazar kann der TuS Makkabi vorzeitig die Berliner Meisterschaft und den Aufstieg in die Oberliga feiern

Wer als Fußballfan vom Modus der Nations League überfordert ist oder einfach mal wieder Lust auf richtigen Sport hat, dem bieten sich an diesem Wochenende einige Gelegenheiten, spannende Ausgangssituationen auf dem Platz um die Ecke zu erleben – in manchem Fall kann auch ein längerer Weg durchaus lohnenswert sein. Berlinsport Aktuell gibt einen Überblick über die heißen Partien in Berlin- und Landesliga am Samstag und Sonntag, bei denen  bezüglich Auf- und Abstieg  noch Wohl und Wehe auf dem Spiel stehen.

Berlin-Liga, vorletzter Spieltag:

Meisterschaft/Aufstieg: TuS Makkabi (78 Punkte) vs Füchse (73) im Fernduell

Für viele ist die Sache schon erledigt – doch wie heißt es so schön im Fußballjargon: auch die einfachsten Partien müssen erst einmal gespielt werden. Mit einem Sieg am Sonntag (12 Uhr, Julius-Hirsch-Sportanlage) gegen Schlusslicht 1. FC Novi Pazar jedenfalls kann TuS Makkabi schon vor dem letzten Spieltag alles klar machen. Der Gegner hat im August 2021 das letzte (und überhaupt einzige) Mal 2021/22 gewonnen, in diesem Jahr reichte es bislang zu einem Zähler. Beim besten Willen können sich die Charlottenburger also eigentlich nur selbst ein Bein stellen – allemal ein Grund für einen Spielbesuch wäre aber auch die Antwort auf die Frage: geht der schwer berechenbare Makkabi-Trainer Wolfgang Sandhowe anschließend zum Jubeln in die Katakomben – oder steckt in ihm ein echtes "Feierbiest"?

Voraussetzung dafür, dass am letzten Spieltag überhaupt noch ein "Fotofinish" zu Stande kommt, bliebe zuallererst aber auch, dass die Füchse parallel ihre Partie beim noch abstiegsgefährdeten FC Stern Marienfelde (Sonntag, 11.30 Uhr, An der Dorfkirche) gewinnen.

Abstiegskampf: Stern Marienfelde (34 Punkte), Türkiyemspor (31), Brandenburg 03 (30)

"Zwei für ein Halleluja": Türkiyemspors Trainer Thomas Herbst und Assistent MIchael Fuß

„Zwei von drei“ heißt die gnadenlose Formel im Tabellenkeller der höchsten Hauptstadtspielklasse – wer begleitet Novi Pazar und Fortuna Biesdorf mit in die Landesliga? Fakt ist: größere Vorentscheidungen sind hier am vorletzten Spieltag eigentlich noch nicht zu erwarten. Der FC Brandenburg 03 kann dabei am Samstag (14 Uhr, Sömmeringstraße) vorlegen und damit die anderen beiden Konkurrenten kräftig ins Schwitzen bringen. Gegner der Charlottenburger ist zwar immerhin der Tabellen-4. SV Sparta, doch die Lichtenberger haben nach dem Verspielen ihrer Chancen im Aufstiegsrennen (und genau genommen auch schon davor) zumindest eher inkonstante Leistungen abgeliefert.

Ganz das Gegenteil davon ist der Frohnauer SC: der Tabellenzweite (hat nicht für die Oberliga gemeldet) absolviert eine herausragende Spielzeit und wird in seiner letzten Saisonpartie (in der Abschlussrunde hat der FSC spielfrei) sicher alles reinhauen, um einen entsprechenden Abschluss hinzulegen. Zum Leidwesen also möglicherweise von Gegner Türkiyemspor (So., 14 Uhr, Willy-Kressmann-Stadion), der dringend Punkte benötigt, um noch das rettende Ufer spätestens nach der letzten Runde zu erreichen. Mit dem Gastspiel beim SV Empor wird es da aber auch nicht viel einfacher für das Team von Ex-Bundesligaspieler Thomas Herbst: bei nur einem Zähler aus den letzten sechs Partien wirkt die Bilanz des „Feuerwehrmanns“ zuletzt (insgesamt: neun Partien, fünf Punkte) obendrein eher so, als sei das Löschwasser bereits knapp.

Der FC Stern Marienfelde könnte also durchaus schlicht davon profitieren, aktuell mit drei Punkten über dem Strich zu stehen. Zwischenzeitlich mit klaren Ansprüchen auf einen Abstiegsplatz, hat das Team von Tim Fiedler neben dem „Pflichtsieg“ gegen Novi Pazar aber auch jeweils einen Zähler gegen Rudow und bei Sparta hamstern können. Noch so ein Pünktchen gegen die Füchse (s. oben) könnte da bereits Gold wert sein – würde aber eben das endgültige Aus der Reinickendorfer im Titelkampf bedeuten. Mit der Aufgabe bei Al-Dersimspor am letzten Spieltag hat Stern jedoch auch die auf dem Papier einfachste Aufgabe aller drei „Sorgenkinder“ (Brandenburg spielt dann noch bei den Füchsen).


In den beiden Abteilungen der Landesliga stehen bereits die letzten Spieltage an – hier kommt es also aufgrund der verschiedenen Konstellationen am Wochenende zu sehr interessanten Partien.


Landesliga, 1. Abteilung

Staffelsieg/Aufstieg: TSV 1897 Mariendorf (72 Punkte) und BFC Preussen (71) im Fernduell

Ein Weltmeister in der Quali? Preussen-Trainer Häßler braucht für den direkten Aufstieg Schützenhilfe

Am letzten Spieltag geht es im Aufstiegsrennen für die beiden Topteams darum, wer den direkten Aufstieg in die Berlin-Liga schafft – und wer sich noch in den Qualifikationsspielen gegen den SV Stern Britz (2. Abteilung, 2. Platz) behaupten muss.

Spitzenreiter TSV 1897 hat es also mit einem Sieg in der letzten Runde in der eigenen Hand – beim Tabellen-5. SSC Teutonia (So., 14 Uhr, Stadion Hakenfelde) dürfte den Mariendorfern allerdings nichts geschenkt werden. Die Mannschaft von Thorsten Cornils kann jedoch nach zuletzt acht Siegen in Folge (36:6 Tore) die Aufgabe mit breiter Brust angehen – Teutonia wiederum holte aus seinen letzten fünf Heimspielen nur drei Zähler.

Der BFC Preussen hingegen hat zwar nur eine Niederlage 2022 hinnehmen müssen, aber auch – aus aktueller Sicht – das eine oder andere Remis zuviel zu verzeichnen gehabt. Nun tritt das Team von Thomas Häßler beim SC Gatow an (So., 14 Uhr, Sportplatz Gatow), um in letzter Runde möglichst doch noch Platz 1 und den direkten Aufstieg zu erreichen. Die Spandauer stehen zwar im Tabellenkeller noch über dem Strich (s. unten), haben aufgrund der Konstellation aber jede Menge Druck, ihrerseits zu punkten. Womit Preussen in jedem Fall leben muss: sollten die Lankwitzer in die Quali-Spiele müssen, dürfte ihnen auch dort die Kür zum klaren Favoriten sicher sein.

Abstiegskampf: VfB Hermsdorf (41 Punkte), SC Staaken II (40), SC Gatow (40), Eintracht Mahsldorf II (39)

„Einer von vieren“ heißt die Formel im Abstiegskampf der 1. Abteilung – wer begleitet den Weißenseer FC, Tur Abdin und Wacker 21 Lankwitz in die Bezirksliga? Pikant: in der letzten Runde treffen mit dem VfB Hermsdorf und Eintracht Mahlsdorf II zwei Konkurrenten im direkten Duell aufeinander (So., 14 Uhr, Seebadstraße). Mit einem Sieg in Hermsdorf wäre Eintracht II also sicher gerettet – und wird sich dabei wohl wieder auch auf die Dienste des Routiniers Christoph Zorn aus dem Oberliga-Kader verlassen. Der 35-Jährige traf in seinen vier Einsätzen für die Zweite dieses Jahr jeweils mindestens einmal – sollten dazu weitere Spieler der Ersten wie schon im Mai zum Einsatz kommen, wäre ein erneutes Aufkommen von Diskussionen im Erfolgsfall wohl sicher. Allerdings brachten es die „verstärkten“ Mahlsdorfer in den letzten fünf Partien auch nur auf vier Punkte. Dazu ist der VfB Hermsdorf gerade sehr gut drauf: 10 von 12 möglichen Punkten (20:4 Tore) brachten den ehemaligen „Dino“ der Berlin-Liga zuletzt erst in die komfortablere Position. Diskussionen wären übrigens auch im Fall eines Unentschiedens vorprogrammiert: das könnte nämlich beiden Teams reichen, sollte sich der BFC Preussen nicht ganz unerwartet beim SC Gatow (s. oben) durchsetzen. Dann müssten die Spandauer ebenfalls den Weg in die Bezirksliga antreten. Abseits von Punkten gegen die Preussen wird man beim SCG also in jedem Fall auch auf einen Hermsdorfer Sieg hoffen.

„Mittendrin“ steckt zwar auch noch der SC Staaken II – mit einem Sieg beim bereits abgestiegenen 1. FC Wacker 21 Lankwitz (So., 14 Uhr, Gallwitzallee) wäre die Oberligareserve allerdings ebenfalls sicher. In den letzten drei Partien kamen auch zwei Spieler aus dem Kader der Ersten jeweils zweimal zum Einsatz, dabei erreichte der SCS II drei Punkte. Die Lankwitzer holten ihrerseits aus den letzten 13 Spielen nur einen Zähler.


Landesliga 2. Abteilung

Staffelsieg: Lichtenrader BC (69 Punkte) – Platz 2: Stern Britz (63)

Den Aufstieg in der Tasche hat bereits der LBC, im Heimspiel gegen SSC Südwest (So., 13 Uhr, Halker Zeile) geht es also nur noch um das Begleitprogramm einer zünftigen Saisonabschlussparty. Rang 2 und damit den Platz in den Qualifikationsspielen zur Berlin-Liga hat Stern Britz ebenfalls bereits sicher – allerdings ist die Mannschaft von Trainer Uria Wuttke nochmal dahingehend gefordert, im Neukölln-Derby gegen den abstiegsgefährdeten BSV Grün-Weiß (So., 13 Uhr, An der Windmühle) eine ordentliche Leistung abzurufen.

Abstiegskampf: Grün-Weiß Neukölln (45 Punkte), BSV Heinersdorf (44), 1. FC Schöneberg (44)

Gemischte Gefühle: während Spandau 06 (r.) den Ligaerhalt praktisch sicher hat, muss Grün-Weiß noch bangen

„Einer von dreien“ heißt die Formel im Abstiegskampf der 2. Abteilung – zumindest nach menschlichem Ermessen. Denn theoretisch könnte es auch noch den FC Spandau 06 (47 Punkte, letzte Partie beim BFC Meteor) erwischen, dank des deutlich besseren Torverhältnisses aber dürften Beobachter hier wohl zu 99 Prozent vergeblich auf das Erscheinen eines Pferdes vor der entsprechenden Apotheke warten.

Entscheidend für den letzten Absteiger (neben SF Charlottenburg-Wilmersdorf, Rudow II, 1. FC Lubas und TeBe II) dürfte vielmehr etwa sein, wie groß die Rivalität in Neukölln zwischen Stern Britz und Grün-Weiß (s. oben) ist. Die Gastgeber haben sich zuletzt jedenfalls nicht hängen lassen (3 Partien, sieben Punkte), während Grün-Weiß eine Wundertüte bleibt: nach zwei sicheren Siegen gegen die Absteiger Rudow und TeBe gab es eine 2:8-Klatsche bei Altglienickes Reserve und zuhause nur ein 2:2 gegen Schlusslicht Charlottenburg-Wilmersdorf.

Der BSV Heinersdorf (seit sechs Spielen unbesiegt) hingegen scheint gerade rechtzeitig zur nötigen Formstärke gefunden zu haben und absolviert sein letztes Spiel beim abgestiegenen TSV Rudow II (So., 13 Uhr, Stubenrauchstraße).

Mit zwölf Punkten aus den vergangenen fünf Partien hat auch der 1. FC Schöneberg ordentlich zugelegt – aber eben kurioserweise nicht genug, um den letzten, zu vergebenden Abstiegsrang zu verlassen. Daher wird das Team von Trainer Ayhan Bilek wohl auch im Heimspiel gegen SF Johannisthal (So., 13 Uhr, Vorarlberger Damm) auf Sieg setzen müssen, um den Klassenerhalt zu sichern – der Tabellen-6. wiederum kommt mit der Empfehlung von sieben Punkten aus drei Partien, darunter zuletzt ein 3:2-Sieg gegen Staffelsieger LBC.

Vorsitzender Goessgen im Gespräch

Der RK 03 Berlin hat in der Bundesliga Nord/Ost den zweiten Platz belegt und dadurch das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft erreicht. Mit dem Auswärtsspiel beim Süd/West-Ersten und letzten Titelgewinner SC Frankfurt 1880 steht für die Hauptstädter an diesem Sonnabend (15 Uhr) allerdings eine echte Herkulesaufgabe auf dem Programm.

Berlinsport Aktuell sprach am Telefon mit dem Vorsitzenden Ingo Goessgen (kl. Foto) über die bisherige Saison, strukturelle Probleme – sowie den Unterschied zwischen dem RK 03 und einem Team wie dem Halbfinalgegner.

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Beitrag+Foto: BspA/Hagen Nickelé

TRAINER LACH IM GESPRÄCH
Der FSV Spandauer Kickers steht vor seinem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen Hilalspor mit 45 Punkten auf dem 12. Platz der Berlin-Liga.

Berlinsport Aktuell sprach mit "SpaKi"-Coach Lukasz Lach (kl. Foto) über die Niederlage in Rudow, den Verlauf der Spielzeit 2021/22 – und wieso ein einstelliger Tabellenplatz perspektivisch kein unerreichbares Ziel bleiben muss.

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TRAINER REICHEL IM GESPRÄCH
In einer vom letzten Spieltag auf den Pfingstmontag vorgezogenen Partie besiegte der TSV Rudow die Spandauer Kickers durch die Treffer von Günther (57.) und Wöhle (77.) mit 2:0 (0:0). Damit bringen es die Rudower vor ihrem letzten Spiel am Sonnabend bei der bereits abgestiegenen Fortuna aus Biesdorf auf 54 Punkte und Platz 8.

Berlinsport Aktuell sprach mit TSV-Coach Mario Reichel (kl. Foto) über den "späten" Heimabschied für Torwart Ottho, die Saison 2021/22 – und wie man die kommende Spielzeit an der Stubenrauchstraße angehen will.

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé

TRAINER DEMANT UND VOGEL NACH DEM SPIEL AM SONNTAG

Trotz zwischenzeitlicher Führung beim FSV Berolina Stralau verlor der SC Gatow am Sonntag noch mit 3:2 und muss damit bis zum anstehenden letzten Spieltag um den Klassenerhalt in der Landesliga 1. Abteilung kämpfen. Die FSV-Führung durch Villanueva Bravo (15.) drehten die Gatower dabei zunächst durch die Treffer von Güllü (26.) und Raychouni (70.) – Klessny (80.) und Stier (83.) sorgten jedoch noch für den Heimsieg der Stralauer. Damit können am Sonntag (12.06.) noch vier Mannschaften den letzten zu vergebenen Abstiegsplatz belegen.


Letzte Spiele der abstiegsbedrohten Clubs:

VfB Hermsdorf (41 Punkte): H Mahlsdorf II
SC Staaken II (40 Punkte): A Wacker 21 (bereits abgestiegen)
SC Gatow (40 Punkte): H BFC Preussen (2.)
Eintr. Mahlsdorf II (39 Punkte): A Hermsdorf (14.)


Berlinsport Aktuell sprach nach der Partie mit den Trainern Bengt Demant (Berolina Stralau) und Axel Vogel (SC Gatow) auch über die extrem veränderte Tabellensituation nach den letzten Wochen.

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Interviews: BspA/Hasso Nickelé
Beitrag: BspA/Hagen Nickelé

TRAINER THURAU IM GESPRÄCH
Nach der 0:3-Heimniederlage gegen Hansa Rostock II hat der SFC Stern 1900 sportlich keine Chance mehr auf den Klassenerhalt in der NOFV-Oberliga Nord. Nach nur sechs Punkten in der Hinrunde hatten die Steglitzer nochmal eine "kleine Aufholjagd" gestartet, am Ende aber kam der der Abstieg nicht mehr ganz überraschend. Nach fünf Jahren endet auch die Amtszeit von Trainer Andreas Thurau (kl. Foto), der seinen Abschied bereits Anfang April angekündigt hatte – in der kommenden Saison wird Roman Rießler (zuletzt BW Hohen Neuendorf / Frauen) neuer Übungsleiter bei Stern 1900.

Berlinsport Aktuell sprach mit Andreas Thurau am Sonnabend über die Saison, kräftezehrenden Abstiegskampf – und seine weiteren Pläne.

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TRAINER ERGIRDI IM GESPRÄCH
Mit dem 4:0-Sieg im Nachholspiel gegen Türkspor am Mittwoch haben die Füchse Berlin Reinickendorf ihre Minimalchance auf die Berliner Meisterschaft und den Aufstieg in die NOFV-Oberliga Nord erhalten. Doch die Entscheidung zugunsten des Rivalen TuS Makkabi (fünf Punkte Vorsprung bei zwei ausstehenden Partien) könnte schon am Wochenende nach Pfingsten fallen, wenn die Charlottenburger auf Schlusslicht 1. FC Novi Pazar treffen.

Berlinsport Aktuell sprach mit Füchse-Coach Ümit Ergirdi am Mittwoch noch über den ergebnismäßigen "Hänger" nach dem Sieg gegen Makkabi, die Saison und die Planungen für die kommende Spielzeit.

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VORSITZENDER YILMAZ IM GESPRÄCH
In der Berlin-Liga hat Türkspor den Klassenerhalt bereits geschafft und möchte nun die letzten Spiele ordentlich über die Bühne bringen.

Berlinsport Aktuell sprach mit dem zum Saisonende aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden Metin Yilmaz (kl. Foto) am Mittwoch noch über die Übergangslösung wegen des aktuell vakanten Trainerpostens, den Stand bei der Suche nach einem neuen Übungsleiter sowie bezüglich der Fusion mit Hertha 06.

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TRAINER ERGIRDI UND VORSITZENDER YILMAZ NACH DEM SPIEL AM MITTWOCH

In einem Nachholspiel setzten sich die Füchse Berlin Reinickendorf am Abend mit 4:0 (3:0) gegen Berlin Türkspor durch. Sentürk (20.), Nellessen (23.) und Özcin (29.) stellten mit ihren Treffern vor der Pause bereits die Weichen, Pietschmann (84.) setzte den Schlusspunkt.


Hören Sie demnächst mehr von beiden Gesprächspartnern bei www.berlinsport-aktuell.de


Berlinsport Aktuell sprach nach der Partie mit Trainer Ümit Ergirdi (Füchse) und dem Vorsitzenden Metin Yilmaz (Türkspor).

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Beitrag+Foto: BspA/Hagen Nickelé