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14:24-Niederlage bei Schwäbisch Hall

Bitteres Ende einer starken Season der Berlin Rebels: im Viertelfinale der Play-Offs ereilte die Hauptstädter gestern das Aus bei den Schwäbisch Hall Unicorns.

Erstmals in ihrer Geschichte hatten sich die Charlottenburger in der Nordstaffel für die Ausscheidungsrunde qualifiziert. Durch eine Niederlage im letzten Vorrundenspiel rutschte man aber noch auf den 4. Platz, wodurch man nicht nur das Heimrecht in den Play-Offs verspielte, sondern auch den Tabellenersten der Südstaffel als ersten Kontrahenten zugeordnet bekam.

Eine schwere Aufgabe mit einer weiten Anreise - so sah es zur Halbzeit beim Stand von 0:21 schon nicht gut für die Rebels aus. Der Widerstand der Berliner in der zweiten Hälfte wurde dann nicht belohnt: die Aufholjagd kam einfach zu spät.

Damit ist auch die Saison der Berlin Rebels beendet, die insgesamt überzeugten und Hoffnungen auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr machten. Die Berlin Adler hatten bereits in der Vorrunde der GFL Nord die Segel streichen müssen - unter schwierigen Voraussetzungen war der Klassenerhalt letztlich aber auch nicht zu verachten.

Text+Archivfoto: Hagen Nickelé

Vorteil: Berlin

Während sich die Hauptstadt über die Ausrichtung des Davis-Cup-Relegationsspiels gegen Polen freut, drohen Team-interne Querelen einen Schatten auf die Veranstaltung zu werfen

tennisplatz-2-q-kopieBoris Becker und Michael Stich waren damals beide mit von der Partie. Als Gegner auf dem Platz und auch jenseits davon mögen sich die beiden Tennis-Asse zwar nicht sonderlich grün gewesen sein - doch wenn der Davis-Cup auf dem Programm stand, traten beide für das deutsche Team an. So gehörten sie gemeinsam mit Eric Jelen auch dazu, als im Jahr 1991 das Heimspiel gegen Argentinien in Berlin ausgetragen wurde.

Es sollte der bislang letzte Auftritt eines deutschen Davis-Cup-Teams in der Hauptstadt bleiben. Ganze 25 Jahre zogen ins Land, bis der deutsche Tennis-Tross im Rahmen dieses Wettbewerbs, der so etwas wie die inoffizielle Mannschaftsweltmeisterschaft in dieser Sportart darstellt, an diesem Wochenende wieder Halt macht an der Spree.

Diese Tatsache erscheint verblüffend, hat aber vor allem einen handfesten Hintergrund: es fehlte an geeigneten Hallen in Berlin. "Wir mussten warten, dass alles so im Kalender passt, dass wir draußen spielen können", benennt Ulrich Klaus, Präsident des Deutschen Tennis-Bundes (DTB) die Ursache dafür, weshalb das deutsche Davis-Cup-Team dort so lange durch Abwesenheit glänzte. Nun also hat alles zusammengepasst: das Relegationsspiel gegen Polen um den Verbleib in der Weltgruppe geht ab dem heutigen Freitag im ehrwürdigen Steffi-Graf-Stadion über die Bühne.

Früher: Großes Tennis an der Spree
Beim letzten Gastspiel 1991, als Argentinien im Viertelfinale mit 5:0 vom Platz gefegt wurde, war man noch unter das Dach gezogen. Austragungsort war die Deutschlandhalle - doch die ist inzwischen Geschichte, denn sie wurde bekanntlich abgerissen. Geschichte ist mittlerweile auch der Erfolg, den der deutsche Tennissport seinerzeit im Davis-Cup hatte. Mit dem legendären Nikola Pilić auf der Trainerbank gewann Deutschland den Titel 1988, 1989 und 1993.

Seither ist es in verschiedener Hinsicht ruhiger geworden: sei es um große Stars im deutschen Tennis oder Erfolge für das Nationalteam im Davis-Cup, aber auch Berlin als Austragungsort großer Tennisevents. Zwischen 1979 und 2008 fand auf der Anlage des LTTC Rot-Weiß im Ortsteil Grunewald mit dem Damen-Tennisturnier immerhin eine Veranstaltung statt, die hinter den Grand-Slam-Turnieren zu einem Ereignis von Weltrang wurde.

Namhafte Spielerinnen standen hier im Finale: angefangen bei Chris Evert, Martina Navrátilová oder Gabriela Sabatini über Monica Seles oder Martina Hingis bis hin zu den Williams-Schwestern Serena und Venus. Und Ana Ivanović, die heutige Ehefrau von Fußballer Bastian Schweinsteiger, konnte sich bei der vorletzten Austragung 2007 sogar noch in die Siegerliste eintragen.

Vor allen anderen aber drückte natürlich Steffi Graf den Internationalen Deutschen Tennismeisterschaften von Berlin – wie die Veranstaltung offiziell hieß – ihren Stempel auf. Ab 1986 dominierte sie ein Jahrzehnt das Turnier: bei neun von elf Teilnahmen blieb die „Gräfin“ siegreich. Kein Wunder also, dass die 1996 um den Centre Court erbaute Tennisarena im September 2004 den Namen „Steffi-Graf-Stadion“ erhielt. Doch mit dem sportlichen Abschied der erfolgreichsten deutschen Tennisspielerin aller Zeiten ließ auch das Zuschauerinteresse an der Veranstaltung nach.

Nach mehreren defizitären Austragungen gab der DTB im Jahr 2005 die Rolle des Veranstalters an die Qatar Tennis Federation ab. Doch auch in der neuen Konstellation war der Wettbewerb nicht mehr zu retten: Berlin verlor nach knapp drei Jahrzehnten sein attraktivstes Tennisevent. Seither ist es auch still geworden um den LTTC Rot-Weiß und seine Sportanlage – obwohl dort z. B. weiterhin ein großes internationales Jugendturnier stattfindet.

Berlin soll wieder Turnierstandort werden
Doch nun soll wieder etwas Größeres entstehen am Hundekehlesee – letzten Sommer etwa traten bei den „Grand Champions“ Ex-Profis wie Michael Stich oder Henri Leconte gegen hoffnungsvolle Nachwuchstalente an. Anlässlich der European Maccabi Games gab es viel Lob für den Verein aus dem Grunewald, der das Tennisturnier im Rahmen des internationalen jüdischen Sportfests ausrichtete.

Nun sieht man sich bei Rot-Weiß auch gut gerüstet für das Davis-Cup-Spiel gegen Polen. „Wir haben lange dafür gekämpft, diese Partie auszutragen“, erklärte Markus Zoecke schon kurz nach Bekanntgabe des Austragungsorts Berlin. Der Sportdirektor des „Lawn-Tennis-Turnier-Club 1897“ bringt für seinen Job zwei wichtige Komponenten mit: als gebürtiger Berliner hat er in diesem Verein das Tennisspiel gelernt – und wurde später Profi. Keiner der ganz Großen, aber als Kämpfertyp in Erinnerung.

Dazu hat er selbst Davis-Cup-Erfahrung, wenn auch vornehmlich als Ersatzmann. Im Erstrundenspiel in Brasilien 1992 ersetzte er damals den angeschlagenen Boris Becker und lieferte sich im entscheidenden Match gegen Lokalmatador Jaime Oncins vor fanatischem Publikum einen epischen Kampf – den Zoecke allerdings nach knapp fünfeinhalb Stunden Spielzeit verlor.

Heute kämpft der 48-Jährige um Sponsoren, die die Rückkehr eines jährlichen Tennisturniers in der Hauptstadt ermöglichen sollen. Aus der Berliner Politik hat es diesbezüglich bereits positive Signale gegeben. Dabei gilt das Davis-Cup-Spiel als eine Art Testballon – sollte die Veranstaltung beim LTTC Rot-Weiß ein Erfolg werden, dürften die letzten Hürden auf dem Weg zum regelmäßigen Event in der Hauptstadt wesentlich einfacher zu bewältigen sein.

Zverev und Brown sagen ab
In einem Punkt aber lag Markus Zoecke daneben: „Seit dem ersten Tag der Bewerbung habe ich das Turnier vor mir gesehen. Wie die Zuschauer hier sitzen und Alexander Zverev spielt - da freue ich mich drauf“, erzählte Zoecke noch im Juli in einem Interview. Doch die neue deutsche Tennishoffnung wird nicht in Berlin antreten – nicht, weil er nicht kann, sondern weil er nicht will.

Der Termin passe an sich nicht in seinen Kalender, dazu falle die Partie auf Sand mitten in die gerade laufende Hartplatzsaison, ließ der 19-Jährige am Rande der US Open verlauten. Was Zoecke nicht für möglich hielt, davon hatte wohl zumindest der Chef des deutschen Davis-Cup-Teams eine Ahnung: Michael Kohlmann, als Aktiver selbst in diesem Wettbewerb am Start, soll unmittelbar vor Zverevs endgültiger Entscheidung jedenfalls nur gedämpft optimistisch gewesen sein.

So steht zu befürchten, dass das sportpolitische Highlight für Berlin durch eine neuerliche Krise auf nationaler Ebene überlagert wird. Denn Zverev hatte in New York auch behauptet, vom Verband habe niemand mit ihm über eine Davis-Cup-Teilnahme geredet. Eine Aussage, der Kohlmann widersprach – wenn auch vorsichtig, um das aktuell größte deutsche Tennistalent wohl nicht für die Zukunft zu vergrätzen.

Für den Team-Chef kam es personell sogar noch dicker: neben Alexander Zverev sagte mit Dustin Brown ein weiterer Spieler für das Berlin-Wochenende ab, der beim letzten Spiel im März (2:3 gegen Tschechien) noch im Kader stand. Der damals als Reserve vorgesehene Brown soll erklärt haben, gerade andere sportliche Ziele zu verfolgen. Aber auch der 31-Jährige präsentierte eine andere Version der Geschichte: nach seiner Verletzung bei den Olympischen Spielen sei er nicht hundertprozentig fit.

Kohlschreiber trotz Verletzung nominiert
Und auch Philipp Kohlschreibers Teilnahme als Nr.1 – neben dem Augsburger wurden noch Florian Mayer, Jan-Lennard Struff und Daniel Brands von Kohlmann berufen - steht unter keinem guten Stern. Der 32-Jährige musste die Olympischen Spiele noch wegen eines Ermüdungsbruchs im Fuß absagen - meldete dann aber für die US-Open, die keine drei Wochen nach Rio begannen. Resultat: Kohlschreiber gab in seiner Erstrundenpartie verletzungsbedingt auf. Der „Kapitän“ des Teams dürfte also mehr als Feuerwehrmann nominiert sein – falls es unerwartet brennen sollte.

Denn die Tennisspieler aus dem Nachbarland gelten in der sportlichen Auseinandersetzung als Außenseiter. Ihre Nr. 1, Jerzy Janowicz, fällt aus – und so ist Kamil Majchrzak als Weltranglisten-305. nominell bester Spieler der polnischen Mannschaft. Die drohenden Querelen beim DTB und die Berichterstattung darüber könnten dem Kontrahenten allerdings ungeahnte Pluspunkte verschaffen.

Sportdirektor Zoecke, der Kämpfer, meldete sich daher vergangene Woche mit einem Kommentar im „Tagesspiegel“ zu Wort. Tenor: man solle die Veranstaltung wegen der Absagen jetzt nicht schlecht reden. Es trete schließlich das beste deutsche Team an, das somit die volle Unterstützung verdient habe. Keine Frage - ein Erfolg in der Partie würde auch einen solchen in den Berliner Bemühungen um einen festen Termin im Turnierkalender wahrscheinlicher machen. Oder anders formuliert: Vorteil LTTC Rot-Weiß – jetzt muss nur noch der Spielball verwandelt werden.

Anmerkung: Dieser Artikel ist in der aktuellen Ausgabe des FORUM-Magazins vom 16.09. erschienen und deswegen nicht ganz aktuell. Philipp Kohlschreiber z. B. musste in der Zwischenzeit doch verletzungsbedingt absagen. Am gestrigen Eröffnungstag gewannen Jan-Lennard Struff und Florian Mayer ihre Einzel und brachten Deutschland mit 2:0 in Führung. Das Bild zeigt nicht die Anlage des LTTC Rot-Weiß.

Text+Beispielfoto: Hagen Nickelé

Am Mittag stand der Trainer von Hertha BSC, Pál Dárdai (großes Bild rechts, mit dem neuen Pressesprecher Max Jung), zur obligatorischen Pressekonferenz vor dem Heimspiel am 3. Spieltag der Bundesliga gegen den FC Schalke 04 zur Verfügung. Er äußerte sich dabei zur personellen Situation beim Hauptstadtklub, wie man die Partie angehen will und ob es einen psychologischen Vorteil angesichts des gelungenen Saisonstarts im Vergleich zum Gegner (der noch ohne Punktgewinn ist) gibt.

 



Text+Foto: Hagen Nickelé

Nach dem wichtigen Dreier gegen Budissa Bautzen am 6. Spieltag stand der neue Coach des BAK, Jörg Goslar, für ein Gespräch mit Hagen Nickelé zur Verfügung.

Die Athleten kommen damit auf neun Zähler in sechs Partien und belegen in der Regionalliga Nordost derzeit Platz 8. Am kommenden Sonntag stehen die Berliner mit ihrem neuen Trainer vor der schweren Auswärtsaufgabe beim bis dato verlustpunktfreien FC Carl Zeiss Jena.

Tennis Borussia kam am 4. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord zuhause nicht über ein 1:1 gegen den FSV Optik Rathenow hinaus. Die Gäste gingen im ersten Durchgang in Führung, Sebastian Huke gelang nach der Pause per Foulelfmeter der Ausgleich.

Co-Trainer Thorsten Beck, der Chefcoach Daniel Volbert an diesem Abend vertrat, stand nach Spielschluss Hagen Nickelé für ein Gespräch zur Verfügung. Am 5. Spieltag der Oberliga treten die Lila-Weißen kommenden Freitag beim Malchower SV an.

Nach Pleite in Braunschweig nun schweres Los in den Play-Offs

Dramatik pur am letzten Spieltag der Nordstaffel der German Football League (GFL): im absoluten Spitzenspiel büßten die Berlin Rebels durch eine 7:35-Niederlage bei den New Yorker Phantoms ihren zweiten Platz ein und rutschten noch auf Rang 4, der in den anstehenden Play-Offs ein schweres Auswärtsspiel beim Süd-Ersten Schwäbisch Hall Unicorns zur Folge hat.

Die Berliner konnten die Führung des German-Bowl-Gewinner vom Vorjahr dabei zunächst noch ausgleichen: Dominik Helmbold gelang der Touchdown nach Pass von Terell Robinson noch im ersten Viertel, Max von Wachsmann erzielte per Kick den Zusatzpunkt. Im zweiten und dritten Viertel drehten die Gastgeber dann aber richtig auf und sorgten für klare Verhältnisse. Durch die Niederlage mussten die Rebels am letzten Spieltag der Season 2016 nicht nur die Dresden Monarchs vorbeiziehen lassen, sondern auch noch die Kiel Baltic Hurricanes. Das Team von der Ostsee hatte bei Punktgleichheit den direkten Vergleich mit den Berlinern auf seiner Seite.

Dadurch müssen die Rebels nach starker Spielzeit und erstmaliger Qualifikation für die Play-Offs einen Wermutstropfen verkraften: im Viertelfinale der Ausscheidungsspiele muss man sich nun auswärts mit dem Süd-Primus Schwäbisch Hall Unicorns auseinandersetzen. Kick-Off ist am 17. September um 17 Uhr.

Adler verlieren zu Saisonabschluss
Eine kleine Enttäuschung erlebten auch die Adler nochmal zum Ende der Spielzeit. Nach einer ohnehin erwartet schwierigen Saison verlor man auch noch den 6. Platz, den sich die Hamburg Huskies sicherten. Die Hanseaten hatten in der Vorwoche mit 42:27 im Poststadion gewonnen und damit letztlich für die Vorentscheidung gesorgt. Die Huskies verloren ihr letztes Spiel zwar deutlich, doch auch die Adler gingen am letzten Spieltag beim 15:31 in Hildesheim leer aus. So bleibt dem Berliner Traditionsclub nach gebrauchter Spielzeit nur der vorletzte Platz in der Season der Nordstaffel - der Spielbetrieb für die Adler ist somit für dieses Jahr beendet.

Text + Archivfoto: Hagen Nickelé

Der Sportliche Leiter der Heiligenseer berichtet über die alljährlichen Personalprobleme in der Vorbereitung und zu Saisonbeginn. Nach einer sportlich ruhigen Spielzeit möchte man dort wieder anknüpfen, um sich in der vorderen Hälfte der Berlin-Liga zu etablieren.

Das Gespräch führte Hagen Nickelé nach dem 0:4 des Nordberliner SC beim SV Tasmania am Sonntagnachmittag.

Klarer 55:7-Erfolg für die Charlottenburger

Die Berlin Rebels sind ihrer Favoritenrolle im Lokalderby am Sonntag gegen die Adler gerecht geworden. Die Charlottenburger gewannen die Partie vor knapp 1.500 Besuchern im Mommsenstadion deutlich mit 55:7 Punkten. Herausragender Akteur bei den Rebels war Jamaal White, der gleich für vier Touchdowns verantwortlich zeichnete. Larry McCoy brachte das Spielgerät dazu zweimal erfolgreich für die Gastgeber in die Endzone, für die restlichen Punkte sorgten Matthias Wolff (Touchdown) und Max von Wachsmann mit einem Field Goal sowie vier erfolgreichen Kicks.

Das Aufeinandertreffen der Berliner Footballrivalen war bereits zur Pause entschieden, denn nach zwei Vierteln führten die Rebels bereits mit 42:0. Nach der Pause kamen die Adler durch einen Touchdown von Paul Zimmermann sowie den erfolgreichen Kick von Nicolai Schumann zu ihren Ehrenpunkten. Bereits im Hinspiel hatten die Rebels das Derby mit 49:26 bei den Adlern für sich entscheiden können und damit ihre Dominanz in der Football-Hauptstadt in diesem Jahr unterstrichen.

Text und Archivfoto: Hagen Nickelé

Der neue Trainer (Foto, links) beim 1.FCW steht vor einer sehr schweren Aufgabe. Im Interview mit Hagen Nickelé spricht er darüber, weshalb er sich trotzdem für den Job entschieden hat - und mahnt Geduld an.

Nachwuchstrainer Izet Ismailoglu (r.) erklärt dazu die Maximen der Wilmersdorfer Jugendarbeit. (Foto, Mitte: Teammanager Serkan Dinckan)

 

SWN - Trainerteam

Beim Aufsteiger aus Neukölln ist das Saisonziel so einfach wie eindeutig: Klassenerhalt. Hagen Nickelé sprach nach dem ersten Saisonsieg am 3. Spieltag gegen den 1. FC Wilmersdorf mit dem Trainergespann des DJK Schwarz-Weiß, Frank Greth (l.) und Heiko Lambert.