Autoren-Archive: Hagen Nickele


Ich freue mich total auf das Spiel in Frohnau – es wäre nur schön, wenn ich danach sagen könnte, dass wir eine bessere Leistung gebracht haben


Es hat nicht gepasst mit Thorsten Thielecke und den Füchsen: trotz starken Saisonstarts und Platz 5 nach dem 5. Spieltag entwickelte sich mit dem neuen Trainer in der Folge ein Abwärtstrend. Nach nur fünf Zählern aus den sechs anschließenden Partien war nach dem 1:2 im Nachholspiel bei Al-Dersimspor vor einer guten Woche Schluss. Thielecke trat von seinem Amt zurück, der Verein willigte ein – und fand angesichts des kurzfristigen, personellen Engpasses auf der Trainerbank eine Interimslösung. Mit Guido Perschk übernimmt vorübergehend einer das Amt, der es bei den Füchsen schon mehrfach inne hatte. Sein erstes Spiel war allerdings noch nicht mit Erfolg beschieden: vergangenen Samstag unterlag man bei Empor verdient mit 0:2.

Berlinsport Aktuell unterhielt sich nach der Partie mit Guido Perschk über einen möglichen Deja-vu-Effekt, die Rolle als Übergangslösung – und ein für ihn ganz persönliches Nord-Derby am Sonntag beim Frohnauer SC.


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Im Kellerduell der Nachholspiele in der Berlin-Liga trennten sich Türkiyemspor (16.) und Fortuna Biesdorf (17.) auf dem Sportplatz an der Blücherstraße am Abend 2:2 unentschieden. Die weiterhin sieglosen Gäste gingen zweimal durch Teichert (9.) und Scholz (60.) in Führung, Gül (47.) und Üre (78., Handelfmeter) sorgten am Ende für die Punkteteilung, die beiden Teams nicht recht weiterhilft.


Das ausführliche Gespräch mit Biesdorf-Coach Thoralf Dominok hören Sie in den kommenden Tagen


Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Mesut Özcan (Co-Trainer Türkiyemspor, l.) und Thoralf Dominok (Trainer Biesdorf) über das Spiel.

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Im Topspiel der Landesliga Staffel 1 unterlag der BFC Preussen dem 1. FC Wilmersdorf mit 1:2 (0:2) und musste so den zweiten Platz in der Tabelle an die Gäste abtreten. Die Wilmersdorfer führten nach einem starken ersten Durchgang durch die Tore von Baumann (15.) und Gakpeto (38.). Nach dem Seitenwechsel ließ man dann nur noch ein Strafstoß-Tor von Ismaili (70.) zu und nahm so die volle Punktzahl aus Lankwitz mit nach Hause.

Berlinsport Aktuell bat die Trainer – Thomas Häßler (Preussen, l.) und Timur Binerbay – nach Abpfiff um ihre Einschätzung des Geschehens.

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Nach sieben Niederlagen in Folge hat der SV Empor am Sonnabend erstmals wieder in der Berlin-Liga gewinnen können: durch das 2:0 gegen die Füchse hat die 1. Herren des Clubs aus dem Prenzlauer Berg die Abstiegsränge vorerst verlassen.


Bis zum Winter heißt es jetzt einfach ranklotzen  – jetzt gerade, wo es ungemütlich wird, wo es regnet, wo am Mittwoch bei Brandenburg 03 ein tiefer Rasenplatz auf uns wartet. Da heißt es, sich nicht zu beklagen, sondern Ärmel aufkrempeln und arbeiten.


Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Nils Kohlschmidt nach dem Spiel über Gründe für den Abwärtstrend – und wie man ihm nachhaltig entgegenwirken kann.

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Auch im sechsten Spiel unter der Leitung von Detlef Fitzek blieb der SC Gatow ohne Sieg – am Mittwochabend unterlagen die Spandauer klar bei Stern Marienfelde (2:8).

Berlinsport Aktuell sprach mit Fitzek nach der Partie über die Entwicklungen seit dem 5. Spieltag, als er erstmals (wieder) auf der Gatower Bank saß, aktuelle Probleme – und wie er sie in den Griff bekommen will.
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Der SV Empor gewann am Nachmittag im kleinen Jahnsportpark gegen die Füchse Berlin mit 2:0 (2:0) und konnte damit seine Durststrecke von neun Partien ohne Dreier beenden. Die Treffer von Wenger (11.) und Ruhberg (45.) verhagelten dabei das Debüt von Guido Perschk (Foto, r.) auf der Trainerbank der Füchse (Thorsten Thielecke war nach der Niederlage am Mittwoch zurückgetreten).



Hören Sie in den kommenden Tagen die ausführlichen Gespräche mit beiden Trainern auf www.berlinsport-aktuell.de


Berlinsport Aktuell bat die Trainer – Nils Kohlschmidt (Empor) und Guido Perschk – nach Abpfiff um ein Resümee des Spiels.

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Mit dem deutlichen 8:2-Sieg im vorgezogenen Spiel gegen Gatow am Mittwoch ist der FC Stern Marienfelde vorübergehend an die Tabellenspitze der Landesliga Staffel 1 gestürmt. Berlinsport Aktuell sprach mit Co-Trainer Markus Glasenapp über den bisherigen Saisonverlauf, die beiden Neuzugänge Dennis Dort und Jeremy Pohlmann – und die noch anstehenden, "besonderen" Heimspiele gegen Tennis Borussia (Pokal, 15.11.) und den Lichtenrader BC (Liga, 8.12.).

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Im "vorgezogenen Nachholspiel" der aufgrund des Schiedsrichterstreiks verlegten 9. Runde in der Landesliga setzte sich der favorisierte FC Stern Marienfelde am Abend klar gegen den SC Gatow durch und ist somit vorerst Tabellenführer der Staffel 1. Mit vier Treffern war Marienfeldes Dennis Dort der Mann des Abends – Ünal, Lemke, Hirsch und Timmermann steuerten die weiteren Tore für den FC Stern bei. Erst in der Schlussphase konnten die Gäste durch Poden Verna und Schöffel noch Ergebniskosmetik betreiben.

Berlinsport Aktuell sprach nach der Partie mit Gatows Trainer Detlef Fitzek (Foto, l.) und Marienfeldes "Co" Markus Glasenapp über das Geschehen.

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   Benedetto Muzzicato (FC Viktoria 89)

Viele verstehen nicht, dass das wirklich ein Prozess ist, der dauert – deswegen: da wo wir stehen, stehen wir richtig


Der FC Viktoria 89 verlor am Sonnabend beim neuen Tabellenführer der Regionalliga Nordost, VSG Altglienicke, mit 2:3 und musste damit nach 13 Pflichtspielen wieder eine Niederlage hinnehmen. Dabei hatte die Partie noch viel versprechend für die Himmelblauen begonnen: Brand sorgte für die frühe Führung (4.), dann spielte man nach dem Platzverweis für Altglienickes N'zi 75 Minuten in Überzahl. Doch in der Folge verlor Viktoria den Faden: zwar konnte man den zwischenzeitlichen Rückstand per Handelfmeter (Menz, 78.) ausgleichen, kurz vor Schluss aber gelang dem Gegner dann doch noch das entscheidende Tor.

Berlinsport Aktuell sprach im Anschluss mit Viktoria-Trainer Benedetto Muzzicato über die Partie, das "Lehrjahr" für seine junge Mannschaft – und (zu) hohe Erwartungen.

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Trotz 75 Minuten Unterzahl hat die VSG Altglienicke durch einen 3:2-Heimsieg gegen den FC Viktoria 89 am 14. Spieltag die Tabellenspitze der Regionalliga Nordost erobert. Dabei hatte die Partie vor 187 Zuschauern im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark denkbar schlecht für den Gastgeber begonnen: praktisch mit dem ersten Angriff geriet man durch das Tor von Brand (4.) mit 0:1 in Rückstand. Kurz darauf zeigte Schiedsrichter Jessen Altglienickes N'zi obendrein die Rote Karte wegen einer Notbremse (12.) – eine harte, aber vertretbare Entscheidung. Doch Viktoria wusste mit der Überzahl zu wenig anzufangen und kassierte nach einer halben Stunde in Folge eines Freistoßes durch einen Kopfball von Scheffel sogar den Ausgleich. Mit dem leistungsgerechten Unentschieden ging es in die Kabinen.


Hören Sie in den kommenden Tagen ein ausführliches Interview mit Viktoria-Trainer Benedetto Muzzicato


Nach dem Wechsel ein quasi unverändertes Bild: die Gäste mit zu wenig Entschlossenheit angesichts der numerischen Überlegenheit, Altglienicke kompakt und immer wieder mit Nadelstichen. Das 2:1 für die Hausherren rund 20 Minuten vor dem Ende durch Donner konnte Viktorias Menz per Handelfmeter (78.) dann zwar noch egalisieren – das letzte Wort hatte aber wieder die VSG. Uzan nutzte in der 88. Minute eine Vorarbeit von Skoda zum 3:2-Endstand.

Auf der anschließenden Pressekonferenz äußerten sich die Trainer Benedetto Muzzicato (Viktoria – bis 01:04) und Karsten Heine (Altglienicke) – Berlinsport Aktuell hat einen Zusammenschnitt davon angefertigt.

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