Autoren-Archive: Hagen Nickele

Großes Foto: Nebel über Neukölln - bei zunehmend schlechten Sichtbedingungen behielten die Gäste aus Mahlsdorf (schwarze Spielkleidung) am Ende den Durchblick und gewannen bei Tasmania mit 1:0

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Torsten Boer (Eintracht Mahlsdorf)

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Mario Reichel (SV Tasmania)

 

 

 

 

 

 

 

Am 14. Spieltag der Berlin-Liga unterlag der Tabellenzweite SV Tasmania zuhause dem BSV Eintracht Mahlsdorf mit 0:1. Die Gastgeber mussten dadurch den SC Staaken (5:2-Sieg in Wilmersdorf) an der Spitze auf fünf Punkte davonziehen lassen. Die Mahlsdorfer bauten dagegen ihre tolle Serie auf inzwischen elf Ligapartien ohne Niederlage aus und liegen - mit einem Spiel mehr - nur noch einen Punkt hinter Tasmania auf Platz 3 der Tabelle. Bei zunehmendem Nebel im Werner-Seelenbinder-Sportpark sorgte Eintracht-Stürmer Christoph Zorn durch ein sehenswertes Tor in der 50. Minute am Ende für den Unterschied - auch, weil Tasmania in der Schlussphase noch mit einem Foulelfmeter scheiterte.

Nach dem Spiel sprach Berlinsport-Aktuell mit den Trainern Torsten Boer (Mahlsdorf) und Mario Reichel (Tasmania).

Großes Bild: Die siegreichen Damen des TTC Eastside - Trainerin Irina Palina, Petrissa Solja, Chantal Mantz, Yui Hamamoto und Gina Pota (v.l.n.r.)

Tischtennis: Berlinerinnen siegen 3:1 in ihrer CL-Gruppe

Titelverteidiger TTC Eastside hat sein Gruppenspiel gegen TT St. Quentin gestern abend mit 3:1 gewonnen und damit vorzeitig den Sieg in der Vorrundengruppe A manifestiert. Die Qualifikation für das Viertelfinale der Champions League hatten die Berlinerinnen zwar schon vor dem Spiel in der Tasche, Platz 1 wollten sie aber gegen die Gruppenzweiten aus Frankreich unbedingt erreichen, um den vorteilhafteren Weg in der K.O.-Phase gehen zu können.

Pota im Mittelpunkt

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Starke Vorhand: Gina Pota (rotes Trikot) und ihr 'Druckmittel'

In der Sporthalle an der Paul-Heyse-Straße im Prenzlauer Berg kam in Abwesenheit von Shan Xiaona und der nicht zu 100 Prozent fitten Petrissa Solja der Ungarin Georgina Pota die zentrale Position an diesem Abend zu. Die 31-Jährige löste die Aufgabe dabei mit zwei Gewinnpunkten aus ihren beiden Partien optimal.

Der ersten Begegnung des Abends zwischen Pota und der früheren Berliner Spielerin Ran Li-Kath wurde dabei besondere Bedeutung beigemessen. Entsprechend spannend und umkämpft ging es zu – selbst als Pota schon 2:0 nach Sätzen in Führung lag. Li-Kath gelang im Anschluss der Satzausgleich und die Entscheidung musste im letzten Durchgang fallen.

Wichtiger Sieg im ersten Spiel

Die Frage war nun, ob die Eastside-Spielerin wieder zurück in die Erfolgsspur finden würde – immerhin hatte sie den 3. Satz knapp verloren (14:16) und den anschließenden mit 6:11 recht deutlich abgeben müssen. Es sollte eine hochspannende Angelegenheit werden, denn beide Spielerinnen schenkten sich nichts. Potas 4:2-Führung wendete Li-Kath zu einem 4:5, aber die TTC-Spielerin konterte mit ihrer starken Vorhand.

Doch auch die zwischenzeitliche 7:5-Führung war noch nicht die Vorentscheidung, die Kontrahentin konnte erneut ausgleichen. „Gina“ sollte den Stresstest aber schließlich bestehen – nach einem langen Hin und Her, in dem beide zunächst auf einen Fehler spekulierten, setzte sie mit einem trockenen Schmetterball den Punkt zum 9:8. Auch den folgenden, spektakulären Ballwechsel sicherte sich die Berlinerin zu ihren Gunsten und gewann schließlich auch den Matchball zum 11:8 im fünften Satz.

Hamamoto im Express-Stil - Leiden mit Solja

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Alles im Blick, alles im Griff: Yui Hamamoto (r.) gewann ihr Match deutlich

Kurzen Prozess machte im Anschluss dann Yui Hamamoto mit der bei St. Quentin an Eins gesetzten Zeng Jian. Mit 11:7, 11:4 und 11:4 fegte die Japanerin ihre Kontrahentin förmlich von der Platte und brachte den TTC Eastside zur Halbzeit mit 2:0 in Führung.

Nach der Pause gab es dann ein Drama der besonderen Art zu erleben. Petrissa Solja, Silbermedaillengewinnerin von Rio 2016 (in der Mannschaft mit Shan Xiaona), trat zur dritten Partie gegen Andrea Dodean-Ferreiro an – noch deutlich eingeschränkt nach einer jüngst vorgenommenen Fuß-OP. Dieses Handicap war auch ihrem Spiel anzumerken, das von Kampfgeist, aber auch Frust geprägt war. Schließlich unterlag sie in den beiden ersten Sätzen knapp (9:11, 12:14) – dann entschloss Solja sich, das Handtuch zu werfen. Somit verkürzten die Französinnen auf 2:1 nach Spiel.

"Gina" gewinnt - Spiel, Match und Gruppe

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Geschafft: Gina Pota siegt 11:6 im vierten Satz und sorgt für die Entscheidung

So oblag es erneut Gina Pota, die Richtung vorzugeben – diesmal im Duell mit Zeng Jian, die sich bei ihrem zweiten Auftritt zumindest phasenweise besser präsentierte als noch gegen Hamamoto. Dennoch ging die Ungarin wieder mit 2:0 in Führung (11:7, 11:4), musste aber den dritten Satz mit 9:11 abgeben. Diesmal wollten Pota und der TTC es aber nicht auf einen fünften Satz ankommen lassen. So stürmte sie zu einem 11:6-Erfolg und entschied die Partie für ihren Verein.

TTC Eastside weiter auf Erfolgskurs

Am Ende konnten die Spielerinnen mit den Zuschauern über einen 3:1-Erfolg und den vorzeitigen Sieg in der Champions-League-Gruppe A jubeln. Kommenden Sonntag steht mit der Bundesligapartie in Böblingen bereits das letzte Spiel des TTC Eastside in diesem Jahr an. Weiter geht’s 2017 - standesgemäß für die Triple-Gewinnerinnen der vergangenen Saison – in allen drei Vereinswettbewerben: deutsche Meisterschaft, deutscher Pokal und europäisch in der Champions League.

Bei aller Rivalität und Hitzigkeit: am Ende kommt es auch zwischen Preussen (weiße Trikots) und FASS wieder zum 'Shakehands'

Preussen empfangen FASS zum Keller-Krimi

Akademiker siegen wenigstens einmal

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Die FASS-Spieler durften im Hinspiel zwar zwei Tore bejubeln, ...

Die beiden Berliner Eishockey-Oberligisten stecken auch nach dem vergangenen Wochenende tief im Tabellenkeller - obwohl die Freitags- und Sonntagspartien Gegner brachten, die den einen oder anderen Punktgewinn versprachen. Doch nur FASS konnte Zähler einfahren, und zwar zum Wochenendauftakt beim 5:3 gegen die Hannover Scorpions. Ausgerechnet der Tabellenletzte also, der zuvor einen sportlich tristen November mit vier Niederlagen in Folge (bei jeweils mindestens acht Gegentoren) erlebte, erfüllte seinen Auftrag.

ECC: Zwei schmerzhafte Niederlagen

Doch ebenso ausgerechnet spielte der ECC Preussen nicht mit: denn zeitgleich verloren die Charlottenburger zuhause gegen den bisherigen Vorletzten Rostock Piranhas mit 1:2. Dadurch konnte FASS die Rote Laterne nicht wie erhofft an die Hanseaten abgeben. Im Gegenteil: Rostock gewann auch am Sonntag (gegen Timmendorf) und überflügelte im Tableau nun sogar auch die Preussen. Die schienen in ihrem zweiten Wochenendeinsatz bei den Black Dragons Erfurt dagegen schon den Dreier in der Tasche zu haben, verspielten aber eine 3:2-Führung in den Schlussminuten noch - die bittere Quittung: ein 3:4 und wieder keine Punkte.

FASS: Nicht nur Punkte mitgenommen

Auch für FASS gab es - dagegen erwartungsgemäß - nichts zu holen beim Topteam aus Halle (1:4). Dabei präsentierte sich die Defensive der Akademiker zum zweiten Mal in Folge deutlich verbessert.
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„Wir haben das Spiel bis zum Ende offen halten können. Wir können einiges für die nächsten Spiele mitnehmen.“

FASS-Coach Oliver Miethke (Foto) nach dem 1:4 in Halle

Erst Sekunden vor Ende des zweiten Drittels geriet man in Unterzahl in Rückstand und kassierte später die entscheidenden Gegentore.

ECC vs FASS: Derby am Freitag "extra-heiß"

Warum ein Sieg so wichtig wäre

Am Freitag kommt es nun zum Lokalderby in der Eissporthalle am Glockenturm (Anbully: 19.30 Uhr). Die Begegnung Preussen - FASS steht dabei mal wieder zusätzlich unter Spannung angesichts der Tabellenkonstellation. Der Gast kommt (immer noch) als Schlusslicht, hat inzwischen aber mit elf Zählern auf dem Konto nur noch derer drei Rückstand auf die Preussen, die aktuell den drittletzten Rang belegen. Das deutlich schlechtere Torverhältnis von FASS (minus 44) gegenüber dem Team von Lenny Soccio (minus 30) macht im Fall eines Siegs der Akademiker allerdings einen "Platztausch" (noch) undenkbar.

Der ECC könnte seinerseits mit einem Derbysieg nicht nur etwas für die Fan-Seele, sondern auch mal wieder einen beruhigenden Schritt nach vorne im Klassement tun. Die Nackenschläge zuletzt dürften bei den Preussen aber psychologisch etwas schwerer wiegen.

Einstand für Neuzugang - Schwere Sonntagsaufgaben

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...doch am Ende feierten die Preussen den Derbysieg

FASS wird dazu schon zum Derby mit Joe Timm einen Neuzugang und Berlin-Heimkehrer willkommen heißen. Der 19-jährige Abwehrspieler, der aus dem Eisbären-Nachwuchs hervorging, kommt vom EHC Timmendorfer Strand und ersetzt Dave Simon, der aus beruflichen Gründen pausieren muss.

Und noch ein guter Grund für einen packenden Derby-Fight: beide Teams stehen am Sonntag vor schweren Aufgaben und können sich nicht viel ausrechnen. Die Preussen reisen zu den zweitplatzierten Moskitos nach Essen, FASS empfängt den Tabellen-6. Crocodiles Hamburg - immerhin im Vorlauf der DEL-Partie der Eisbären in der großen Arena am Ostbahnhof. Wenn also für beide Teams überhaupt die Aussicht auf Punkte an diesem Wochenende besteht, dann vor allem im Derby am Freitag.

Preussen siegen im Hinspiel - Revanche oder Bestätigung?

Das Hinspiel am 3. Spieltag konnte seinerzeit der ECC Preussen bei FASS für sich entscheiden. Im Erika-Heß-Eisstadion blieben die Gäste mit 4:2 siegreich und erklommen mit acht Zählern sogar die Tabellenspitze.

Text + Fotos: Berlinsport-Aktuell/Hagen Nickelé

27.11.2016, Classic Garden (1) mit Thorsten Tietz gewinnt. Berlin Mariendorf. 005MK271116Mariendorf.JPG. (Classic Garden, Thorsten Tietz, Ziel, Zieleinlauf, Einlauf, Sieg). [Copyright (c) Marius Schwarz, Fotograf,Mobil: 0049(0)176 28 311 040, Web: www.traberpixx.de, e-mail: info@traberpixx.de,NO MODEL RELEASE - bei Verwendung des Fotos ausserhalb journalistischer Zwecke bitte Ruecksprache halten - Foto ist honorarpflichtig!]

Classic Garden (1) mit Thorsten Tietz gewinnt. Foto: Copyright (c) Marius Schwarz (www.traberpixx.de)

Berlins Sulky-Champion Thorsten Tietz triumphiert fünf Mal, hat aber auch das Glück auf seiner Seite. Michael Hönemann punktet doppelt. Das Trabreiten geht an Ronja Walter und Garry.

Die Zusammenfassung vom Mariendorfer Adventsrenntag vom BTV

Ein Renntag mit teilweise hochdramatischen Endkämpfen: Die dank der Prämienausspielung um Gänse, Tannen und Wettgutscheine bereits sehr weihnachtlich angehauchte Mariendorfer Adventsveranstaltung bot packende Unterhaltung und erstklassige sportliche Leistungen. Besonders der amtierende Berliner Champion Thorsten Tietz wird den Tag in bester Erinnerung behalten – gelang dem 39-jährigen Profi doch das seltene Kunststück, bei sechs Starts fünf Siege und einen zweiten Platz zu erzielen. Zwei seiner fünf Treffer sorgten allerdings für viel Gesprächsstoff.

Mit Classic Garden die Nase vorn

Schon der Auftakt hatte es in sich, denn mit Classic Garden setzte sich Tietz erst nach einem beinharten Finish durch. Der Favorit Look Santana Eck (André Schiller), der in der Außenspur bis in die Gegenseite hinein mächtig viel tun musste, um endlich die Führung zu ergattern, schien sich im Schlussbogen dem Druck von Dania Hornline (Daniel Wagner) beugen zu müssen. Doch der Wallach kämpfte sich mit enormem Einsatz wieder zurück in die Partie. Im Einlauf trat nun auch Classic Garden immer stärker in Erscheinung und steckte mit den letzten Schritten die Nüstern an Look Santana Eck vorbei in Front, der seinerseits hauchdünn das zweite Geld gegen Dania Hornline verteidigte.

Tietz gewinnt auch Rennen 2 und 3

Wesentlich entspannter fiel für Thorsten Tietz gute zwanzig Minuten später sein zweiter Tagessieg aus, denn sein Schützling Tornado Jet eroberte ausgangs des ersten Bogens das Kommando und gewann das Rennen hochüberlegen. Das war aber nur die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm – denn fahrerisch musste der Berliner Champion wirklich alles geben, um unmittelbar im Anschluss mit Mister Big Yankee den lupenreinen Hattrick perfekt zu machen. In einem von zahlreichen Positionskämpfen geprägten Verlauf wurde Mister Big Yankee eine halbe Runde vor dem Ziel in die Schlacht geworfen und wehrte den vehement attackierenden Agostini (Dennis Spangenberg), der für einen kurzen Moment bereits im Vorteil zu sein schien, mit einer Länge Vorsprung ab.

Das Glück des Tüchtigen

Seinen vierten Treffer erzielte der Berliner Champion mit Il Santo, der sofort die Führung übernommen hatte und den außen heranfliegenden Tragopan Jet (Dennis Spangenberg) knapp abwies. Hier hatte Tietz allerdings jede Menge Dusel, dass sein Schützling in der Wertung blieb – denn die Trabaktion von Il Santo war im Einlauf wenig überzeugend. Und auch bei seinem fünften Tagessieg mit Mighty Hanover in fulminanten 13,5/1.900m hätte die Sache ganz anders ausgehen können. Denn der an zweiter Stelle innen eingesperrte Wallach fand nur auf freie Bahn, weil der vor ihm liegende Trainingsgefährte Don di Quattro auf der Zielgeraden das Geläuf verlor und dessen Fahrer Dennis Spangenberg die Spur für Mighty Hanover aufmachte.

Trabreiten: Favorit Garry setzt sich durch

9.10.2014, Ronja Walter im Portrait. Hamburg Bahrenfeld. 132MK091016Mariendorf.JPG. (Ronja Walter, Portrait, Potraet, Trabrennfahrerin, Rennfahrerin). [Copyright (c) Marius Schwarz, Fotograf,Mobil: 0049(0)176 28 311 040, Web: www.traberpixx.de, e-mail: info@traberpixx.de,NO MODEL RELEASE - bei Verwendung des Fotos ausserhalb journalistischer Zwecke bitte Ruecksprache halten - Foto ist honorarpflichtig!]

Favoritensieg: Ronja Walter und Garry setzten sich im Trabreiten gegen den starken Newomer Dimitri W Eden durch. Foto: Copyright (c) Marius Schwarz (www.traberpixx.de)

Garry oder Dimitri W Eden? Das war die Kernfrage beim mit Spannung erwarteten Trabreiten und das erwartete Duell wurde auch tatsächlich zur Realität. Nach in rasanten 1:14,4 min. getrabten 1.900 Metern war es schließlich doch Garry, der mit der amtierenden Monté-Championesse Ronja Walter im Sattel die Oberhand gegen den von Sarah Kube gerittenen Herausforderer behielt. Garry hatte schon gleich zu Beginn die Zeichen auf Sieg gestellt und in der Turbo-Durchgangszeit von 07,4 die Spitze übernommen. Der Dunkelbraune stand das Pensum bis zum Zielpfosten eisern durch. Doch auch Dimitri W Eden, der erstmalig in einem Trabreiten angetreten war, agierte eindrucksvoll. Der Wallach lag unterwegs an dritter Position und blieb nur eine Länge hinter Garry – ein fulminanter Einstieg in das ungewohnte Metier.

Michael Hönemann zweimal von der Spitze erfolgreich

Schon der zweite Sieg hintereinander: Bei dem nicht ganz unkomplizierten Harley As zeigt die Formkurve steil nach oben. Diesmal saß wieder Michael Hönemann im Sulky des Fuchswallachs und der mehrmalige Mariendorfer Meister machte seine Sache goldrichtig. Harley As zog noch im ersten Bogen in Front und wies auch die feinen Schlussattacken von Intelligente (Ferdinand Hirsch) und Lewis Hamilton (Heinz Wewering) sicher ab. Nach genau dem gleichen Muster erzielte „Pinky“ auch seinen zweiten Tagessieg: Die Debütantin April Princess preschte sofort an die Spitze und feierte für die Farben ihrer im niedersächsischen Visbek lebenden Besitzer Hermann Busche und Jasmin Marcheva einen tollen Einstand in die Rennkarriere.

One and Only muss warten - Julius Southwind stark

Sie mühte sich zwar redlich – doch den Titel „Mariendorfer Traber des Jahres“ brachte die von Daniel Wagner präsentierte One and Only noch nicht endgültig unter Dach und Fach. Denn die Stute, die die Saisonwertung mit sieben Treffern gemeinsam mit Aggetto anführt, musste trotz eines Blitzstarts diesmal einen Kontrahenten vor sich anerkennen – nämlich den für die Farben von Harald Schiffler laufenden und wie stets von seinem Trainer Heinz Wewering präsentierten Adrian Cliv BR. Der Wallach trabte bis ausgangs des Schlussbogens in dritter Position und zwang die sich tapfer wehrende Pilotin kurz vor dem Ziel erfolgreich in die Knie. Einen bärenstarken Auftritt darf man auch Julius Southwind attestieren. Der von Geert Berghmans gesteuerte und von seinem Züchter und Besitzer Hans-Joachim Ganschow trainierte Hengst setzte sich trotz eines Rennens in der Todesspur durch.

Gesamtumsatz: 98.980,35 Euro – Bahnumsatz: 31.216,70 Euro - Außenumsatz: 67.763,65 Euro.

Unser Terminhinweis: Die nächste Mariendorfer Veranstaltung findet am Sonntag, dem 11. Dezember statt. Im Mittelpunkt stehen die drei mit insgesamt 40.000 Euro Preisgeld dotierten Läufe zum Preis der Besten. Beginn ist um 13.30 Uhr.

Quelle: Berliner Traber-Verein (BTV)

Foto: Der Moment der Entscheidung naht - während Tasmanias Spieler (weiße Trikots) noch mit dem Schiedsrichter diskutieren, steht Staakens David Koschnik (l.) zur Ausführung des Elfmeters schon bereit

Staaken mit dem Big Point an der Tabellenspitze

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Mario Reichel (SV Tasmania)

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Jeffrey Seitz (SC Staaken)


Der SC Staaken hat mit einem 1:0-Erfolg am Nachmittag gegen den bisherigen Tabellenführer Tasmania Platz 1 der Berlin-Liga erobert. Das Tor des Tages erzielte David Koschnik per Foulelfmeter in der 44. Minute. In der zweiten Hälfte wurden dazu die Tasmania-Spieler Kirli (69.) und N. Samardzic (75.) des Feldes verwiesen. Die zusätzlichen Niederlagen der beiden Verfolger (Stern überraschend 0:2 bei Al-Dersimspor, Croatia 2:4 in Mahlsdorf) rundeten den 14. Spieltag für die West-Spandauer dazu noch richtig ab. Die Mannschaft von Trainer Jeffrey Seitz liegt nun an der Spitze zwei Punkte vor Tasmania und schon sechs vor Croatia und Stern.

Nach dem Spiel sprachen wir mit den beiden Trainern - von Tasmania (Mario Reichel) und Staaken (Seitz).

 

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Torsten Boer (Eintracht Mahlsdorf)

 

Am Rande der gestrigen Oberligapartie in Altglienicke trafen wir Trainer Torsten Boer von Berlinligist Eintracht Mahlsdorf. Wir fragten nach seinen Eindrücken in der 5. Spielklasse, aber auch nach einer Zwischenbilanz seiner Mannschaft vor dem Spiel gegen SD Croatia am heutigen Sonntag.

 

 

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Dennis Kutrieb (VSG Altglienicke)

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Hasan Keskin (bislang Hertha 06)

Mitten in der Saison droht Fußball-Oberligist CFC Hertha 06 vor einem Scherbenhaufen zu stehen. Nach dem sechsten Spiel in Folge ohne Sieg (bei einem Torverhältnis von 3:22) hat Trainer Keskin am Nachmittag seinen Rücktritt erklärt - auf der Pressekonferenz nach der 0:4-Niederlage in Altglienicke.

Im Gespräch mit Berlinsport-Aktuell unmittelbar nach Schlusspfiff hatte sich diese Entwicklung bereits abgezeichnet. Aber auch beim Sieger war man nicht restlos zufrieden - Dennis Kutrieb, gemeinsam im Trainergespann mit Simon Rösner bei der VSG Altglienicke, gab nach dem Spiel Auskunft.

 

Wichtiger Dreier für die Akademiker – Scorpions den Stachel gezogen

Der Spielbericht von FASS Berlin

Eine über 60 Minuten gute Leistung wurde diesmal belohnt, FASS Berlin gewann das Kellerduell gegen die Hannover Scorpions mit 5:3 (2:2/1:1/2:0).

Offener Schlagabtausch zu Beginn

Beide begannen sehr offensiv und so ergaben sich natürlich auch Torchancen. Die Akademiker hatten die besseren und gingen verdient nach sechs Minuten durch einen Überzahltor von Pierre Gläser mit 1:0 in Führung. Doch nur neun Sekunden später der Rückschlag, ein Aufsetzer von Sachar Blank fand irgendwie den Weg ins Tor. FASS hatte zwar weiter die besseren Torchancen, die Gäste aber schossen den nächsten Treffer. Mit dem Rücken zum Tor stehend traf Tim Krüger nach 17 Minuten. Doch diesmal schlugen die Akademiker schnell zurück. Wieder in Überzahl und diesmal durch Nico Ehmann stand es nach 19 Minuten 2:2. Bei diesem Spielstand blieb es nach 20 Minuten.

Fiedler trifft per Penalty

21 Sekunden waren im 2. Drittel gespielt, da wurde Tom Fiedler beim Versuch durchzugehen gefoult. Der Schiedsrichter gab Penalty und den verwandelte der Gefoulte sicher. Wütende Angriffe der Scorpions waren die Folge der Führung. Aber wenn etwas durchkam, war Ole Swolensky zur Stelle. Als sich FASS von Druck befreien und selbst wieder zu guten Chancen kam, fiel doch noch das 3:3. Kyle Decoste zog aus dem Halbfeld ab und unhaltbar schlug der Puck ins Tor ein (36.). Mit diesem Spielstand wurden letztmalig die Seiten gewechselt. Zu diesem Zeitpunkt fehlte den Berlinern Can Matthäs, der sich an der Wade einen Cut zuzog, der mit vier Stichen genäht wurde.

Matthäs bringt FASS auf die Siegerstraße

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Can Matthäs - Erst Cut genäht, dann den Siegtreffer erzielt. Foto: © A. Bohn

Aber Eishockeyspieler sind halt harte Jungs und so spielte Can im Schlussabschnitt wieder mit, was sich im Nachhinein auszahlte. Beide Teams wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen und kämpften entsprechend. So bekamen beide Goalies gut zu tun. Ein Doppelschlag sorgte dann für die Vorentscheidung. Can Matthäs traf nach 51 Minuten zum 4:3 und eine Minute später erhöhte Oliver Duris nach einem Break zum 5:3. Der Versuch der Scorpions, mit den üblichen Mitteln das Spiel noch zu drehen, brachte nichts mehr ein, FASS holte sich den Sieg und somit auch drei wichtige Punkte.

<h3>Morgen schweres Spiel in Halle</h3>

Am Sonntag steht die nächste Aufgabe an, es geht zu den Saale Bulls nach Halle. Das nächste Heimspiel ist am 2. Advent, in der MB-Arena wird um 12:00 Uhr gegen die Hamburg Crocodiles gespielt. Zwei Tage zuvor steht noch das Derby beim ECC an. Also viel zu tun für das Team von Oliver Miethke, will man doch die „Rote Laterne“ gerne noch in der Hauptrunde abgeben.

 FASS Berlin – Hannover Scorpions 5:3 (2:2, 1:1, 2:0)

Tore:

1:0 (05:07) Pierre Gläser (F. Patrzek, M. Adam) PP1; 1:1 (05:09) Saschar Blank; 1:2 (16:28) Tim Krüger (S. Blank, Ch. Koziol); 2:2 (18:32) Nico Ehmann (T. Fiedler, C. Matthäs) PP1;

3:2 (20:21) Tom Fiedler PS; 3:3 (35:06) Kyle Decoste (L. Trattner, C. Niddery);

4:3 (50:54) Can Matthäs (T. Fiedler, Ch. Jahnke); 5:3 (51:21) Oliver Duris (F. Patrzek, P. Gläser);

Schiedsrichter: E. Posacki - F. Möller, M. Paulick

Strafen: FASS 8 (0/4/4) , Scorpions 10 (4/0/6)

Foto: Can Matthäs - Erst Cut genäht, dann den Siegtreffer erzielt - Foto: A. Bohn
Text: FASS Berlin

Die Vorschau des BTV

Adventsrenntag mit wichtigen Entscheidungen

Die Stute One and Only kann frühzeitig den Titel „Mariendorfer Traber des Jahres“ ergattern. Für das Championat der Trabreiter könnten ebenfalls die Würfel fallen. In der Prämienausspielung geht es um Wettgutscheine, Gänse und Tannen im Wert von 2.200 Euro. Das 6. Rennen lockt mit einer Vierer-Garantie in Höhe von 8.888 Euro inklusive 2.659 Euro Jackpot.
Sonntag, 27. November 2016 (Start des ersten Rennens um 14.00 Uhr / Qualifikation und Vorab-Interviews bereits ab 13.25 Uhr).

Trabreiten: 3 Amazonen im Kampf um die Meisterschaft

Die Saison nähert sich langsam, aber sicher dem Ende zu und einige der kommenden Mariendorfer Titelträger scheinen bereits festzustehen. Andere Meisterschafts-Sparten sind allerdings noch heiß umkämpft und bei den Trabreitern gibt es sogar ein absolutes Kuriosum: Aktuell stehen nicht weniger als sieben Amazonen aus vier Nationen mit jeweils einem Sieg gleichauf an der Spitze. Drei von ihnen – nämlich Maja Unterdörfer, Sarah Kube und Ronja Walter – sitzen am Sonntag im Sattel und können eine Vorentscheidung erzwingen. Denn falls eine der Genannten punktet, wäre das für sie bereits die halbe Miete. In den Mariendorfer Ausschreibungen für den Monat Dezember ist nämlich nur noch ein einziges weiteres Monté vermerkt. Die Verfolger könnten – falls es überhaupt stattfindet – dann also bestenfalls noch ein Totes Rennen in der Jahreswertung erzwingen.

9.10.2014, Ronja Walter im Portrait. Hamburg Bahrenfeld. 132MK091016Mariendorf.JPG. (Ronja Walter, Portrait, Potraet, Trabrennfahrerin, Rennfahrerin). [Copyright (c) Marius Schwarz, Fotograf,Mobil: 0049(0)176 28 311 040, Web: www.traberpixx.de, e-mail: info@traberpixx.de,NO MODEL RELEASE - bei Verwendung des Fotos ausserhalb journalistischer Zwecke bitte Ruecksprache halten - Foto ist honorarpflichtig!]

Ronja Walter auf Garry (Foto: © Marius Schwarz)

Die Chance ist jedenfalls groß, dass eine der drei jungen Frauen vorerst die alleinige Führung übernimmt. Denn sie reiten die Favoriten. Die als 4. Rennen ausgetragene Prüfung verdient ohnehin besondere Beachtung, denn sie bildet den Auftakt der V5-Wette. Zwei Routiniers gegen eine Newcomerin – das ist das Motto. Ronja Walter (21) und Sarah Kube (32) gelten mit 60 bzw. 235 Karriereerfolgen längst als alte Hasen, während Maja Unterdörfer (21) die Laufbahn erst vor Kurzem begann, aber bei ihren bisherigen fünf Treffern ein ausgesprochen feines Gespür für die Pferde bewies. Sie landete mit Außenseitern überraschend oft weit vorne. Diesmal lauert die Lichtenbergerin mit Imperia auf einen Ausrutscher der beiden Gegnerinnen, die allerdings angesichts der aktuellen Topleistungen ihrer Pferde klar in der Vorhand sind. Denn Ronja Walter reitet keinen Geringeren als Garry und Sarah Kube vertraut auf den Crack Dimitri W Eden, der nach 28 Siegen vor dem Sulky nun auch unter dem Sattel Großartiges leisten soll.

Keine Frage: Dieses Trabreiten wird ein ganz heißes Ding. Noch vor einiger Zeit hätte Garry als unschlagbar gegolten – aber dass sein Kontrahent Dimitri W Eden vom Leistungswillen her geradezu Berge versetzen kann, hat der Wallach gerade erst mit seinem Triumph im Peter-Scheack-Gedenkrennen bewiesen. Und wer weiß – falls sich beide Vierbeiner-Helden in einem mörderischen Duell aufreiben, ist vielleicht sogar eine Riesenüberraschung drin.

Rennen 1-3

Den einen oder anderen Knalleffekt kann es am Sonntag auch schon in den Auftaktprüfungen geben. Look Santana Eck (André Schiller), Flavio As (Michael Hönemann) und Mister Big Yankee (Thorsten Tietz) werden in den Rennen 1-3 zwar viel Vertrauen genießen. Aber keiner von ihnen ragt so deutlich über seine Konkurrenten hinaus, dass er als unverlierbar gelten kann.

Rennen 5 und 6

Dieses Prädikat kann zwar auch der im 5. Rennen antretende Harley As (Michael Hönemann) nicht für sich beanspruchen. Er rannte seine Gegner aber zuletzt von der Spitze aus derart in Grund und Boden, dass er hier zum „Wiederholungstäter“ werden sollte. Das darauffolgende 6. Rennen sieht ebenfalls frische Sieger am Start – nämlich Tragopan Jet (Dennis Spangenberg) und Krabat (Klaus Daust). Für den Tippschein benötigt man aber unbedingt noch weitere Pferde. Denn hier ruht die volle Konzentration auf der 8.888-Euro-Vierergarantie, die einen Jackpot in Höhe von 2.659 Euro beinhaltet. Für die ersten vier Plätze kommen neben Tragopan Jet und Krabat vor allem Il Santo (Thorsten Tietz) und Saint’s Angel (Daniel Wagner) in Frage. Aber Achtung: Die genannten vier Pferde haben ausgerechnet die ungünstigsten Startnummern 7-10 erwischt. Insbesondere die von Position eins aus antretende Jasmin Bo (Heinz Wewering) könnte daher einige Pläne durchkreuzen.

7. Rennen

Im 7. Rennen richtet sich die komplette Aufmerksamkeit auf One and Only und ihren Trainer Daniel Wagner. Die Stute hat sich in der Obhut des zweimaligen Berliner Champions zu einem echten Siegertyp entwickelt. Sollte ihr nun ein weiterer Treffer gelingen, wäre der Conway-Hall-Tochter der Titel „Mariendorfer Traber des Jahres“ nicht mehr zu nehmen. Denn ihr Gegenspieler Aggetto, der in dieser Saison ebenfalls sieben Erfolge auf der Derby-Bahn errang, genießt schon die verdiente Winterruhe. Vom Startplatz 5 aus kann One and Only vermutlich nur die innen daneben positionierte Sarina (Michael Hönemann) die Spitze streitig machen. Konkurrenten wie Adrian Cliv BR (Heinz Wewering), Secret Honey (Kay Werner) und Pablo Kemp (Dennis Spangenberg) werden sich auf den ersten Metern wohl nicht unnötig aufreiben. Wahrscheinlich wird One and Only also ihre bevorzugte Rolle als Tempomacherin einnehmen – und aus dieser Lage heraus ist sie bekanntlich bärenstark.

Rennen 8-10

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Wird am Sonntag wieder in einigen Rennen zu den Favoriten gezählt: Fahrer Thorsten Tietz (Foto: ©Berlinsport-Aktuell)

Der noch amtierende Vierbeiner-Champion tritt im 8. Rennen an, das obendrein mit 5.000 Euro Dreier-Garantie ausgestattet ist. Nämlich Mighty Hanover, der in Norwegen und Schweden zwar Grenzen aufgezeigt bekam, auf seiner Heimatbahn aber mit seinem Trainer Thorsten Tietz im Sulky weiterhin als Macht gilt. Panasonic Diamant (Kay Werner) wird dem Mariendorfer Traber des Jahres 2015 kräftig auf den Zahn fühlen. Im 9. Rennen muss Mon Filou (Daniel Wagner), der für das hochdotierte Bahrenfelder Dreijährigen-Halali extra nachgenannt wurde, dort aber gleich zu Beginn von den Beinen kam, das Vertrauen seines Besitzers André Dujardin nachträglich rechtfertigen. Den Abschluss unter die Veranstaltung könnte Blizzard of us (Thorsten Tietz) im 10. Rennen setzen. Der Wallach lag in der Wuhlheide bis weit in den Einlauf hinein an der Spitze, konnte dann aber einem enorm drückenden Gegner nicht mehr Paroli bieten und verlor das Geläuf.

Die Wett-Highlights am 27. November
Prämienausspielung um Wettgutscheine, Gänse und Tannen im Wert von 2.200 Euro über die Siegwette der Rennen 1-10!
1. Rennen - Lunch Double-Rennen.
3. Rennen - 4.000.- Euro Sieg-Garantie inkl. 1.000.- Euro Jackpot.
4. Rennen - Start der V5-Wette mit 5.000.- Euro Garantie!
5. Rennen - 4.000.- Euro Sieg-Garantie inkl. 1.000.- Euro Jackpot.
6. Rennen - 4 er-Wetten-Garantie 8.888 .- Euro inkl. 2.659.- Euro Jackpot!
7. Rennen - Daily Double-Rennen.
8. Rennen - 3 er-Wetten-Garantie 5.000 .- Euro.
9. Rennen - Mit 3er und 4er Wette.
10. Rennen - Sieg-Jackpot 1.000.- Euro.

Unsere Tipps:
1. Look Santana Eck – Classic Garden – Antipode
2. Flavio As – Tornado Jet – Frankel
3. Mister Big Yankee – Agostini – Baloubet
4. Garry – Dimitri W Eden – Imperia
5. Harley As – Lewis Hamilton – Ronas Liguori
6. Tragopan Jet – Il Santo – Krabat – Saint’s Angel
7. One and Only – Adrian Cliv BR – Secret Honey
8. Mighty Hanover – Panasonic Diamant – Don di Quattro
9. Mon Filou – Lady Russgi – Magic Bucks – April Princess
10. Blizzard of us – Hannah – Bourbon Design

Quelle: Berliner Traber-Verein (BTV)

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Michael Meister, Präsident der SP.VG. Blau-Weiß 90

Der Präsident des Berlin-Liga-Aufsteigers über die Startprobleme in der neuen Spielklasse, den Aufwärtstrend - und über die erfolgreichen "Alten Herren" der Mariendorfer.
Das Interview fand vergangenen Montag am Rande der Pokalauslosung im Haus des Fußballs statt.