Autoren-Archive: Hagen Nickele

Im zweiten Teil des Interviews mit Berlinsport Aktuell äußert Präsident Kamyar Niroumand Kritik an NOFV und BFV, dazu geht es um die Kooperation mit Hertha BSC – und seine Zukunftspläne.

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Der Saisonabbruch in der NOFV-Oberliga Nord hatte auch zur Folge, dass der FC Hertha 03 zum vierten Mal in Serie auf Tabellenplatz 4 einlief. Zwar war der Abstand zu den Topteams zu diesem Zeitpunkt noch nicht so groß wie am Ende der vorangegangenen Saisons, mit acht Punkten zu Aufsteiger Tennis Borussia aber auch wieder nicht unerheblich. Dabei standen die Zehlendorfer am 12. Spieltag noch an der Tabellenspitze.

Berlinsport Aktuell sprach im ersten Teil des Interviews mit Präsident Kamyar Niroumand (Foto r.) über das (noch) nicht erreichte Ziel Regionalliga, den Zehlendorfer Weg – und runde Geburtstage.

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Die SP.VG. Blau-Weiß 90 hat für die kommende Saison bereits einen Umbruch im Kader eingeläutet und trennt sich in diesem Zug von einigen Spielern, die das Gesicht der Mariendorfer in den letzten Jahren geprägt haben.

Berlinsport Aktuell fragte im zweiten Teil des Gesprächs mit Präsident Michael Meister (Foto r.) nach der veränderten Herangehensweise bezüglich der Planungen und den bereits verpflichteten Neuzugängen.

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Für Verwirrung hatte in den vergangenen Tagen eine "Fußnote" bei der Bekanntgabe des NOFV zur Einteilung der beiden Staffeln der Oberliga 2020/21 gesorgt. Darin hieß es, dass die SP.VG. Blau-Weiß 90 bis Stichtag 30. Juni noch eine Auflage für die Teilnahme erfüllen müsse.


Berlinsport Aktuell fragte im ersten Teil des Gesprächs mit Präsident Michael Meister (Foto r.) nach den Hintergründen des Vorgangs.

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BERND FIEDLER IM GESPRÄCH (2)


Im zweiten Teil des Interviews mit dem Vorsitzenden des SFC Stern 1900 geht es um die Frage, wie der Verein reagiert hätte, wenn die Abstimmung zuungunsten der Steglitzer ausgefallen wäre, mit welchen wichtigen Themen sich die (Berliner) Vereine perspektivisch konfrontiert sehen – und ob Bernd Fiedler über ein Ende seiner jahrzehntelangen Amtszeit nachdenkt.


        Bernd Fiedler (Vorsitzender)

An dem Tag (3:0-Sieg in Mahlsdorf, die Red.) haben viele gesagt: das ist der Berliner Meister. Das war am 8. März – das war ein richtig tolles Spiel, die haben uns alle auf die Schulter geklopft und gesagt: 'So werdet Ihr auch durchziehen'.


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Piccadilly gewinnt den Finish-Krimi

Der Lasbeker Hengst siegt mit Josef Franzl im Warm-up der Dreijährigen hauchdünn. Die Erfolge von Jack Scott (Rudolf Haller) und Hercules Petnic (Michael Nimczyk) in der Newcomer- und Silber-Serie kristallisieren sich ebenfalls erst unmittelbar vor dem Zielpfosten heraus. Der 16-jährige Marciano Hauber glänzt erneut mit meisterlichen Fahrten. Den größten Vogel schießt aber Thomas Buley mit dem Riesenaußenseiter Tell Me No Lies ab.

Piccadilly (Nr. 10) und Josef Franzl hatten am Ende die Nase vorne (Foto:©Marius Schwarz)

Das war Trabrennsport vom Feinsten! Beim ersten Warm-up der Dreijährigen ging es um 10.000 Euro Preisgeld und die Prüfung mündete in einen Endkampf, der die Zuschauer zwar nicht von den imaginären Plätzen auf der weiterhin für das Publikum geschlossenen Mariendorfer Tribüne, dafür aber aus den heimischen Sesseln riss. Straight Flush mit Michael Nimczyk gegen Piccadilly mit Josef Franzl – so lautete das Duell, das der vom bayerischen Spitzenprofi für das Gestüt Lasbek trainierte Letztgenannte gegen den im Fight etwas nach außen weichenden Rivalen mit einer Nüsternbreite für sich entschied. Ein Kampf um Biegen und Brechen, denn Straight Flush, der im Gegensatz zu dem ins schwedische Gestütsbuch eingetragenen Piccadilly im Derby startberechtigt ist, stemmte sich enorm gegen die Niederlage.

Nimczyks Hengst hatte sich zunächst die Führung gesichert, musste vor den Tribünen kurz einen attackierenden Konkurrenten vorbeilassen und bestimmte auf der Schlussrunde erneut das Tempo. Piccadilly lauerte dagegen in der vierten Position außen und Josef Franzl konnte bis zum Ende des Schlussbogens warten, um ihm den Kopf freizugeben. Keine Frage: Beide Pferde haben sich exzellente Noten verdient und werden nun unterschiedliche Wege gehen. Während Straight Flush für die große heimische Route vorgesehen ist, wird man den Sieger Piccadilly, der in 15,0/1.900m auftrumpfte, wohl schon bald in Skandinavien wiedersehen. Josef Franzl: „Ich denke, das war wohl vorerst sein letzter Auftritt in Deutschland und es wird mit ihm nun Richtung Schweden gehen.“

Haller stolz auf sein Siegerpferd

Mindestens ebenso dramatisch wie die Entscheidung bei den Dreijährigen verlief das Finish in dem mit 6.000 Euro dotierten dritten Lauf der Newcomer-Serie. Der schnell gestartete Chimichurri (Jaap van Rijn) bestimmte auf der Schlussrunde das Tempo und sah eingangs der Zielgeraden schon wie der Sieger aus. Doch dann bäumte sich der von Rudolf Haller präsentierte Jack Scott noch einmal richtig auf und fing den enteilten Gegner in 14,6/1.900m mit dem allerletzten Schritt ab. Der Vierjährige des Allegra Racing Clubs bewies ein enormes Kämpferherz, denn er musste aufgrund seiner schlechten Ausgangsposition in der zweiten Reihe einen äußerst strapaziösen Verlauf wegstecken und tat das in geradezu bravouröser Manier. Selbst die dritte Spur, die er ab der Gegenseite in Kauf nehmen musste, konnte den Wallach nicht aufhalten und Rudolf Haller war zu Recht stolz auf seinen Schützling: „Ich ahnte schon im Vorfeld, dass es aufgrund des schlechten Startplatzes anspruchsvoll für ihn wird. Aber Jack Scott ist wirklich ein tolles Pferd!“

Hercules Petnic hat die meisten Reserven

Das Gleiche durfte Michael Nimczyk von einem anderen Traber behaupten: nämlich von Hercules Petnic. Für den Wallach aus dem Besitz von Irmgard Keller-Müller ging es in der Silber-Serie, dem nächsten Highlight der Mariendorfer Veranstaltung, ebenfalls um viel Geld. Denn die dritte Etappe der Serie war genauso wie der Newcomer-Lauf mit 6.000 Euro Preisgeld versehen. Der Schützling des Goldhelms traf auf exzellente Gegner und lange sah es so aus, als sollten der führende Timberlake Diamant (Gerhard Biendl) und der außen drückende Massai (Tom Kooyman) die lukrative Beute unter sich aufteilen. Hercules Petnic, der kurz an die Spitze gestürmt war und dann Timberlake Diamant vorbeigelassen hatte, stand auf der Liste der Wettexperten ohnehin nicht sehr weit oben. Ganz im Gegenteil: Der Sechsjährige rangierte am Toto nur bei 17,9:1. Eine Quote, die man für den amtierenden Deutschen Meister nur höchst selten bekommt. Im Einlauf kam der Außenseiter gerade noch rechtzeitig auf freie Bahn, entwickelte einen höllischen Speed und drehte den Spieß in der Tagesbestzeit von 13,1/1.900m und unter persönlicher Rekordverbesserung um volle anderthalb Sekunden tatsächlich noch gegen Massai, der Rang zwei ergatterte, und Timberlake Diamant um.

Klare Sache bei Franzosen-Rennen

Bei der Mariendorfer Veranstaltung wurden auch zwei mit jeweils 3.000 Euro Preisgeld dotierte Rennen für französische Pferde ausgetragen. Die erste Prüfung ging an den von Age Posthumus präsentierten Garuda Fligny, der in 15,6/2.500m eine ganze Klasse besser war als seine Konkurrenten. Der niederländische Profi schickte seinen Schützling eine Runde vor dem Ziel an die Spitze und im Einlauf löste sich der Rappe hochüberlegen mit fünf Längen Vorsprung.

Ebenso klar fiel der Erfolg von Fanny Hill und Michael Nimczyk in beachtlichen 14,9/1.900m aus. Die Stute siegte Start bis Ziel.

Nochmal Nimczyk

Der Goldhelm feierte noch einen dritten Tageserfolg – und der gestaltete sich überaus spektakulär. Denn der für die Farben von Bernhard Schuch laufende Favori de la Basle zeigte sich zwar wie stets sehr gehfreudig und führte zeitweilig mit riesigem Vorsprung. Doch im Schlussbogen geriet der Fünfjährige über die Innenkante, trat dadurch regelrecht auf der Stelle und konnte sich erst auf der Zielgeraden aus der für ihn sehr misslichen Lage befreien. Seine einzige ernsthafte Verfolgerin Bonanomi CG (Victor Gentz) hatte in der Zwischenzeit bereits die Nüstern in Front gesteckt. Doch Favori de la Basle packte noch einmal kräftig an und erkämpfte sich in fulminanten 13,8/1.900m den scheinbar schon verlorenen Sieg zurück.

Mariendorfs "Teenie-Schwarm" zweimal vorne

Was für ein Teufelskerl! Marciano Hauber ist erst 16 Jahre alt – aber er agiert so furchtlos, als hätte er schon ein Höchstmaß an Erfahrung in petto. Mit der Stute Jeanine GO gelang dem Teenager erneut ein Erfolg auf der Derby-Bahn und vor allem die Art und Weise war beeindruckend. Denn wer greift schon gerne aus der Todesspur heraus frühzeitig einen in Front liegenden Michael Nimczyk an – zumal der Goldhelm mit der Stute Emoji wahrlich ein gutes Pferd zur Hand hatte. Doch Hauber kannte keinerlei Respekt, übernahm vor den Tribünen entschlossen das Kommando und gestaltete das Rennen zur One-Horse-Show. Denn Jeanine GO wurden die Beine im Einlauf keineswegs müde. Ganz im Gegenteil: Die Stute zog dort erst richtig ab und stürmte in 15,9/2.000m einem drückend überlegenen Weile-Erfolg entgegen.

Und weil einfach zu schön ist und sich Marciano Hauber auf der Derby-Bahn offenbar wie zuhause fühlt, führte der Shooting-Star auch die Außenseiterin Kosy Occagnes für zehnfaches Geld auf die Ehrenrunde. Dies allerdings mit gänzlich anderer Taktik – der Niederländer machte die Dreijährige erst im Einlauf richtig flott.

Außenseitersieg bringt Quote

Der größte Paukenschlag der Veranstaltung war der Sieg von Thomas Buley und Tell Me No Lies in 14,1/2.020m – und er ließ mit Sicherheit bei allen Wettern, welche die Rennen am PC oder Smartphone verfolgten, verblüffte Gesichter zurück. Sicherlich – der Wallach aus dem Besitz von Claudia Eilenberger hatte auch zuvor schon gute Leistungen gezeigt. Aber dass er in einem wirklich erstklassig besetzten Feld als Triumphator vom Platz traben würde – damit hatte nahezu niemand gerechnet. Die Siegquote bescherte den wenigen Anhängern 133-faches Geld, die Dreier- und Viererwetten waren nicht getroffen.

Basis für den tollen Erfolg war der optimale Verlauf, den Thomas Buley seinem Schützling bescherte. Er sicherte ihm aus dem zweiten Band heraus die Position als viertes Pferd außen und als es auf die Zielgerade ging, trat Tell Me No Lies aus dem Windschatten heraus und ging auf den letzten Metern auf und davon.

Auch Ganyboy AM mit Geduld

Nahezu nach dem gleichen Muster machte es Catchfahrer Jaap van Rijn mit Bonjour Ganyboy AM, der von der zweiten Reihe aus auf Warten gefahren wurde und zu 12,5-fachen Odds erst auf den letzten 300 Metern entscheidend in das Geschehen eingriff.

Inforgettable vereitelt Doppelerfolg im Kombipokal

Zunächst mit Profis, dann mit Amateuren: Das war das Motto bei den beiden Läufen des Kombipokals. Thomas Reber stimmte den Ton an und führte den 27,3:1-Außenseiter Its Race Time in der Prüfung der Profis zu einem souveränen Sieg, der umso überzeugender ausfiel, weil Reber die Stute sehr clever aus allem herausgehalten und erst auf der Zielgeraden vehement in die Schlacht geworfen hatte. Die Überraschungssiegerin trug maßgeblich dazu bei, dass die V7+ nicht getroffen wurde und ein Jackpot in Höhe von 9.385 Euro entstand.

Auch in dem Lauf der Amateure hielt sich die erneut unterschätzte Its Race Time sehr gut, verbesserte auf der Schlusshalben stetig ihre Position und belegte in der Hand von Sven Bartels einen feinen zweiten Platz. An eine Konkurrentin kam sie allerdings nicht ganz heran. Nämlich an die von Anna-Lisa Kunze gesteuerte Inforgettable. Die Amazone hatte die für die Farben des niederländischen Fachjournalisten Hans Sinnige laufende Stute sehr selbstbewusst in die Angriffsspur geschickt und sie auf der Gegenseite endgültig an die Spitze beordert. Die in Siethen am Ortsrand von Ludwigsfelde beheimatete 20-Jährige wird sich über den Sieg im ersten Mariendorfer Amateurfahren nach der Corona-Zwangspause mit Sicherheit mächtig gefreut haben.

Gesamtumsatz: 130.242,08 Euro

Unser Terminhinweis: Die nächste Mariendorfer Veranstaltung findet am Sonntag, dem 5. Juli statt. Beginn ist um 15.00 Uhr. Im sportlichen Mittelpunkt stehen das mit 10.000 Euro dotierte zweite Warm-up zum Adbell-Toddington-Rennen, der vierte Lauf der Newcomer-Serie um 6.000 Euro Preisgeld und der Sommer-Pokal des VDT.

Quelle: Berliner Trabrenn-Verein (BTV)

BERND FIEDLER IM GESPRÄCH (1)


Der bei der Abstimmung am Sonnabend beschlossene Saisonabbruch unter Anwendung der Quotientenregelung im Bereich des Berliner Fußball-Verbands (BFV) hat u. a. zur Folge, dass der SFC Stern 1900 Tabellenerster der Berlin-Liga bleibt und damit in die NOFV-Oberliga Nord aufsteigt. Letztlich gab die Differenz von 0,03 Punkten den Ausschlag zugunsten der Steglitzer gegenüber dem SV Sparta Lichtenberg.  In gewohnt offenen Worten äußerte sich der 1. Vorsitzende von Stern 1900 zu dem Thema einen Tag danach.


        Bernd Fiedler (Vorsitzender)

Wir fühlen uns als gerechter Aufsteiger: gestern um 19 Uhr haben wir uns getroffen – ging bis spät nachts hinein, die Spontanfeier. Zusammen mit unseren Zweiten Frauen, die in die Berlin-Liga aufgestiegen sind (...), die Zweiten Herren sind aufgestiegen in die Landesliga – also es war ein sehr erfolgreicher Tag.


Berlinsport Aktuell sprach mit Bernd Fiedler über die Entscheidung, ihr Zustandekommen – und die Herausforderung Oberliga*.

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*Teil 2 des Gesprächs folgt in den kommenden Tagen

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JAN MEISSNER IM GESPRÄCH


Wie im vergangenen Jahr kann dem SV Sparta Platz 2 in der Endabrechnung der Berlin-Liga drohen. Geschah dies damals jedoch im sportlichen Wettstreit, so muss die Entscheidung diese Saison aufgrund der Coronavirus-Pandemie am "Grünen Tisch" fallen.

Wird am morgigen Samstag auf dem außerordentlichen BFV-Verbandstag für einen Saisonabbruch nach der Hinrunde entschieden, können die Lichtenberger als Erster den Aufstieg in die Oberliga vollziehen. Stimmen die Vereine jedoch für einen Abbruch nach dem letzten, ausgetragenen Spieltag mit Anwendung der Quotientenregelung, hätte der aktuelle Tabellenführer SFC Stern 1900 (2,36 Punkte im Schnitt) die Nase vor Sparta (2,33 Punkte, eine Partie weniger).


        Jan Meißner (Abteilungsleiter)

Ich war da auch mit Bernd Fiedler (Vorsitzender des SFC Stern, die Red.) einer Meinung, dass rein vom Sportlichen die Saison fortgeführt wird. Da dies nicht passieren wird, sage ich dann natürlich: Wertung zur Winterpause, dann hätte jede Mannschaft die gleiche Anzahl von Spielen. Und darum geht es ja: dass wir einen schlechteren Ausgangspunkt haben, weil wir ein Spiel weniger haben.


Berlinsport Aktuell sprach mit Sparta-Abteilungsleiter Jan Meißner über die Anspannung vor der Abstimmung, Zuversicht – und darüber, dass auch im negativen Fall die Aufstiegshoffnung an der Fischerstraße noch nicht vorüber sein muss.

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Tim Jauer wird zur kommenden Saison ein neues Traineramt antreten – letztes Jahr war er mit dem SV Tasmania noch Berliner Meister geworden und stieg mit seinem Team in die Oberliga auf. Im Zuge der Umstrukturierungen bei den Neuköllnern musste er dann allerdings gemeinsam mit Assistent Elvir Cocaj den Trainerstuhl frei machen. Nun wurde bekannt, dass Jauer beim FC Amed sein nächstes Amt antreten wird. Der Verein aus der Kreisliga A ist derzeit Tabellenführer seiner Staffel und strebt die Rückkehr in die Bezirksliga an – perspektivisch aber möchte sich der FC Amed noch höher orientieren.


Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, vor allem mit Sedat Seker . (...) Man hat auch mit anderen Vereinen gesprochen, es war ja viel Zeit, aber bei Amed war das Interesse am größten


Berlinsport Aktuell sprach mit Tim Jauer darüber, wie es zu dem neuen Engagement kam, was er über Verein und Mannschaft wusste – und wie er auf die Zeit bei Tasmania zurückblickt.

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TRAINER KUTRIEB IM GESPRÄCH (Teil 2)


Der scheidende Trainer von Tennis Borussia nimmt eine spannende Herausforderung beim englischen Fünftligisten Ebbsfleet United FC an. Im zweiten Teil des Interviews mit Berlinsport Aktuell steht Dennis Kutrieb ausführlich Rede und Antwort zu allem, was die neue Aufgabe betrifft.


Ich habe ja auch einen Sohn, der fast 14 ist, der spielt selber auch noch bei Tennis Borussia – das ist natürlich das weinende Auge. Er ist aber mittlerweile auch so weit fortgeschritten, dass er gesagt hat: „Papa, mach das, das ist super.“

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*Das Gespräch wurde per Audio-Chat geführt

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