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TRAINER RIESSLER ZUR SITUATION NACH DEM ERSTEN HALBJAHRDer SFC Stern 1900 beendet das erste Halbjahr in der Berlin-Liga auf Platz 5 mit 24 Zählern aus 15 absolvierten Partien – insgesamt tummeln sich fünf Vereine mit identischer Punktzahl hinter dem Spitzenduo bestehend aus Preussen (34 P.) und Füchse (31 P.). Auffällig bei den Steglitzern: mit Ausnahme von Blau-Weiß 90 sind sie das einzige Team der Berlin-Liga ohne Unentschieden auf dem Konto. Auch die Heimbilanz ist mit vier Siegen in sieben Partien an der Schildhornstraße sicher ausbaufähig – wenn auch im Topspiel am Sonntag gegen die Füchse "alte Qualitäten" bewiesen werden konnten.


Berlinsport Aktuell sprach im Anschluss mit Stern-Coach Roman Rießler noch über seine Einschätzung der Lage nach dem ersten Halbjahr 2023/24, Gründe für das Auf und Ab – und was man sich für das zweite Halbjahr noch vornehmen kann.

     ROMAN RIESSLER (STERN 1900)

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé

Trainer Rießler im GesprächDer SFC Stern 1900 steht nach dem 2:1-Erfolg bei Blau-Weiß 90 in der nächsten Runde des Berlin-Pokals. Codura (47.) hatte die Hausherren dabei zunächst in Führung gebracht, die Treffer von Özdal (78.) und Abdelaziz (90.+1) drehten die Partie aber noch zugunsten der Steglitzer. Damit blieb Stern wie beim 3:1 im Punktspiel der Vorwoche an selber Stelle erfolgreich.

Berlinsport Aktuell sprach nach der Partie mit Trainer Roman Rießler über das Pokalspiel, Veränderungen zur Vorwoche – und den bisherigen Saisonverlauf (5 Ligapartien, 6 Punkte).


     ROMAN RIESSLER (SFC STERN)

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Trainer Rießler im Gespräch
Nach dem Abstieg aus der Oberliga 2022 und einem Umbruch inklusive des Wechsels auf der Trainerposition brauchte das Team des SFC Stern 1900 etwas Anlaufzeit, um in der Berlin-Liga 2022/23 in Tritt zu kommen. Danach aber schwang sich die Mannschaft von Roman Rießler zu starken Leistungen auf – doch selbst Platz 1 in der Rückrundentabelle war in der sehr starken Konkurrenz nicht mehr ausreichend, um am Ende mehr als den dritten Rang zu erreichen.


SFC STERN 2023/24*

Neuzugänge:
Yorguner (LBC), Chafra (BFC Preussen), J. Hartmann (SW Neukölln), Mastalerz (SV Sparta), Torun, Würth und Boakye (alle eigene A-Jugend).

Abgänge:
Slotta, Mattern, Adams Llorente, Ademaj, Steinfels, Al-Khalaf, Schmidt-Barbo, Görkem Özsoy, Göktug Özsoy.

*Stand diese Woche


Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Roman Rießler im Rahmen der Vorbereitung zur neuen Spielzeit nach der 0:3-Niederlage am Mittwoch vergangener Woche gegen den Berliner AK (Regionalliga).


      ROMAN RIESSLER (SFC STERN)

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Am 7. Spieltag der Berlin-Liga trennten sich der SFC Stern 1900 und der Berliner SC im "Verfolgerduell" mit 2:2 unentschieden. Die Gäste waren früh durch den abgefälschten Schuss von Sennur (9.) in Führung gegangen, Woithe (24.) sorgte mit einem sehenswerten Chip-Ball in den Winkel für den 1:1-Pausenstand. Nach dem Wechsel zielte Arnst (53.) von der Strafraumgrenze exakt an den Innenpfosten zum 1:2, die Steglitzer reklamierten vergeblich eine Abseitsstellung in der Entstehung. Aufregung dann auch auf der anderen Seite, als Woithe im "Eins gegen Eins" mit BSC-Torwart Amankona zusammenprallte und der Schiedsrichter auf Stürmerfoul entschied (66.).

In der Schlussphase überschlugen sich dann in der intensiv geführten Partie nochmal die Ereignisse – im Mittelpunkt dabei der Unparteiische, der zunächst Mattern (Stern, 90.) mit Gelb-Rot bedachte, dann bei einem Zweikampf zwischen Birol (BSC) und Vetter auf Strafstoß für die Gastgeber entschied und den Verteidiger obendrein ebenfalls mit der Ampelkarte vom Platz stellte (90.+4). Nachdem zunächst am Spielfeldrand beide Ersatzbänke erst einmal beruhigt werden mussten, behielt Özdal die Nerven und traf vom Punkt zum 2:2-Endstand (90.+7).

Berlinsport Aktuell sprach nach dem Abpfiff mit den Trainern Roman Rießler (Stern) und Fabian Gerdts (BSC) über die Partie.

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TRAINER RIEßLER IM GESPRÄCH
Nach dem Abstieg aus der Oberliga und einem Umbruch im Kader sowie auf der Trainerposition liegt der SFC Stern 1900 nach vier Spieltagen in der Berlin-Liga mit neun Punkten auf Platz 4. Dabei hatte man zunächst die Partien bei SpaKi (3:0) und Al-Dersim (3:1) sowie zuhause gegen Frohnau (3:2) siegreich gestalten können, bevor es am vergangenen Freitag bei Empor (0:2) die erste Niederlage setzte.

Berlinsport Aktuell sprach nach der Partie mit dem neuen Stern-Coach Roman Rießler (kl. Foto) noch über seinen Spielstil, die Rolle als Absteiger in der neuen Liga – und wie es zur Zusammenarbeit mit Stern 1900 kam.

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Am Freitagabend besiegte der SV Empor im Rahmen des 4. Spieltags der Berlin-Liga 2022/23 den SFC Stern 1900 mit 2:0 (2:0). Damit sind beide Teams nun mit neun Punkten gleichauf in der Tabelle.


Hören Sie in der kommenden Woche mehr von beiden Trainern bei Berlinsport Aktuell


Vor etwa 80 Besucherinnen und Besuchern auf dem Kunstrasenfeld des kleinen Jahn-Sportparks (der Rasenplatz war aufgrund der Regenfälle gesperrt worden) trafen die Gastgeber mit den Toren von Albrecht (21.) und Höltge (29.) Stern 1900 empfindlich. Die Steglitzer fanden mit zunehmender Spieldauer immer weniger Mittel, die kompakt stehenden Hausherren herauszufordern, und schwächten sich obendrein durch die Gelb-Rote Karte von Lukas Rohana (60.) selbst. So hatte Empor am Ende auch ein deutliches Chancenplus aufzuweisen und der Sieg ging in Ordnung.

Berlinsport Aktuell sprach nach der Partie mit den Trainern Mario Jurcevic (SV Empor) und Roman Rießler (SFC Stern 1900), die beide vor der Saison neu zu ihren Vereinen kamen.

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