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TRAINER KOHLSCHMIDT IM GESPRÄCH

Ersatzgeschwächt musste der SV Empor am Sonntag bei Titelkandidat Sparta eine 0:6-Niederlage hinnehmen – nach der tollen Serie von neun Ligasiegen in Serie hatte sich schon zuvor bei der 1:3-Niederlage gegen die Füchse die dünne Personaldecke bemerkbar gemacht. Mit 46 Punkten aus 24 Partien liegt Empor somit aktuell auf Platz 6 der höchsten Spielklasse der Hauptstadt.

Berlinsport Aktuell sprach am Sonntag mit Trainer Nils Kohlschmidt nach der Niederlage in Lichtenberg.

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé

Am 25. Spieltag der Berlin-Liga verlor Hilalspor bereits am Sonntag sein Heimspiel gegen den SV Empor deutlich mit 0:4 (0:3). Gampe (18.), Rajemann (23.) und Noack (34.) sorgten schon vor der Pause für eindeutige Verhältnisse, Kropf (89.) setzte dann den Schlusspunkt. Da die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt punktete, rutschte Hilalspor auf Abstiegsplatz 16 ab – Empor bleibt Tabellenfünfter und trifft am Mittwoch im Nachholspiel auf die Füchse, die nur noch einen Rang und einen Punkt vor dem Team aus dem Prenzlauer Berg liegen.


Berlinsport Aktuell sprach nach dem Abpfiff mit den Trainern Isvan Demir (Hilalspor, l.) und Nils Kohlschmidt (SV Empor) über die Partie.

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TRAINER KOHLSCHMIDT IM GESPRÄCH

Mit 43 Punkten aus 21 absolvierten Partien, der besten Abwehr der Berlin-Liga (18 Gegentore) und einer Serie von acht Siegen in Folge belegt der SV Empor aktuell den 5. Platz der höchsten Spielklasse der Hauptstadt. Dazu erreichte man erstmals das Viertelfinale im Berlin-Pokal (1:3 gegen BAK).


           Nils Kohlschmidt (SV Empor)

Wir haben hier keinen Druck – klar: wir wollen die Serie ausbauen. Ich glaube, dass wir uns auch Respekt erarbeitet haben über die Saison, dass auch andere Vereine wahrnehmen, was wir zu leisten im Stande sind – aber es gilt, das auch immer wieder zu bestätigen.


Berlinsport Aktuell sprach am Sonnabend noch mit Trainer Nils Kohlschmidt über die starke Serie, Perspektiven für diese Saison und darüber hinaus – und über die Alter(ung)sfrage im Kader.

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Am 24. Spieltag der Berlin-Liga hat der SV Empor heute seine Siegesserie fortgesetzt – der 4:1-Erfolg gegen den 1. FC Novi Pazar war bereits der achte Dreier in Serie und bedeutet einen neuen Vereinsrekord.

Gegen das Schlusslicht sorgte Empor bereits vor der Pause durch die Treffer von Dietrich (5.), Wegner (17.), Gampe (19.) und Paeschke (36.) für klare Verhältnisse. Nach dem Wechsel verkaufte sich Novi Pazar aber anständig und wurde mit dem Anschlusstor durch Sanoh (54.) belohnt, mehr war aber nicht drin. Damit bleiben die Weddinger nicht nur weiter seit dem 2. Spieltag ohne Dreier, sondern unter der Leitung des im Winter neu gekommenen Trainers Wissam Shaheen auch ohne Punktgewinn.


Hören Sie mehr von beiden Trainern im Gespräch in der kommenden Woche bei www.berlinsport-aktuell.de


Berlinsport Aktuell sprach nach dem Abpfiff mit den Trainern Nils Kohlschmidt (SV Empor) und Wissam Shaheen (1. FC Novi Pazar) über die Partie.

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TRAINER KOHLSCHMIDT IM GESPRÄCH


Von allen aktuellen Vertretern der Berlin-Liga ist der SV Empor am längsten mit dabei – seit 2008 spielt der Verein aus dem Prenzlauer Berg durchgängig in der höchsten Spielklasse der Hauptstadt. Am Sonntag startet der SVE mit der Auswärtspartie bei Türkiyemspor in seine 14. Saison im Berliner Oberhaus.


          Nils Kohlschmidt (SV Empor)

Ich bin überrascht, dass Daniel Volbert zu Novi Pazar gewechselt ist bzw. dass es in Mahlsdorf nicht weiter ging – von daher bin ich ganz froh, dass ich eigentlich hier entspannt mit meiner Mannschaft in dem ruhigen Umfeld meinen Job machen und mit Spaß und Freude dem Amateurfußball nachgehen kann.


Berlinsport Aktuell sprach mit Empor-Trainer Nils Kohlschmidt nach dem Testspiel gegen Stern 1900 (2:4) vor knapp 14 Tagen über Zu- und Abgänge, die Favoriten 2021/22 – sowie Ambitionen und Perspektiven für den "Liga-Dino".

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Erleichterung: Spieler des SV Empor und Trainer Kohlschmidt (vorne) nach dem Sieg gegen die Füchse am 9. November

Zur Winterpause der Berlin-Liga steht der SV Empor mit 20 Punkten auf Platz 11 der Tabelle. Dabei musste der Verein aus dem Prenzlauer Berg nach zwei Siegen zum Auftakt eine Durststrecke von neun Spielen ohne Dreier (insgesamt zwei Punkte) überstehen, um am Ende der Hinrunde wieder in die Spur zu finden.


Nils Kohlschmidt (SV Empor, Trainer)

Dass wir zumindest von acht auf 20 Punkte gesprungen sind in den letzten sechs Spielen, das war unser erklärtes Ziel – da haben wir jetzt den ersten Step gemacht


Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Nils Kohlschmidt am Rande des Hallenturniers der Berlin-Liga Anfang Januar über die (Schwierigkeiten der) Hinrunde, Neuzugänge – und Ruhe im Verein.

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Am Samstag fand in der Charlottenburger Sömmeringhalle die Vorrunde des traditionsreichen Berlin-Liga-Hallenturniers statt. Dieses Jahr allerdings erstmals unter geänderten Voraussetzungen: so wurde zwar auf große Tore, ansonsten aber unter Futsal-Bedingungen (u. a. sprungreduzierter Ball, keine Bande) gespielt.


Hören Sie zu dem Thema auch in den kommenden Tagen das ausführliche Interview mit "Teddy" Schumann von der ARGE Berlin-Liga


Berlinsport Aktuell befragte am Rande der Veranstaltung verschiedene Trainer zu ihrer Meinung: Nils Kohlschmidt (SV Empor, bis 01:40), Lukasz Lach (SpaKi, bis 03:15), Said Müller (Brandenburg 03, bis 05:00), Ümit Ergirdi (Füchse, bis 06:20), Oliver Kieback (Türkspor, bis 07:50) und als "Gast" Daniel Kujath von Oberligist SC Staaken gaben dazu ganz unterschiedliche Auskünfte.

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Nach sieben Niederlagen in Folge hat der SV Empor am Sonnabend erstmals wieder in der Berlin-Liga gewinnen können: durch das 2:0 gegen die Füchse hat die 1. Herren des Clubs aus dem Prenzlauer Berg die Abstiegsränge vorerst verlassen.


Bis zum Winter heißt es jetzt einfach ranklotzen  – jetzt gerade, wo es ungemütlich wird, wo es regnet, wo am Mittwoch bei Brandenburg 03 ein tiefer Rasenplatz auf uns wartet. Da heißt es, sich nicht zu beklagen, sondern Ärmel aufkrempeln und arbeiten.


Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Nils Kohlschmidt nach dem Spiel über Gründe für den Abwärtstrend – und wie man ihm nachhaltig entgegenwirken kann.

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Der SV Empor gewann am Nachmittag im kleinen Jahnsportpark gegen die Füchse Berlin mit 2:0 (2:0) und konnte damit seine Durststrecke von neun Partien ohne Dreier beenden. Die Treffer von Wenger (11.) und Ruhberg (45.) verhagelten dabei das Debüt von Guido Perschk (Foto, r.) auf der Trainerbank der Füchse (Thorsten Thielecke war nach der Niederlage am Mittwoch zurückgetreten).



Hören Sie in den kommenden Tagen die ausführlichen Gespräche mit beiden Trainern auf www.berlinsport-aktuell.de


Berlinsport Aktuell bat die Trainer – Nils Kohlschmidt (Empor) und Guido Perschk – nach Abpfiff um ein Resümee des Spiels.

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Am Sonnabend trennten sich die Tabellennachbarn aus dem Mittelfeld der Liga im kleinen Jahnsportpark mit 2:2 (0:0) unentschieden. Der Gast aus Kreuzberg ging zweimal durch Cheung (46.) bzw. Thiam (64.) in Führung, Empor glich jeweils durch Wegner (63.) bzw. Egas-Sanchez (75.) aus.

N. Kohlschmidt

W. Sandhowe

Berlinsport Aktuell sprach nach dem Schlusspfiff mit den Trainern Nils Kohlschmidt (Empor) und Wolfgang Sandhowe (Türkiyemspor).

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