TRAINER THURAU IM GESPRÄCH
Auch nach dem 18. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord bleibt der SFC Stern 1900 sieglos Tabellenletzter, das "rettende Ufer" ist aktuell dennoch (je nach Konstellation) nur fünf bis sechs Zähler entfernt. Beim 2:2 gegen Eintracht Mahlsdorf gelang dabei am Sonntag zumindest das dritte Unentschieden in Folge – allerdings verspielten die Steglitzer dabei auch (einmal mehr) eine 2:0-Führung. Vergangenen Mittwoch schied Stern dazu im Viertelfinale des Berlin-Pokals gegen die eine Klasse höher spielende VSG Altglienicke aus.
Andreas Thurau (SFC Stern 1900)

So lange wir nicht verlieren, ist immer noch auch alles möglich, um nicht abzusteigen. Darauf liegt der Fokus – und wir werden weiter gucken, die Moral hoch zu halten.
Berlinsport Aktuell sprach am Sonntag noch mit Trainer Andreas Thurau über Sieglosigkeit, die Chancen auf den Klassenerhalt – und die eigene Zukunft.
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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé
Am 24. Spieltag gab es eine weitere Niederlage für den 1. FC Novi Pazar – der Tabellenletzte bleibt damit bei sechs Zählern auf seinem Konto und 15 Punkten Rückstand zu den Nichtabstiegsplätzen. Auch unter dem neuen Trainer gelang so in den vier Partien des Jahres 2022 bisher kein Punktgewinn – die Planungen für nächste Saison laufen im Wedding allerdings längst zweigleisig.
Mit 43 Punkten aus 21 absolvierten Partien, der besten Abwehr der Berlin-Liga (18 Gegentore) und einer Serie von acht Siegen in Folge belegt der SV Empor aktuell den 5. Platz der höchsten Spielklasse der Hauptstadt. Dazu erreichte man erstmals das Viertelfinale im Berlin-Pokal (1:3 gegen BAK).
Am 18. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord haben sich der SFC Stern 1900 und der BSV Eintracht Mahlsdorf 2:2 unentschieden getrennt.
Am 24. Spieltag der Berlin-Liga hat der SV Empor heute seine Siegesserie fortgesetzt – der 4:1-Erfolg gegen den 1. FC Novi Pazar war bereits der achte Dreier in Serie und bedeutet einen neuen Vereinsrekord.

Erleichterung bei Hilalspor – nach nur einem Punkt aus den letzten sieben Spielen gewannen die Kreuzberger das Bezirksduell gegen Al-Dersimspor am Mittwoch deutlich mit 4:1. Dadurch konnte man vorübergehend die Abstiegsplätze verlassen, es geht in der unteren Tabellenhälfte aber punktmäßig immer enger zu. Das Programm der nächsten Wochen sieht dabei die Partien gegen Croatia (H, 20.02.), Frohnau (A, 27.02.), Empor (H, 06.03.), Türkspor (A, 11.03.) sowie Türkiyemspor (H, 20.03.) vor.
Der BSV Al-Dersimspor musste im Nachholspiel am Mittwochabend bei Hilalspor eine deutliche 1:4-Niederlage hinnehmen – angesichts von 29 Punkten und Platz 8 braucht man aber am Anhalter Bahnhof derzeit noch keine grauen Haare zu bekommen. Allerdings haben es die Gegner der kommenden Wochen in sich.
Der Trainer des SV Adler (Kreisliga A 2. Abteilung) stand Berlinsport Aktuell Rede und Antwort über ein Spiel vom vergangenen Wochenende, das in vielerlei Hinsicht besonders war..
Der FC Stern Marienfelde konnte in diesem Jahr erst zwei der vier bislang vorgesehehen Partien austragen – aus den beiden Spielen gegen Türkiyemspor holte man dabei einen Zähler. Mit 21 Punkten aus 19 Spielen liegen die Marienfelder auf Platz 12 der Tabelle, haben am Wochenende spielfrei – und bekommen es dann innerhalb von elf Tagen mit Fortuna Biesdorf (H, 23.02.), dem 1. FC Wilmersdorf (A, 27.02.), Türkspor (H, 02.03.) und dem Berliner SC (H, 06.03.) zu tun.