Autoren-Archive: Hagen Nickele

Berlinsport Aktuell sprach nach dem Abpfiff am Samstagnachmittag mit den Trainern Marco Gebhardt (Blau-Weiß 90, l.) und Jeffrey Seitz (SC Staaken) über die Partie, die die Mariendorfer durch Treffer von Wiebach (9.) und Lopes de Oliveira (88.) für sich entscheiden konnten.

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Berlinsport Aktuell sprach nach dem Abpfiff am Freitagabend mit den Trainern Thomas Franke (SV Tasmania, l.) und Markus Zschiesche (Tennis Borussia) über ein abwechslungsreiches, aber auch fehlerhaftes Spiel, in dem die Lila-Weißen schließlich das bessere Ende für sich hatten.

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BERND FIEDLER IM GESPRÄCH

Als jahrzehntelanger Vorsitzender ist Bernd Fiedler so etwas wie der "Mr. SFC Stern 1900" – aber auch als Stimme im Berliner Fußball und dabei auch größter Kritiker des Berliner Fußball-Verbands (BFV) sowie dessen Politik ist der 67-Jährige bekannt.

Bereits am vorvergangenen Wochenende – am Rande des Oberligaspiels SFC Stern 1900 - Eintracht Mahlsdorf (2:2) – ergab sich für Berlinsport Aktuell die Gelegenheit, ein ausführliches Gespräch mit Bernd Fiedler zu führen über anhaltende Sieglosigkeit, die Reformpläne des BFV – und perspektivisch notwendige Veränderungen in der (Fußball-)Sportpolitik.

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Berlinsport Aktuell sprach mit beiden Trainern noch über weitere Themen:


       André Jörn (TSV Eiche Köpenick)


             Martino Gatti (Club Italia)

 

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Am 25. Spieltag der Berlin-Liga verlor Hilalspor bereits am Sonntag sein Heimspiel gegen den SV Empor deutlich mit 0:4 (0:3). Gampe (18.), Rajemann (23.) und Noack (34.) sorgten schon vor der Pause für eindeutige Verhältnisse, Kropf (89.) setzte dann den Schlusspunkt. Da die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt punktete, rutschte Hilalspor auf Abstiegsplatz 16 ab – Empor bleibt Tabellenfünfter und trifft am Mittwoch im Nachholspiel auf die Füchse, die nur noch einen Rang und einen Punkt vor dem Team aus dem Prenzlauer Berg liegen.


Berlinsport Aktuell sprach nach dem Abpfiff mit den Trainern Isvan Demir (Hilalspor, l.) und Nils Kohlschmidt (SV Empor) über die Partie.

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Im Nachholspiel der Kreisliga B 1. Abteilung siegte am Nachmittag der Tabellenzweite Club Italia beim Spitzenreiter TSV Eiche Köpenick mit 2:1 (1:0). Eckert hatte die Gäste per Foulelfmeter in Führung gebracht (20.), in der Schlussphase kamen die Köpenicker durch Ewaldt aber doch noch zum Ausgleich (84.). Nun stand das Spiel auf der Kippe, aber Club Italia behielt das bessere Ende für sich und erzielte durch Diouf (87.) noch den Siegtreffer. Italia belegt nun punktgleich mit Eiche die beiden Aufstiegsplätze, hat aber eine Partie mehr bestritten – der SC Lankwitz folgt auf Platz 3 mit vier Zählern Rückstand.


Hören Sie mehr von beiden Trainern in den nächsten Tagen bei www.berlinsport-aktuell.de


Berlinsport Aktuell sprach nach dem Abpfiff mit den Trainern André Jörn (Eiche Köpenick) und Martino Gatti (Club Italia) über die Partie.

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CO-TRAINER BANGOURA IM GESPRÄCH

Für den TuS Makkabi lief die letzte Woche nahezu perfekt: erst der Sieg beim Nachholspiel in Wilmersdorf und der "Ausrutscher" von Mitkonkurrent Sparta (1:3 bei Al-Dersim), dann unterlag mit den Füchsen am Freitag der nächste Rivale um die Berliner Meisterschaft. Die Charlottenburger hingegen gewannen auch am Sonntag (2:0 gegen Al-Dersimspor) und sind nun mit zwei Partien weniger nur noch einen Zähler hinter Tabellenführer Sparta sowie fünf Punkte vor den Füchsen und Frohnau.


        Ousmane Bangoura (Co-Trainer)

Wir sind im Moment sehr fokussiert, wollen uns auch nicht geschlagen geben – von daher wird das schwierig (Makkabi zu besiegen, die Red.). Das will ich dann erst mal erleben: die Mannschaft, die uns schlägt.


Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Co-Trainer Ousmane Bangoura über den Heimsieg, die Situation im Titelrennen – und "Unbesiegbarkeit".

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TRAINER BRANDT IM GESPRÄCH

Der BSV Al-Dersimspor gewann sein Nachholspiel am Mittwochabend auf dem Sportplatz Lobeckstraße gegen Tabellenführer SV Sparta mit 3:1 und festigte damit Platz 8 in der Tabelle. Zehn Tage zuvor erst hatten die Kreuzberger knapp in Lichtenberg verloren und danach gegen die Füchse (0:4) deutlich den Kürzeren gezogen – nun also reichte es zum ersten Dreier gegen eines der Spitzenteams. Am Sonntag gastiert Al-Dersimspor dann beim nächsten Aufstiegsaspiranten, dem TuS Makkabi.


              Kai Brandt (Trainer)

Im Endeffekt – finde ich dann – ist der Sieg auch nicht unverdient, weil wir ihn wirklich erarbeitet haben. Wir haben ihn nicht erspielt, wir haben ihn erarbeitet.  Wir waren heute bereit, wie sagt man so schön, Dreck zu fressen – und das haben wir  gemacht.


Berlinsport Aktuell sprach nach Abpfiff mit Trainer Kai Brandt über den Sieg gegen den Favoriten, aktuell mehr als 30 Punkte  – und Abstiegskampf aus komfortabler Position.

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TRAINER KOSTIC IM GESPRÄCH

Der SV Sparta Lichtenberg bleibt trotz der Niederlage im Nachholspiel bei Al-Dersimspor am Mittwoch zwar aufgrund mehr bestrittener Partien noch Tabellenführer der Berlin-Liga vor TuS Makkabi (gestern 1:0-Sieg in Wilmersdorf), offenbarte dabei in diesem Jahr aber einmal mehr Probleme. Neben den verlorenen Topspielen gegen Makkabi und Füchse überzeugte man auch bei Türkspor (1:1) sowie trotz der knappen Siege gegen Al-Dersimspor vor zehn Tagen und beim SCC nicht wirklich.


             DRAGAN KOSTIC (TRAINER)

Wir kassieren momentan unfassbare Tore – ich habe bis jetzt so was noch nicht erlebt in meiner Laufbahn.  Aus meiner Sicht sind alle Tore, die wir kassiert haben – bis auf heute das letzte – einfach vermeidbar. Deswegen ist es um so schlimmer, wenn man sich die Tore vor Augen hält – da stehst Du da und denkst Dir: ja, willst Du eigentlich noch machen?


Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Dragan Kostic am Mittwochabend über die 1:3-Niederlage, den aktuellen Negativtrend – und wie man ihn wieder in den Griff bekommen kann.

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TRAINER HENNIG IM GESPRÄCH

Nach zwei Niederlagen zum Jahresauftakt haben sich die Verantwortlichen des BSV Eintracht Mahlsdorf entschieden, den Trainer zu wechseln – auf Simon Rösner, der erst vor Beginn dieser Spielzeit an den Rosenhag kam, folgt mit Nico Hennig nun eine "interne Lösung". Der 39-Jährige hat bei den Mahlsdorfern nicht nur eine Vorgeschichte als Spieler, sondern auch als Trainer: so war er bereits Chefcoach der Zweiten Herren und Assistent bei der Ersten, zuletzt trainierte er die C-Junioren der Eintracht.

Mit vier Punkten aus den ersten zwei Spielen unter Hennigs Leitung konnte sich der Aufsteiger nun wieder auf Platz 10 (17 Partien, 22 Punkte) der NOFV-Oberliga Nord verbessern – am Sonntag spielte man dabei nach einem frühen 0:2-Rückstand bei Stern 1900 noch 2:2 unentschieden.


      Nico Hennig (Eintracht Mahlsdorf)

Wenn wir so spielen (...;) wie in der zweiten Halbzeit – die erste Halbzeit darf natürlich niemals so passieren –, dann kriegen wir noch ein paar Punkte.


Berlinsport Aktuell sprach am Sonntag noch mit Trainer Nico Hennig über gute Ansätze, das Ziel für den Rest der Saison – und die Besinnung auf den "Mahlsdorfer Stil".

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