Autoren-Archive: Hagen Nickele

TRAINER CIHAT KAYA IM GESPRÄCH VOM SONNTAG (30.11.)Nach drei Jahren zurück in der Landesliga spielt der ambitionierte Aufsteiger 1. FC Schöneberg bislang eine ordentliche Saison (Platz 6, 21 Punkte aus 12 Partien) – in der aktuellen Englischen Woche setzte es jedoch zwei empfindliche Niederlagen. Vergangenes Wochenende unterlag man zunächst Hilalspor mit 1:4, und am Mittwoch folgte eine 1:5-Heimschlappe gegen Friedenau – diesen Sonntag steht nun das Heimspiel gegen Mitaufsteiger Pfeffersport auf dem Programm.

Berlinsport Aktuell sprach nach dem Spiel bei Hilalspor (30.11.) mit Trainer Cihat Kaya (kl. Foto) über die Bewertung der bisherigen Saison, den "Faktor Mensch" bei der Planung – und über den Rückstand zu Spitzenreiter FC Inter.

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TRAINER PARLATAN IM WEITEREN GESPRÄCH VOM SAMSTAG (29.11.)Nach dem 1:1 beim BFC Preussen am vergangenen Spieltag steht die VSG Altglienicke nach der Hälfte ihrer zu absolvierenden Spiele mit 31 Punkten auf Rang 4 – zwölf Zähler hinter Lok Leipzig an der Spitze. Am Sonnabend steht für die Treptower dann das nächste Stadtduell auf dem Programm – beim FC Hertha 03 (17.) im Stadion Lichterfelde.

Mit dem Ausgleichstor von Jonas Nietfeld  bei Preussen "endete" dessen bis dato beeindruckende Serie nach der Formel: nur wenn der Neuzugang vom HFC trifft, gewinnt die VSG auch. Dabei sorgte der 31-Jährige bei acht der neun Saisonsiege für das 1:0. Nun heißt es "lediglich" noch: nur wenn Nietfeld trifft, punktet die VSG...


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Am Samstag sprach Berlinsport Aktuell noch mit Trainer Ersan Parlatan (kam vor der Saison zur VSG) über den aktuellen Zwischenstand beim Aufbau der Mannschaft, die Wichtigkeit eines Spielers wie Jonas Nietfeld im Team – und ob er schon mal einen solchen "Fall" erlebt hat.

ERSAN PARLATAN (VSG ALTGLIENICKE)

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*Mame Diouf (früher u.a. Molde/NOR, ManU, H96, Stoke, Hatay, Göztepe) spielte bei Zweitligist Ankara Keciörengücü, als Parlatan dort Co-Trainer war

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TRAINER FARDJAD-AZAD IM WEITEREN GESPRÄCH VOM FREITAG (28.11.)

Starkes Statement von Spitzenreiter SV Tasmania am vergangenen Spieltag: gegen den Tabellendritten aus Mahlsdorf wurde ein souveräner 3:0-Heimsieg eingefahren (Tore: Baak, Amamoo, Cruz Magalhaes). Die Neuköllner stehen somit drei Zähler vor Lichtenberg 47 (ein Spiel weniger*), sowie bereits sieben vor den weiteren Verfolgern TuS Makkabi und SV Siedenbollentin (beide eine Partie mehr). Am Sonntag erwartet "Tas" nun Optik Rathenow im Werner-Seelenbinder-Sportpark.

*zum Zeitpunkt des Interviews hatte 47 sein Spiel bei TeBe (4:3 gewonnen) noch nicht ausgetragen


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Am Freitag sprach Berlinsport Aktuell noch mit Trainer Pardis Fardjad-Azad über den Umgang mit der Favoritenrolle, das Einsetzen auch jüngerer Spieler – und die kommende Aufgabe gegen den FSV Optik.

    P. FARDJAD-AZAD (SV TASMANIA)

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TRAINER HEINE IM WEITEREN GESPRÄCH VOM FREITAGMit der 0:3-Niederlage bei Spitzenreiter SV Tasmania endete vorerst das "Zwischenhoch" (6 Spiele, 14 Punkte) von Eintracht Mahlsdorf in der NOFV-Oberliga Nord. Nach schwierigem Start in Folge eines Umbruchs im Kader liegt man mit 22 Punkten aus 14 Begegnungen aber auf Platz 5 immer noch gut im Rennen – am Sonnabend treten die Lilanen dann beim SV Sparta an.


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Am Freitag sprach Berlinsport Aktuell noch kurz mit Trainer Karsten Heine über den aktuellen Stand der Personaldecke und der Entwicklung des neuen Teams – sowie die Wiederholbarkeit von Aufholjagden.

 KARSTEN HEINE (EINTR. MAHLSDORF)

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TRAINER TOBELA IM WEITEREN GESPRÄCH VOM DIENSTAGNach einem kniffeligen vierten Jahr in der Berlin-Liga stecken die Frauen vom SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 diese Saison wieder in sportlichen Schwierigkeiten. Nach zehn absolvierten Partien haben sie erst drei Punkte auf dem Konto und stehen damit auf dem vorletzten Platz der Tabelle. Am Sonntag steht nun ein "Kellerduell" zuhause gegen den Moabiter FSV auf dem Programm, das Achtelfinalspiel im Berlin-Pokal am Dienstag konnte Rot-Weiß dabei in Moabit für sich entscheiden (1:0 - Tor Lokaj).


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Am Dienstag sprach Berlinsport Aktuell noch mit Trainer Nils Tobela über die Gründe für den schwierigen Saisonstart, die Aussichten im Kampf um den Klassenerhalt – und das regelmäßige Abgeben der besten Spielerinnen an stärkere Vereine.

       NILS TOBELA (VIKTORIA MITTE)

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SPORTWART WEGENER IM WEITEREN GESPRÄCH VOM DIENSTAGIn den letzten vier Saisons pendelte der Moabiter FSV zwischen Landesliga und Berlin-Liga hin und her – aktuell geht es in Berlins höchster Spielklasse wieder darum, den Abstieg zu vermeiden. Nach neun Spielen in der 14er-Liga führen die Moabiterinnen am Tabellende eine Vierergruppe mit sieben Punkten Rückstand zu Platz 10 an – einen Zähler vor Askania Coepenick und Viktoria Mitte (ein Spiel mehr) sowie drei vor dem FFC 2004. Am Sonntag steht ein "6-Punkte-Spiel" bei Viktoria Mitte an, die "Generalprobe" verlor der FSV dabei am Dienstag im Achtelfinale des Berlin-Pokals auf eigenem Platz mit 0:1 gegen die Rot-Weißen.


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Am Dienstag sprach Berlinsport Aktuell noch mit Sportwart Alexander Wegener über den Unterschied zwischen Landes- und Berlin-Liga, die Aussichten im Kampf um den Klassenerhalt – und die Entwicklung des Moabiter FSV an sich.

  ALEXANDER WEGENER (MOAB. FSV)

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TRAINER SÖNMEZ IM WEITEREN GESPRÄCH VOM 06.11.Im vierten Jahr in der Kreisliga A steckt Club Italia AdW* erstmals in Schwierigkeiten – nach den beiden Niederlagen im Nachholspiel bei Cono Sur (1:5 am 06.11.) und zuhause gegen Hertha 03 III (0:2 am 09.11.) liegen die Spandauer mit nur sechs Punkten aus zehn Partien auf dem drittletzten Platz der 4.Abteilung. Ein personeller Aderlass im Kader, ein neuer Trainer (im Gespann mit Thomas Schröder) und der Umzug vom Stadion Haselhorst in den Fredy-Stach-Sportpark machten die Bedingungen nicht einfacher. Am Sonntag nimmt der "Club" im Heimspiel gegen den Tabellenzehnten SSV Köpenick-Oberspree nun den nächsten Anlauf auf den zweiten Saisonsieg.


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*nach dem Abschied aus dem Projekt Berlin United im Jahr 2018 startete der Club Italia den offiziellen Neubeginn als Fußballabteilung des Sportvereins der Akademie der Wissenschaften ("AdW"). Die ausführlichere Geschichte dazu erzählte uns der damalige Sportdirektor und heutige Präsident Mario Livolsi im März 2022 auf unterhaltsame Weise. LINK ZUM GESPRÄCH


Am 06. November sprach Berlinsport Aktuell noch mit Trainer Attila Sönmez über die schwierigen Voraussetzungen in dieser Saison,  Ansätze zu deren Überwindung – und das Zustandekommen der Zusammenarbeit diesen Sommer.

   ATTILA SÖNMEZ (CLUB ITALIA ADW)

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TRAINER RÖTTGEN IM WEITEREN GESPRÄCH VOM SAMSTAGMit dem 2:1 bei Hansa 07 am vergangenen Samstag hat der VfB Hermsdorf nach nur einem Sieg aus den vier vorangegangenen Partien einen wichtigen Dreier gelandet. Nach Platz 3 (68 Punkte) in der vergangenen Saison liegt man aktuell "nur" auf Platz 7 mit 19 Zählern. Gerade in den anstehenden Spielen gegen Topteams wie Teutonia (16.11., H), den Köpenicker FC (22.11., A) und Meteor (30.11., H) könnte aber bei entsprechenden Resultaten Boden gut gemacht werden.


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Am Donnerstag sprach Berlinsport Aktuell noch mit Trainer Tobias Röttgen über die Zielsetzung für diese Saison, Druck im Aufstiegsrennen – und den "Fahrplan" der Aufholjagd.

 TOBIAS RÖTTGEN (VFB HERMSDORF)

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GESCHÄFTSFÜHRER GHAZI IM WEITEREN GESPRÄCH VOM SONNTAG (02.11.)Der BFC Meteor 06 hat am Freitag (19.15 Uhr, Ungarnstraße) im Achtelfinale des Berlin-Pokals die Herkulesaufgabe gegen Regionalligist BFC Preussen zu bewältigen. Eine Woche später wartet dann wieder zuhause das Topspiel der Landesliga 2.Abteilung gegen Stern Marienfelde auf die Weddinger.

Am Sonntag sprach Berlinsport Aktuell noch mit Adel Ghazi über die Aufgabe gegen Preussen, die Gewichtung von Pokal und Liga – und eine Frage, die den Geschäftsführer in Schwierigkeiten bringt.

       ADEL GHAZI (BFC METEOR 06)

*das Gespräch fand am Sonntag in der Halbzeitpause des Spiels Türkiyemspor - Teutonia statt
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TRAINER FISCHER IM WEITEREN GESPRÄCH VOM SAMSTAGNach der 1:2-Heimniederlage gegen Hermsdorf (Tor: Feldmeier)  am vergangenen Samstag steht der  FSV Hansa 07 vor dem 11. Spieltag mit weiterhin 19 Punkten auf Rang 5  der 2. Abteilung. Am 22. November empfangen die Kreuzberger, die im letzte Saison in die Landesliga aufgestiegen sind, dann den SSC Teutoinia an der Wrangelstraße.


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Am Donnerstag sprach Berlinsport Aktuell noch mit Trainer Patrick Fischer über infrastrukturelle Probleme, Fortschritte des Teams – und die Gründe für seine Rückkehr zu Hansa.

 PATRICK FISCHER (FSV HANSA 07)

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