Die Spieler des NFC Rot-Weiß nahmen das Ausscheiden gegen den SC Staaken sportlich fair
Auch der dritte Außenseiter in der zweiten Pokalrunde, dem Berlinsport Aktuell am vergangenen Wochenende einen Besuch abstattete, war letztlich chancenlos: A-Ligist NFC Rot-Weiß unterlag dem Favoriten aus Staaken am Ende deutlich.
Yakup Yaman (NFC Rot-Weiß)
Yakup Yaman, Vorstandsmitglied und Jugendleiter bei den Rot-Weißen aus Neukölln-Nord, stimmt die Leistung der 1. Herren dennoch zuversichtlich - er berichtet aber in unserem Interview auch von besseren sportlichen Zeiten und den Veränderungen in Kiez und Club.
Die zweite Station am Pokalwochenende führte Berlinsport Aktuell zum Weddinger Bezirksligisten BFC Meteor 06. Zwar ging die Partie gegen Berlinligist SV Tasmania erwartungsgemäß verloren, doch Geschäftsführer Adel Ghazi (s. Foto) stellte im Anschluss "seinen" Verein alles andere als enttäuscht vor.
Ehrentor: Jamal Ghazaleh erzielt das 1:6 gegen Dynamo kurz vor Spielende
Aktuell ist der Club aus Schöneberg gerade in die Bezirksliga aufgestiegen und scheiterte nach achtbarer Vorstellung gegen den Titelverteidiger BFC Dynamo im Pokal. Berlinsport Aktuell nutzte die Gelegenheit, um den BSC Kickers 1900 etwas besser kennen zu lernen.
Jürgen Urbas (BSC Kickers 1900)
Schatzmeister und Pressesprecher Jürgen Urbas stand dankenswerter Weise für ein ausführliches Interview nach dem Pokalspiel in den Räumlichkeiten am Sportplatz Monumentenstraße zur Verfügung.
Am Sonntag gelang beim A-Kreisligisten NFC Rot-Weiß erwartungsgemäß der Sprung in die 3. Pokalrunde - in der Oberliga dagegen hat der SC Staaken als Aufsteiger Neuland betreten.
Grund genug, um bei Jeffrey Seitz - Berliner Amateurtrainer des Jahres 2017 - nachzufragen, wie er den Start seiner Mannschaft bewertet.
Doppeltorschütze Citlak (BFC) zieht ab, BSC-Kapitän Yalcinkaya kommt zu spät
Am Nachmittag setzte sich Titelverteidiger BFC Dynamo erwartungsgemäß bei Bezirksligist BSC Kickers 1900 durch. Die Tore für den Favoriten durch Okoronkwo (3), Citlak (2) und Rabiega fielen vor rund 240 Besuchern an der Schöneberger Monumentenstraße erst nach der Pause, Ghazaleh gelang in der Schlussminute der Ehrentreffer für die Gastgeber.
Michael Riedel (BSC)
René Rydlewicz (BFC)
Die Trainer René Rydlewicz (BFC Dynamo) und Michael Riedel (BSC Kickers) im Anschluss über das Spiel, aber auch den Stand der Dinge in Regional- bzw. Bezirksliga.
Favoriten mit Pflichtaufgaben - Topspiel in Zehlendorf
Endspielort: der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark
Titelverteidiger BFC am Samstag bei BSC 1900 ++ Lichtenberg 47 und Viktoria: "Double Feature" im Stadion Wilmersdorf +++ FC Hertha 03 empfängt Blau-Weiß 90
Echte Sensationen sind im Berliner Pokal ja eher eine Seltenheit - zu groß generell die Überlegenheit der höherklassigen Vereine aus Regional- und Oberliga. So kann man in der 2. Runde der Ausgabe 2017/18 zumindest froh darüber sein, dass die meisten der „Großen“ in diesem Wettbewerb bei den Kleinen antreten müssen.
Wacker - Altglienicke: David gegen Goliath
'Akrobat schön': Patrick Kroll und die VSG Altglienicke setzten sich in der 1. Runde gegen Landesligist Brandenburg 03 durch
Titelverteidiger BFC Dynamo (bei BSC Kickers 1900) tritt dabei bereits am Sonnabend zu seiner Pflichtaufgabe an, Vorjahresfinalist Viktoria 89 dann am Sonntag (bei SF Charlottenburg-Wilmersdorf). Von den teilnehmenden Regionalligisten hat die VSG Altglienicke die vom Papier her einfachste Aufgabe - immerhin trennen die VSG fünf Spielklassen von Gastgeber 1. FC Wacker Landwitz aus der Kreisliga A. Ein bisschen kniffliger dagegen die Aufgabe für den Berliner AK, der beim Landesligisten 1. FC Wilmersdorf antreten muss.
Fußballinteressierte können dabei am Sonntag im Stadion Wilmersdorf gleich zwei Favoriten auf den Gewinn der Trophäe erleben - vor dem FC Viktoria 89 tritt dort nämlich bereits Oberligist SV Lichtenberg 47 an, um sich beim Bezirksligisten BSV 92 für die 3. Runde zu qualifizieren. Der SC Staaken bekommt es dagegen beim NFC Rot Weiß mit einem A-Ligisten zu tun, während Tennis Borussia beim gut gestarteten Landeslisten TSV Mariendorf 1897 zu Gast ist.
Prestigeduell: Hertha 03 - Blau-Weiß 90
Nur in zwei Fällen tritt ein Oberligist auf eigenem Platz gegen einen (vermeintlichen) Außenseiter an. Der CFC Hertha 06 empfängt mit Schwarz-Weiß Spandau einen Bezirksligisten und ist damit natürlich Favorit. Die Charlottenburger werden sich aber noch an das bittere Aus vor einem Jahr erinnern, als man bereits in der 3. Runde zuhause eben dem TSV Mariendorf 1897 mit 0:2 unterlag.
Ungute Erinnerung: Hertha 03 (rote Trikots) schied letzte Saison nach hitzigem Pokalfight zuhause gegen Berlinligist Tasmania aus
Der FC Hertha 03 bittet dagegen wohl zum Topspiel der 2. Runde: der Oberligist empfängt die eine Klasse tiefer spielende SP.VG. Blau-Weiß 90, die bekanntermaßen mit einigen namhaften Zugängen verstärkt wurde. Auch die Zehlendorfer schieden im letzten Pokalwettbewerb auf eigenem Platz in der 3. Runde recht früh aus: damals unterlag man dem Berlinligisten SV Tasmania mit 0:1. Die Blau-Weißen verloren seinerzeit gegen Viktoria mit 0:3.
Ein Aus schon in der 2. Runde wäre in dem prestigeträchtigen Pokal allerdings für beide Klubs - starker Gegner hin oder her - eine schmerzhafte Angelegenheit.
Felix Robrecht (hinten links verdeckt) trifft zum 1:0 für TeBe
Tennis Borussia bleibt unter Trainer Thomas Brdaric weiter ungeschlagen. Nach zwei Unentschieden auf des Gegners Platz und dem 4:3 im ersten Saisonheimspiel gegen Frankfurt gelang am Nachmittag im Mommsenstadion ein 2:0-Sieg gegen den FC Strausberg.
Die Lila-Weißen brauchten dabei viel Geduld, bis Robrecht (70.) das 1:0 gelang. Danach war der Bann gebrochen und Erkic erzielte in der Schlussphase das entscheidende 2:0.
Thomas Brdaric
Thomas Brdaric stand Berlinsport Aktuell im Anschluss an das Spiel für ein Gespräch zur Verfügung.
Der BFC Dynamo bleibt auch vor der 10. Runde der Regionalliga Nordost, die bereits am morgigen Tag der Deutschen Einheit ausgetragen wird, das beste der fünf Berliner Teams. Mit einem souveränen 3:1-Sieg beim VfB Auerbach belegt die Mannschaft von Trainer René Rydlewicz weiter den 2. Platz in der Nordost-Staffel mit nunmehr 19 Punkten.
BFC Dynamo: In Top-Form gegen Meuselwitz
Gut drauf: der BFC und Torschütze Joey Breitfeld
Dadashov per Foulefmeter und Breitfeld hatten Dynamo bereits eine sichere Pausenführung beschert, kurz nach dem Wechsel sorgte erneut Dadashov dann für das vorentscheidende 3:0. Für die Gastgeber reichte es nur noch zum Ehrentreffer kurz vor Spielende. Am Dienstag empfängt der BFC im Jahnsportpark nun den ZFC Meuselwitz und ist in der aktuellen Form gegen den Tabellen-12. natürlich Favorit.
Das Maß der Dinge in der Regionalliga Nordost bleibt allerdings der FC Energie Cottbus. Neun Spiele, neun Siege - der frühere Bundesligist liegt bereits acht Punkte vor Dynamo und hat das direkte Duell mit dem Verfolger auch schon für sich entscheiden können.
Hertha II: Siege bislang rar
Am Freitagabend hatte die Reserve von Hertha BSC mit 0:2 das Nachsehen im Stadion der Freundschaft. Jeweils ein frühes Tor von Weidlich bzw. Ziegenbein pro Durchgang sorgten für einen ungefährdeten Erfolg der Cottbusser. Am Dienstag wartet mit dem Spitzenspiel beim Tabellendritten Lok Leipzig allerdings eine echte Bewährungsprobe auf den Spitzenreiter.
Die "Hertha-Bubis" bleiben angesichts von vier Niederlagen in den letzten fünf Partien auf Platz 14 der schwächste Berliner Vertreter im Nordosten. Am Dienstag empfängt man dann Budissa Bautzen, die am Sonnabend nicht über ein 1:1 gegen den Berliner AK hinauskamen.
Berliner AK: Zwischenbilanz zufriedenstellend
Im zweiten Jahr die Nr. 1: Jakub Jakubov (BAK)
Die Führung der Gastgeber Mitte der ersten Halbzeit konnte Küc nur wenige Minuten später für die Athleten egalisieren. Mit Platz 8 und einer ausgeglichenen Bilanz - jeweils drei Siege, Unentschieden und Niederlagen - dürfte man als Zwischenergebnis rund um das Poststadion angesichts des Umbruchs vor der Saison recht zufrieden sein. Gegen den VfB Auerbach ist dazu eine positive Gestaltung des Kontos durchaus im Bereich des Möglichen.
Viktoria: Mit Negativserie nach Nordhausen
Wiedergutmachung heißt dagegen wohl das Schlagwort beim FC Viktoria 89 und der VSG Altglienicke. Wobei im Fall von Viktoria das Übel tiefer zu sitzen scheint. Die Himmelblauen wurden immerhin vor der Spielzeit als einer der möglichen Konkurrenten des FC Energie an der Spitze gehandelt, mittlerweile ist davon keine Rede mehr.
Am Samstag unterlag man Schlusslicht FSV Luckenwalde, obwohl ein 0:2 zwischenzeitlich aufgeholt worden war, in letzter Minute 2:3 und ermöglichte dem bisherigen Schlusslicht somit den ersten Saisonsieg überhaupt. Für die Mannschaft von Trainer Thomas Herbst dagegen war es die dritte Niederliga in Folge, im Klassement rutschte man auf Rang 13 ab. Beim Tabellenfünften Wacker Nordhausen könnte diese Negativserie nun ihre Fortsetzung finden - allerdings punktete Viktoria auswärts bislang besser als in den Heimspielen.
VSG auf dem Boden der Tatsachen
Das letzte Spiel schnell abhaken: Miroslav Jagatic (VSG)
Auch der Aufwärtstrend bei der VSG Altglienicke erhielt am vergangenen Spieltag einen herben Dämpfer. Gegen Union Fürstenwalde unterlag die Elf von Trainer Miroslav Jagatic im Jahnsportpark mit 0:5. Zur Pause war die Partie dabei noch torlos, mit dem ersten Gegentor kurz nach dem Wechsel brachen dann die Dämme.
Überraschend angesichts der Tatsache, dass der Neuling mittlerweile Fuß gefasst hat im Nordosten - zuvor war man immerhin fünfmal ungeschlagen geblieben. Durch die Klatsche muss man sich nun erst mal mit dem 10. Platz begnügen. Dienstag geht es zum Vorletzten nach Luckenwalde - Gelegenheit also, die Scharte schnell auszuwätzen. Selbstverständlich mit der nötigen Bodenhaftung - sonst könnte es den Altglienickern gegen den FSV so ergehen wie Viktoria.
Zwei Runden am Wochenende und am Dienstag +++ Spitzenduo im Fernduell - Lichtenberg 47 mit schwererem Programm +++ Hertha 03 in Frankfurt unter Zugzwang +++ TeBe ausgeruht mit nächstem Heimsieg? +++ SC Staaken und Hertha 06 v. a. zuhause mit Chancen
Lichtenberg 47 will Samstag im Heimspiel wieder Grund zum Feiern haben
Knallhart präsentiert sich die NOFV-Oberliga Nord zu Saisonbeginn an der Tabellenspitze: am 6. Spieltag holte der bisherige Spitzenreiter Lichtenberg 47 beim 1:1 in Staaken erstmals keinen Sieg - und war prompt Platz 1 los. Optik Rathenow überflügelte die Mannschaft von Trainer Uwe Lehmann zwar nur dank der besseren Tordifferenz, diese fällt mit zehn Treffern mehr zu diesem Zeitpunkt aber auch schon recht bemerkenswert aus.
Lichtenberg 47 mit schwererem Programm
Der aktuelle Tabellen-12. SV Altlüdersdorf wird es nun mit beiden Top-Teams am Doppel-Spieltag zu tun bekommen - denn die NOFV-Oberliga Nord trägt (ebenso wie die Regionalliga Nordost) sowohl am Wochenende wie auch am Tag der Deutschen Einheit jeweils eine Runde aus. Der SVA gastiert zunächst am Sonnabend im Hans-Zoschke-Stadion in Lichtenberg, bevor die Rathenower ihre Visitenkarte in Altlüdersdorf abgeben. Mit immerhin 14 Toren hat der Verein aus dem Granseer Ortsteil ebenso viele Treffer wie die 47er erzielt, stellt mit 17 Gegentoren aber auch die schlechteste Defensive (gemeinsam mit Hertha 06).
Die Rathenower müssen dazu am Samstag zuhause gegen den SC Staaken (14. Platz) ran. Auf des Gegners Platz läuft es noch gar nicht für den Aufsteiger, der dort bislang drei Niederlagen kassierte. Andererseits - siehe oben - hat der SCS vergangenen Sonntag den 47ern einen Punkt abgeknöpft. Die schwerere Aufgabe haben am Dienstag allerdings wohl die Lichtenberger zu absolvieren, wenn sie beim BSC Süd 05 antreten müssen. Die Brandenburger sind gut in die Saison gestartet und liegen derzeit nur zwei Punkte hinter dem Spitzenduo auf Platz 3. In drei Wochen wird es dann übrigens zum Topspiel zwischen Lichtenberg und Optik kommen.
Zehlendorfer im Zugzwang
Der FC Hertha 03 steht auf Platz 5 zwar nicht schlecht da, die Ambitionen haben aber mit immerhin schon zwei Niederlagen in sechs Partien (darunter ein 1:4 in Rathenow) kräftige Dämpfer erhalten. Die Zehlendorfer haben Samstag in Frankfurt (Tabellen-13.) so eine zwar lösbare Aufgabe, stehen aber auch unter Druck. Am Tag der Deutschen Einheit haben die 03er spielfrei und können so den Feiertag genießen, der Rückstand auf die Konkurrenz könnte aber „virtuell“ wachsen - psychologisch nicht einfach für Alex Arsovic und sein Team.
TeBe mit nächstem Heimsieg?
Tennis Borussia könnte am Dienstag im nächsten Heimspiel nachlegen
Endlich gute Nachrichten für Tennis Borussia zuletzt: mit dem 4:3 gegen Frankfurt gelang der erste Sieg unter Neu-Trainer Thomas Brdaric - und das im ersten Heimspiel. Das Mommsenstadion ist tatsächlich nach den Umbauarbeiten für die Leichtathletik-EM wieder nutzbar. Eine Situation, die nach fünf Auswärtsspielen sicher gut für die Moral ist. Zwar war beim „Tag der offenen Tür“ zuletzt noch nicht alles Gold, was glänzt, der so extrem wichtige Dreier wurde letztlich aber eingefahren.
Dazu fällt für die Charlottenburger die Doppelbelastung am verlängerten Wochenende weg: am Samstag ist spielfrei. Erst Dienstag geht es für die Lila-Weißen dann weiter - wieder mit einem Heimspiel. Gegner FC Strausberg scheint allerdings schwer ausrechenbar: vier Spiele hat der FCS überhaupt erst absolviert, davon aber drei gewonnen.
SC Staaken und Hertha 06: Dienstag bessere Aussichten
Die beiden Berliner Oberligavertreter in der Abstiegszone haben am ehesten am Dienstag Aussicht auf Zählbares. Der SC Staaken - Samstag wie erwähnt beim Tabellenführer - empfängt dann den Torgelower FC Greif (8. Platz) im heimischen Sportpark, wo das Team von Trainer Jeffrey Seitz alle vier Punkte sammeln konnte.
Der CFC Hertha 06 (15.) muss dagegen zunächst morgen die beschwerliche Reise nach Torgelow zum gut gestarteten Aufsteiger antreten. Am Dienstag geht es dann gegen den 1. FC Frankfurt (13.) an der Sömmeringstraße.
Beitrag+Fotos: Berlinsport Aktuell/Hagen Nickelé
Die aktuellen Spieltermine der Berliner Oberligisten:
7. SPIELTAG
SAMSTAG, 30.09., 14 UHR
Lichtenberg 47 - SV Altlüdersdorf 3:0 1. FC Frankfurt - FC Hertha 03 0:2 Torgelower FC Greif - CFC Hertha 06 2:0 Optik Rathenow - SC Staaken 1:0
8. SPIELTAG
DIENSTAG, 03.10., 14 UHR
Brandenburger SC Süd (3.) - Lichtenberg 47 (2.) 1:1 Tennis Borussia (8.) - FC Strausberg (5.) 2:0 SC Staaken (14.) - Torgelower FC Greif (7.) 2:1 CFC Hertha 06 (16.) - 1. FC Frankfurt (13.) 1:2
Trainer Arayici (r.) und Sportlicher Leiter Kinran
Die SpVgg Hellas-Nordwest 04 liegt nach sieben Partien mit eben so vielen Punkten auf Platz 13 der Berlin-Liga. Am Sonntag setzte es eine 1:2-Heimniederlage gegen Tasmania, allerdings musste der durchaus ambitionierte Aufsteiger weiter auf wichtige Stützen wie Ghasemi-Nobakht, Isik oder Türken verzichten. Trainer Kenan Arayici (Foto, r.) berichtet im Gespräch mit Berlinsport Aktuell, wie er das Spiel und allgemein die aktuelle Situation bei den Charlottenburgern einschätzt.
Über den Abschluss der Fusion und die damit verbundene Umbenennung in Berlin Türkspor 04 konnte Gökhan Kinran (l.), auf Nachfrage noch keine neuen Informationen bekannt geben. Der Vorgang befinde sich weiter in juristischer Prüfung, so der Sportliche Leiter von Hellas - von Vereinsseite sei ein Anwalt damit betraut.