TRAINER FARDJAD-AZAD IM WEITEREN GESPRÄCH VOM 17.01.
Der SV Tasmania ist vergangenen Samstag im ersten absolvierten Test 2026 zu einem 1:0-Sieg gegen Regionalligist BFC Dynamo gekommen (Tor: Cruz Magalhaes/FE) – am Tag darauf unterlagen die Neuköllner dann dem polnischen Fünftligisten MKS Polonia Slubice mit 1:2 (Tor: Bekdemir). Der Tabellenführer der NOFV-Oberliga Nord startet dann am 15. Februar mit dem Auswärtsspiel bei Hansa Rostock II ins zweite Halbjahr.
Nach dem Test gegen den BFC sprach Berlinsport Aktuell noch mit Trainer Pardis Fardjad-Azad über die Zugänge Adjakson Ramos und Fatih Baca, die Wintervorbereitung – und die damit verbundene Belastung der Spieler.
P. FARDJAD-AZAD (SV TASMANIA)

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé
Mit dem 5:0-Erfolg gegen Sparta Mitte Dezember hat der SV Tasmania ein sehr erfolgreiches Halbjahr abgeschlossen und führt zur Winterpause mit 37 Punkten vor Lichtenberg 47 (34 Punkte, eine Partie weniger) die Tabelle an.
Starkes Statement von Spitzenreiter SV Tasmania am vergangenen Spieltag: gegen den Tabellendritten aus Mahlsdorf wurde ein souveräner 3:0-Heimsieg eingefahren (Tore: Baak, Amamoo, Cruz Magalhaes). Die Neuköllner stehen somit drei Zähler vor Lichtenberg 47 (ein Spiel weniger*), sowie bereits sieben vor den weiteren Verfolgern TuS Makkabi und SV Siedenbollentin (beide eine Partie mehr). Am Sonntag erwartet "Tas" nun Optik Rathenow im Werner-Seelenbinder-Sportpark.
Nach dem 2:0-Sieg (Tore: Yajima, Cruz Magalhaes) am 8. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord gegen Tennis Borussia ist der SV Tasmania mit 13 Punkten auf Platz 2 vorgerückt – drei Zähler hinter Spitzenreiter FC Hansa II. In der 3. Runde des Berlin-Pokals treten die Neuköllner am Sonntag beim SFC Stern 1900 (Berlin-Liga) an, in der Oberliga geht es dann am 18.10. mit einem Spiel beim drittplatzierten TuS Makkabi weiter.
Mit dem 2:1-Sieg am Sonntag gegen Lichtenberg 47 gehört der SV Tasmania nun zu der fünfköpfigen Spitzengruppe der NOFV-Oberliga Nord, die nach vier Spieltagen neun Punkte aufweist.
Einen ordentlichen Umbruch hat auch der SV Tasmania diesen Sommer zu verzeichnen, dazu zahlreiche Ausfälle – kein Wunder also, dass die Rädchen zum Saisonstart noch nicht so ineinander gegriffen haben. Musste man zum Auftakt in Rathenow nach guter erster Halbzeit noch schwer kämpfen, um die 1:0-Führung ins Ziel zu bringen, lief es vergangenen Sonntag im Heimduell mit "Seuchengegner" Hansa Rostock II genau anders herum. Erst nach dem Rückstand zu Beginn des zweiten Durchgangs kämpfte man sich ins Spiel, konnte sich aber nicht mehr mit einem Treffer belohnen. Am Sonntag spielen die Neuköllner in der ersten Runde des Berlin-Pokals bei Bezirksligist SV Blau-Gelb (13.45 Uhr, Rennbahnstraße), danach geht es in der Liga weiter bei Croatia (24.08.) und gegen Lichtenberg 47 (31.08.)
Am Freitagabend gewann der SV Tasmania am 23. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord zuhause gegen den SC Staaken mit 1:0. Vor der Pause gerieten die Hausherren dabei nach Gelb-Rot gegen Yilmaz (42.) in Unterzahl, konnten aber nach dem Wechsel durch Amamoo (49.) für den Treffer des Abends sorgen.
Der BFC Preussen hat sich gestern im Viertelfinale des Berlin-Pokals mit 3:0 (3:0) gegen den SV Tasmania durchgesetzt und steht damit erstmals seit 2016, als man den Wettbewerb gewann, wieder in der Runde der letzten Vier. Dank der Treffer von Cruz Magalhaes (33., 45.+1) und Engelhardt (38.) war dabei zur Pause schon eine Vorentscheidung gefallen. Die Neuköllner verpassten ihrerseits so den ersten Halbfinaleinzug seit ihrer Endspielteilnahme im Jahr 2015.
Am Dienstag unterlag Tennis Borussia in einem Nachholspiel des 18. Spieltags der NOFV-Oberliga Nord dem SV Tasmania mit 0:3 (0:2). Die Gäste starteten furios und nutzten ihre Vorteile durch Labbouz (7.) und Amamoo (22., Foulelfmeter) zur frühen Zwei-Tore-Führung. Auch nach der Gelb-Roten Karte gegen Jakob (54.) behielt Tasmania die Kontrolle und konnte durch den Freistoß von Bokake-Befonga (63.) den Sack endgültig zumachen.
Der SV Tasmania ist trotz der 0:6-Pleite bei Lichtenberg 47 am Freitag vergangener Woche zum Abschluss der Hinrunde Tabellendritter (27 Punkte) geblieben. Am Sonntag gastieren die Neuköllner zum letzten Spiel 2024 beim FC Hansa Rostock II, der nur einen Zähler zurückliegt.