TRAINER HEINE IM WEITEREN GESPRÄCH VOM FREITAG
Mit der 0:3-Niederlage bei Spitzenreiter SV Tasmania endete vorerst das "Zwischenhoch" (6 Spiele, 14 Punkte) von Eintracht Mahlsdorf in der NOFV-Oberliga Nord. Nach schwierigem Start in Folge eines Umbruchs im Kader liegt man mit 22 Punkten aus 14 Begegnungen aber auf Platz 5 immer noch gut im Rennen – am Sonnabend treten die Lilanen dann beim SV Sparta an.
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Am Freitag sprach Berlinsport Aktuell noch kurz mit Trainer Karsten Heine über den aktuellen Stand der Personaldecke und der Entwicklung des neuen Teams – sowie die Wiederholbarkeit von Aufholjagden.
KARSTEN HEINE (EINTR. MAHLSDORF)

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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé
Nach der starken Spielzeit 2024/25 mit der Aufstiegschance bis zur letzten Minute sowie dem Einzug ins Berliner Pokalfinale ist BSV Eintracht Mahlsdorf nicht gut in die neue Saison gestartet. Ein Grund war dabei sicher ein personeller Umbruch im Kader, vor allem die Abgänge der Routiniers Gladrow und Jopek schlugen ins Kontor. Nach dem 7. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord steht man so mit acht Punkten auf Rang 12, acht Zähler hinter dem aktuell erstplatzierten FC Hansa II. Das nächste Spiel bestreiten die Mahlsdorfer am Sonntag zuhause gegen Union Klosterfelde.
Der BSV Eintracht Mahlsdorf hat eine überragende Saison 2024/25 gespielt, diese blieb jedoch ohne Krönung: in der Liga schrammte man buchstäblich in letzter Sekunde am Aufstieg vorbei, im Pokalfinale schlug man sich gegen Regionalligist BFC Dynamo (0:2) wacker. Zur kommenden Saison hat sich die Eintracht auf operativer Ebene mit 
Im Endspiel um den Berlin-Pokal hat Regionalligist BFC Dynamo vor 8.400 zahlenden im ausverkauften Mommsenstadion gegen BSV Eintracht Mahlsdorf (Oberliga) mit 2:0 die Oberhand behalten. Crosthwaite (21.) hatte die Hohenschönhauser vor der Pause in Führung gebracht, die Gelb-Rote Karte für Kanther (63.) machte die Aufgabe für den Außenseiter dann nicht einfacher. Schließlich sorgte Lankford (78.) mit dem 2:0 für die Vorentscheidung zugunsten des BFC, der sich nach Abpfiff von seinen Fans feiern ließ. Für Eintracht Mahlsdorf blieb später zumindest noch der Trost, dass Ligakonkurrent Preussen in Rathenow nur zu einem 1:1 kam und so im direkten Duell um den Aufstieg am 31. Mai nun gewinnen muss (das Resultat stand zum Zeitpunkt der PK noch nicht fest).
Berlinsport Aktuell war bei der anschließenden Pressekonferenz mit BFV-Präsident Bernd Schultz (Foto 2.v.l.) sowie den Trainern Karsten Heine (Mahlsdorf, l.) und Dennis Kutrieb (BFC, r.) und hat einen Zusammenschnitt in zwei Blöcken erstellt.
Am Samstag treffen im Endspiel um den Berlin-Pokal der BSV Eintracht Mahlsdorf (Oberliga) und der BFC Dynamo (Regionalliga) aufeinander. Zwei Tage vorher fand im BFV-Hauptquartier die Pressekonferenz zu der Veranstaltung mit den Trainern Karsten Heine (Foto l., Mahlsdorf) und Dennis Kutrieb (BFC) statt.
Der BSV Eintracht Mahlsdorf empfängt nach sechs Punktspielsiegen in Folge am Sonntag Tennis Borussia zum Pokal-Viertelfinale am heimischen Rosenhag (13 Uhr).
Am 18. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord hat Eintracht Mahlsdorf vor rund 400 Zahlenden am Kunstrasenplatz am heimischen Rosenhag dem Tabellenführer SV Lichtenberg 47 die erste Saisonniederlage zugefügt. Dabei waren die Hausherren zunächst nach Rot für Stettin (32.) in Unterzahl geraten, doch Jopeks Geistesblitz – Balleroberung in der eigenen Hälfte und direkter Torabschluss – sorgte dennoch für die Pausenführung der Eintracht. Die Gäste kamen nach Wiederanpfiff allerdings schnell zum Ausgleich, als Rösner eine Ecke einköpfen konnte (47.). Doch nach einer ungeklärten Situation im Strafraum der 47er lag der Ball kurz darauf nach Auffassung der Schiedsrichter letztlich hinter der Linie – Köster wurde als Torschütze zum 2:1 angegeben (56.).
Der BSV Eintracht Mahlsdorf hat am Sonntag auf eigenem Platz seine erste Saisonniederlage hinnehmen müssen – am 6. Spieltag gab es ein 0:2 gegen den SV Tasmania. Kommenden Sonntag gibt es nun erneut am Rosenhag die Chance, die Scharte auszuwetzen – dann ist, wie übrigens 14 Tage darauf auch im Pokal, der SC Staaken zu Gast.