Am 18. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord haben sich der SFC Stern 1900 und der BSV Eintracht Mahlsdorf 2:2 unentschieden getrennt.
Der Tabellenletzte erwischte durch die Treffer von Fässler (5.) und Medrane (7.) dabei einen Blitzstart, der Hoffnungen auf den ersten Dreier der Saison weckte. Mahlsdorf kam mit dem Pausenpfiff durch Stephan (45.+2) aber noch zum Anschluss und Fritsche (48.) gelang per direkt verwandeltem Freistoß unmittelbar nach Wiederanpfiff der Ausgleich. Weitere Treffer sollten trotz guter Chancen auf beiden Seiten dann jedoch nicht mehr gelingen.
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Berlinsport Aktuell sprach nach dem Abpfiff mit den Trainern Andreas Thurau (SFC Stern 1900) und Nico Hennig (Eintracht Mahlsdorf) über die Partie.
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Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé


Erleichterung bei Hilalspor – nach nur einem Punkt aus den letzten sieben Spielen gewannen die Kreuzberger das Bezirksduell gegen Al-Dersimspor am Mittwoch deutlich mit 4:1. Dadurch konnte man vorübergehend die Abstiegsplätze verlassen, es geht in der unteren Tabellenhälfte aber punktmäßig immer enger zu. Das Programm der nächsten Wochen sieht dabei die Partien gegen Croatia (H, 20.02.), Frohnau (A, 27.02.), Empor (H, 06.03.), Türkspor (A, 11.03.) sowie Türkiyemspor (H, 20.03.) vor.
Der BSV Al-Dersimspor musste im Nachholspiel am Mittwochabend bei Hilalspor eine deutliche 1:4-Niederlage hinnehmen – angesichts von 29 Punkten und Platz 8 braucht man aber am Anhalter Bahnhof derzeit noch keine grauen Haare zu bekommen. Allerdings haben es die Gegner der kommenden Wochen in sich.
Der Trainer des SV Adler (Kreisliga A 2. Abteilung) stand Berlinsport Aktuell Rede und Antwort über ein Spiel vom vergangenen Wochenende, das in vielerlei Hinsicht besonders war..
Der FC Stern Marienfelde konnte in diesem Jahr erst zwei der vier bislang vorgesehehen Partien austragen – aus den beiden Spielen gegen Türkiyemspor holte man dabei einen Zähler. Mit 21 Punkten aus 19 Spielen liegen die Marienfelder auf Platz 12 der Tabelle, haben am Wochenende spielfrei – und bekommen es dann innerhalb von elf Tagen mit Fortuna Biesdorf (H, 23.02.), dem 1. FC Wilmersdorf (A, 27.02.), Türkspor (H, 02.03.) und dem Berliner SC (H, 06.03.) zu tun.
In der Berlin-Liga hat Türkiyemspor im neuen Jahr wichtigen Boden gut gemacht und nach dem 2:1-Sieg am Sonntag über Stern Marienfelde die Abstiegsplätze verlassen. Somit holten die Kreuzberger aus sieben Partien innerhalb von drei Wochen insgesamt 15 Punkte und blieben dabei unbesiegt – die "Neujustierung" im Kader hat sich also offenbar schnell bezahlt gemacht. Die "Mission Klassenerhalt" ist damit aber selbstverständlich längst noch nicht erledigt – sieben der acht kommenden Gegner Türkiyemspors sind dabei aktuell in der zweiten Tabellenhälfte platziert. Immerhin: das Team von der Katzbachstraße kann jetzt wieder im "Wochenendrhythmus" spielen.


Berlinsport Aktuell sprach nach dem Abpfiff mit dem Co-Trainer des BFC, Christof Reimann (Foto l., in Vertretung des erkälteten Christian Benbennek), und Trainer Abu Njie (SV Tasmania).
