Autoren-Archive: Hagen Nickele

Trainer Langner im Gespräch


Nach der Hinrunde der Landesliga Staffel 1 2019/20 liegen die Sportfreunde Johannisthal mit 31 Punkten auf dem 4. Platz. Zehn Siege, davon sieben auf des Gegners Platz, trugen dabei zur positiven Zwischenbilanz des "Kleeblatts" bei. Der Rückstand auf das Führungsduo 1. FC Wilmersdorf und Stern Marienfelde beträgt dabei sieben bzw. sechs Zähler.


Mario Langner (SF Johannisthal, Trainer)

Wir haben noch 10 Heimspiele – das kann durchaus ein Vorteil sein – und hoffen, dass wir oben dran bleiben können. Aber wenn es nicht so ist, geht die Welt auch nicht unter.


Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Mario Langner nach der Testspielniederlage gegen Eintracht Mahlsdorf am Samstag vor einer Woche über die Hinrunde, Auswärtsstärke und Heimvorteil – sowie Unentschieden, die mehr schmerzen als manche Niederlage.

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Nach den bis zum Schluss spannenden sechs Tagen im Velodrom stellten sich die drei Siegerteams der Presserunde: im Mittelpunkt des Interesses dabei Moreno de Pauw (3. v. r.). Der Belgier gewann in seinem letzten Rennen mit Partner Wim Stroetinga (NED) den Wettbewerb. Durchaus ein wenig Enttäuschung bei Marc Hester (DK, Platz 2 mit Oliver Wulff Frederiksen) und Theo Reinhardt (GER, dieses Mal drittplatziert mit dem Franzosen Morgan Kneisky) – doch auch der Vorjahressieger vergaß nicht, vor allem de Pauw zum letzten Sieg seiner Karriere zu gratulieren.

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Nach ihren Erfolgen im Sprintwettbewerb der Frauen bzw. Männer beim 109. Berliner Sechstagerennen sprachen Emma Hinze und Maximilian Levy über die Veranstaltung speziell auch vor dem Hintergrund, dass mit der Bahnrad-WM Ende Februar (wieder im Velodrom) und den Olympischen Spielen in Tokio die zwei Höhepunkte der Saison noch bevorstehen.

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Co-Trainer Birjukow im Gespräch


Zur Halbzeit der Berlin-Liga 2019/20 liegt der BSV Eintracht Mahlsdorf mit 38 Punkten auf dem 3. Platz. Dabei verhinderten zwei eher überraschende Niederlagen gegen Rudow (1:2) und die Füchse (0:1) zum Ende der Hinrunde eine noch bessere Platzierung. Erfreulich angesichts nicht weniger Personalprobleme jedoch, dass Torjäger Christoph Zorn wieder zu alter Stärke gefunden hat – nach der Seuchenspielzeit 2017/18 (nur sechs Einsätze wegen Verletzungen) und einer ordentlichen Vorsaison (24 Spiele, 14 Treffer) hatte ihm der eine oder andere die 16 Tore in diesem ersten Halbjahr vielleicht nicht zugetraut. In der Wintervorbereitung dann bislang Licht und Schatten bei der Eintracht: dem 4:1-Sieg gegen Altglienicke folgten vier Niederlagen, wobei v. a. deren Deutlichkeit gegen Fürstenwalde (0:4) und Lichtenberg 47 (1:7) schmerzte.


    Dmitrij Birjukow (Eintr. Mahlsdorf)

Nur so viel am Rande: Ich war eine halbe Stunde auf der Weihnachtsfeier, ich hatte einfach keine Lust und bin dann wieder nach Hause gegangen. So tief saß bei mir persönlich der Stachel – und ich gehe mal davon aus, bei der Mannschaft auch


Berlinsport Aktuell sprach mit Co-Trainer Dmitrij Birjukow nach dem Testspielsieg bei SF Johannisthal (8:1) am Samstag über die Hinrunde, die Vorbereitung – und was letztlich entscheidend im Meisterrennen werden wird.

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Trainer Seidenglanz im Gespräch


Die Frauen der SG Rotation Prenzlauer Berg konnten in der 2. Liga Nord am gestrigen Sonntag einen wichtigen Sieg erzielen: durch das 3:1 (25:19, 25:23, 20:25, 25:21) gegen den Tabellenvierten Bayer Leverkusen wurde der Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen verkürzt. Bei noch neun ausstehenden Partien – sechs davon allerdings auswärts – ist die Zuversicht da, das Mindestziel Klassenerhalt zu erreichen.


Andreas Seidenglanz (RPB, Trainer)

Wir haben sehr lange gebraucht, uns zu finden: miteinander zu spielen und zu arbeiten. Ich hoffe, dass in der Rückrunde jetzt noch Spiele auf diesem Niveau kommen


Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Andreas Seidenglanz über das Spiel, Veränderungen vor der Saison – und wie man am besten die Herausforderung des Abstiegskampfs angeht.

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Trainer Oliver Kieback im Gespräch


Zur Halbzeit der Berlin-Liga 2019/20 liegt Berlin Türkspor mit 23 Punkten auf dem 10. Platz. Dabei wurde im vergangenen Sommer ein beträchtlicher Umbruch am Heckerdamm vollzogen – neben zahlreichen Neuzugängen im Kader kam mit Oliver Kieback auch ein neuer Trainer hinzu. Nach – unter diesen Umständen nicht überraschenden – Startschwierigkeiten hat sich der Verein schließlich einen soliden Mittelfeldplatz erpunkten können. In der Winterpause gab es nun drei Abgänge (unter ihnen Torjäger Bahceci) – aber mit Puz, Preuß und Salantur bislang auch drei Neue von Landesligist FC Spandau 06.


        Oliver Kieback (Türkspor, Trainer)

Manchmal braucht man auch ein bisschen Ruhe und Sachlichkeit: neue Spieler müssen sich einleben, die alten müssen dieses Training annehmen. Aber ich denke mal, wir sind jetzt ein bisschen zusammengewachsen, und es wird eigentlich immer besser


Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Oliver Kieback am Rande des Hallenturniers der Berlin-Liga Anfang Januar über die Findungsphase, den Aufwärtstrend – und welches Ziel man sich für die Rückrunde setzt.

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"SpaKi"-Trainer Lukasz Lach im Gespräch

Der FSV Spandauer Kickers liegt zur Halbzeit der Berlin-Liga 2019/20 mit 18 Punkten auf dem 12. Platz. Nach einem verheißungsvollen Start mit zwei Dreiern rutschte man in eine Negativserie, der man immerhin noch mit vier Siegen begegnen konnte – „Unentschieden“ war bei SpaKi in der Hinrunde also ein Fremdwort.


           Lukasz Lach (SpaKi, Trainer)

Ob am Ende (nochmal, die Red.) 18 Punkte ausreichen, dass wissen wir nicht – deswegen sage ich: wir wollen mehr. Also die bekannte Zahl 40 sollte fallen


Berlinsport Aktuell sprach mit Trainer Lukasz Lach am Rande des Hallenturniers der Berlin-Liga Anfang Januar über das erste Halbjahr, den Abgang von Jack Krumnow und Zugang Koté Lopez – und welche Punktzahl man sich für die Rückserie vorgenommen hat.

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Neuer Trainer Ümit Ergirdi im Gespräch

Mit 27 Punkten und Platz 8 haben die Füchse Berlin-Reinickendorf im Vergleich zu den letzten Spielzeiten nach dem ersten Halbjahr 2019/20 bereits ein wahrlich komfortabel zu nennendes Polster aufzuweisen. Dennoch ist Ümit Ergirdi nach Thorsten Thielecke und Interimscoach Guido Perschk schon der dritte Trainer in dieser Spielzeit auf der Bank der Reinickendorfer. Dazu ist der 38-Jährige, der als Spieler bei Clubs wie Preussen, Babelsberg oder Viktoria auf hohem Niveau aktiv war, ein Neuling im Bereich Übungsleiter.


          Ümit Ergirdi (Füchse, Trainer)

Wir haben jetzt auch gar keine Neuverpflichtungen (…) weil die Mannschaft in der Hinrunde einen super Job gemacht hat. Wir hoffen, dass wir da noch ein bisschen Impulse setzen können, denn klar: der Vorstand hat auch gewisse Ziele.


Berlinsport Aktuell sprach mit Ümit Ergirdi am Rande des Hallenturniers der Berlin-Liga Anfang Januar über die Hinrunde, seinen (Weg zum) ersten Trainerjob – und was man mit der guten Ausgangslage anfangen will.

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Trotz des Umbruchs vor der Saison hatte man sich bei Türkiyemspor sicherlich mehr vorgestellt als nur Platz 17 zur Halbzeit der Saison 2019/20. Der vor der Spielzeit gekommene Adem Öztürk räumte nach dem 13. Spieltag den Trainerstuhl – aber auch der Neue auf der Bank, Faruk Namdar (vorher Sportlicher Leiter bei Ligakonkurrent Türkspor), konnte den Schalter vor der Winterpause noch nicht umlegen. Vor allem in der Offensive drückt der Schuh angesichts von nur 21 Treffern (zweitschlechtester Angriff der Liga).


  Faruk Namdar (Türkiyemspor, Trainer)

Wenn man Druck hat, kann man nicht konzentriert Fußball spielen – deswegen will ich auch den Druck aus der Mannschaft holen, vor allem von den jungen Spielern


Berlinsport Aktuell sprach Anfang Januar beim Hallenturnier der Berlin-Liga mit Faruk Namdar über Probleme in der Hinrunde, Neuzugänge* – und warum der Klassenerhalt geschafft werden kann.

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*neben dem erwähnten Necmi Ulucay hat Türkiyemspor inzwischen mit Ricky Djan-Okai einen weiteren Offensivspieler von Oberligst BSC Süd 05 verpflichtet – dazu kommt noch Yusuf Cebeci (defensives Mittelfeld) von Türkspor

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Den Umbruch im vergangenen Sommer inklusive Abgang des langjährigen Trainers Thorsten Thielecke haben die Sportfreunde Charlottenburg-Wilmersdorf nicht verkraften können: Nach dem ersten Halbjahr 2019/20 steht man ohne jeglichen Punktgewinn auf dem letzten Platz der Landesliga Staffel 1. Kai Möbius, der das Traineramt vor der Saison übernahm, hat den Verein nach der Hinrunde bereits wieder verlassen. Trübe Aussichten also am Stadion Wilmersdorf – doch bei den Sportfreunden nimmt man die Situation gelassen.


     Dominik Puhst (SFCW, Spielertrainer)

Man sagt ja: 45 Punkte sind noch zu vergeben – ich bin froh, wenn wir davon ein paar holen und nicht mit null am Ende dastehen


Berlinsport Aktuell sprach am Samstag mit dem neuen Spielertrainer Dominik Puhst nach dem 2:2 im Testspiel gegen den Frohnauer SC II über die Hinrunde, Veränderungen im Kader – und was man sich für das zweite Halbjahr bzw. perspektivisch vorgenommen hat.

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Beitrag+Fotos: BspA/Hasso Nickelé