TRAINER ZAZAI IM WEITEREN GESPRÄCH VOM FREITAG
Nach dem 6:0-Erfolg von Berlin Türkspor (Tore: Kapan 2, Rmieh, Diop, Bacak, Heymann) gegen die Füchse am Freitagabend ist das Team vom Heckerdamm in der Tabelle auf Platz 10 vorgerückt (9 Spiele, 13 Punkte). Dem gelungenen Start mit zwei Siegen zum Auftakt (und dem Weiterkommen gegen Makkabi im Pokal) folgte ein gewisser Abwärtstrend, dem mit dem Kantersieg nun erst einmal ein Stopzeichen gesetzt wurde. Im Rahmen des 10. Spieltags tritt Türkspor nun beim Tabellenfünften 1.FC Wilmersdorf an (Freitag, 19.30 Uhr).
Sehen Sie auch die Einschätzung des Trainers zum Füchse-Spiel auf der Instagram-Seite von Berlinsport Aktuell
Am Freitag sprach Berlinsport Aktuell mit Trainer Tuurjalai Zazai noch über die Gründe für die Schwankungen zum Start, die starken Neuzugänge – und die Ziele für diese Saison.
TUURJALAI ZAZAI (TÜRKSPOR)

Zum Abhören bitte oben anklicken
Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé
Nach Siegen gegen die Topkonkurrenten FC Hansa II und SV Tasmania (beide 3:1 gewonnen) hat TuS Makkabi nach dem 9. Spieltag die Tabellenführung in der NOFV-Oberliga Nord übernommen. Am Sonntag lag man dabei bis in die Schlussphase 0:1 zurück, ehe Suso (79.) und zweimal Soumah (81., 90.+5) die Partie gegen Tasmania noch siegreich gestalten konnten – am Wochenende gastiert der Spitzenreiter nun beim Tabellenneunten SV Sparta (So., 14 Uhr)
Nach dem 6. Spieltag in der Landesliga 2. Abteilung steht der FSV Berolina Stralau mit drei Punkten auf Platz 13 der Tabelle. Seit dem Intermezzo in der Berlin-Liga 2018/19 hatten die Stralauer dabei – mit Ausnahme der vergangenen Saison (Platz 10) – in der Landesliga stets einstellig abgeschlossen. Aktuell erwischten sie mit fünf Niederlagen zum Auftakt einen schlechten Start, so kam es auch zur Trennung von Trainer Alvi Kallco (seit 2023/24 im Amt). Neu an der Linie ist nun Fernando Rebora Boy, der zuvor als Co-Trainer beim SC Staaken (2024/25) sowie Chefcoach beim SC Siemensstadt (2022-24) arbeitete und dort den Aufstieg in die Kreisliga A schaffte. Im ersten Spiel unter neuer Leitung gelang Berolina dann ein 3:2-Sieg in Hermsdorf, vergangenen Samstag schied man gegen Titelverteidiger BFC Dynamo (1:3) achtbar aus dem Berlin-Pokal aus. Am Sonntag empfangen die Stralauer in der Liga nun den verlustpunktfreien Tabellenführer SSC Teutonia zum nächsten Härtetest.
Nach dem 8. Spieltag der Berlin-Liga 2025/26 steht der SFC Stern 1900 mit 15 Punkten auf Platz 3 der Tabelle. Seit der Auftaktniederlage in Frohnau sind die Steglitzer dabei unbesiegt – im Berlin-Pokal musste man sich allerdings in der 3. Runde vergangenen Sonntag dem Oberligisten SV Tasmania 1:4 (Tor: Wobeser) geschlagen geben. Am Freitag geht es dann weiter in der Liga mit dem Auswärtsspiel beim TSV Rudow.
Der SV Sparta steht nach dem 8. Spieltag mit dreizehn Punkten auf Platz 5 der NOFV-Oberliga Nord – nach starken zwöf Zählern aus den ersten fünf Saisonspielen folgte nur ein Punkt aus drei Begegnungen. Im Berlin-Pokal erreichte man vergangenen Freitag durch einen 2:1-Erfolg (Tore: Brinkmann, Gampe) beim Berlinligisten TSV Rudow das Achtelfinale. Am Freitagabend gastieren die Lichtenberger dann im Rahmen des 9. Spieltags bei Tennis Borussia im Mommsenstadion.
Wiederaufsteiger TSV Rudow steht nach dem 8. Spieltag mit elf Punkten auf Platz 10 der Berlin-Liga. Zuletzt spielte man - erstmals in dieser Saison zuhause – torlos gegen die Spandauer Kickers und siegte spät mit 2:0 bei Polar Pinguin. Im Berlin-Pokal musste man sich dazu in der 3. Runde vergangenen Freitag knapp mit 1:2 (Tor: Bähr) dem Oberligisten SV Sparta geschlagen geben – am Freitag geht es dann wieder an der Stubenrauchstraße weiter in der Liga gegen den SFC Stern 1900.
Nach der 0:2-Niederlage vergangene Woche bei Tasmania am 8. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord steht Tennis Borussia mit 13 Punkten auf dem 10. Platz. Nach drei Erfolgen zum Auftakt waren die Lila-Weißen dreimal ohne Sieg geblieben, danach gelang ein 2:1-Heimsieg gegen Wismar. Am Sonntag gastieren die Charlottenburger im Berlin-Pokal (3. Runde) beim Friedenauer TSC, in der Liga geht es dann am 18.10 mit dem Heimspiel gegen den SV Sparta weiter.
Nach dem 2:0-Sieg (Tore: Yajima, Cruz Magalhaes) am 8. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord gegen Tennis Borussia ist der SV Tasmania mit 13 Punkten auf Platz 2 vorgerückt – drei Zähler hinter Spitzenreiter FC Hansa II. In der 3. Runde des Berlin-Pokals treten die Neuköllner am Sonntag beim SFC Stern 1900 (Berlin-Liga) an, in der Oberliga geht es dann am 18.10. mit einem Spiel beim drittplatzierten TuS Makkabi weiter.
Am 11. Spieltag der Regionalliga Nordost hat der BFC Dynamo mit 1:0 gegen den FSV Zwickau gewonnen – das Tor des (Feier-)Tages erzielte Leandro Putaro per Foulelfmeter (76.). Damit ist der BFC vor der Ligapause auf Platz 12 (12 Punkte) vorgerückt – mit zuletzt acht Punkten aus fünf Partien, drei davon ohne Gegentor, scheint der Trend langsam nach oben zu zeigen. Im Pokal tritt Dynamo nun am Samstag bei Landesligist Berolina Stralau an, in der Liga folgt dann am 18.10. das Auswärtsspiel beim FC Hertha 03.
Nach dem Abstieg aus der Berlin-Liga diesen Sommer steht für Berlin Hilalspor ein Neuanfang in der Landesliga Staffel 1 an. Der Start ist dabei durchaus ordentlich ausgefallen: nach fünf Spielen steht man auf dem 6. Platz (9 Punkte - 3 Siege, 2 Niederlagen). Zuletzt gelang Hilalspor trotz Rückstands noch ein 2:1-Erfolg (Tore: Ö. Tanis, Neziroglu) im Duell bei Hürtürkel – dabei kam auch erstmals der 40-jährige, ehemalige ungarische Nationalspieler Krisztian Vadocz zum Einsatz (u.a. mit Erfahrung aus der asiatischen Champions League, La Liga etc.). Am Sonntag empfängt Hilalspor nun den SC Berliner Amateure zum Kreuzberg-Derby an der Wiener Straße.