TRAINER SCHRÖDER NACH DEM AUSSCHEIDEN IM BERLIN-POKAL
Der FC Hertha 03 ist in der 1. Runde des Berlin -Pokals ausgeschieden – beim eine Klasse tiefer spielenden SV Lichtenberg 47 musste man eine 0:1-Niederlage hinnehmen. In der Regionalliga Nordost haben die Zehlendorfer als "Außenseiter" mit sechs Punkten aus den drei ersten Spielen einen guten Start hingelegt. Zwei Heimsiegen gegen Zwickau (5:0) und Babelsberg (2:1) steht bislang ein 2:6 in Jena gegenüber – am Dienstag geht es nun zum ZFC Meuselwitz, am Sonntag kommt Chemie Leipzig.
Berlinsport Aktuell sprach am Freitag mit Trainer Robert Schröder über die Partie, Wechsel in der Startelf – und die Zwischenbilanz in der Regionalliga.
ROBERT SCHRÖDER (FC HERTHA 03)

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*erwähnte Vornamen: "Marius" Ihbe, "Nash"-Daniel Amankona (Torwart), "Jasper" Kühn (Torwart)
Beitrag+Fotos: BspA/Hagen Nickelé
Der Vorjahresdritte SV Sparta hat auch sein zweites Spiel mit einem Unentschieden beendet – gegen den immens verstärkten Neuling BFC Preussen gab es vergangenen Sonntag an der heimischen Fischerstraße ein 1:1. Berlinsport Aktuell sprach im Anschluss mit Trainer Dragan Kostic über die Partie, Unerfahrenheit der jungen Spieler – und die Rückkehr des Ex-Spartaners Touré an die alte Wirkungsstätte.
Der BFC Preussen bleibt auch nach dem zweiten Spiel als Neuling in der NOFV-Oberliga Nord unbezwungen – dem 2:0-Sieg gegen den SC Staaken folgte ein 1:1 (0:0) beim Vorjahresdritten SV Sparta. Der neue Stürmer Pedro Cruz Magalhaes brachte die Lankwitzer dabei nach der Pause zunächst in Führung, wenig später glichen die Gastgeber jedoch aus.
Ein echter Pokalkrimi wurde das "Comeback" der 1. Männer des Spandauer SV nach zehn Jahren – in der Qualifikation musste sich der C-Ligist dem SC Siemensstadt (Kreisliga A) erst in der Verlängerung mit 4:6 (0:2, 3:3) geschlagen geben. Die Gäste treffen nun in der 1. Hauptrunde auf Borussia Pankow (Bezirksliga), der SSV kann sich ganz auf die Meisterschaft in der 4. Abteilung konzentrieren.

Zum Auftakt der Saison 2024/25 in der NOFV-Oberliga Nord spielte der Vorjahresdritte SV Sparta vergangenen Sonnabend torlos unentschieden beim Regionalligaabsteiger BAK. Berlinsport Aktuell sprach im Anschluss mit Trainer Dragan Kostic über das Spiel, erste Eindrücke der Neuzugänge – und das nächste Spiel gegen den BFC Preussen (So., 14 Uhr).
Klare Angelegenheit für den Freizeitligisten KML Kwakkenbos / Hansa 07 gegen den C-Ligisten SC Alemannia 06 Haselhorst in der Pokal-Qualifikation am Mittwochabend an der Wiener Straße – am Ende setzten sich die Kreuzberger mit 13:1 (7:0) durch. Sie treffen damit in der 1. Hauptrunde am übernächsten Wochenende auf den SV Empor (Berlin-Liga).

Regionalligaabsteiger Berliner AK hat sich mit einem umgekrempelten Kader und zahlreichen jungen Spielern am 1. Spieltag der NOFV-Oberliga Nord torlos vom SV Sparta getrennt. Am Sonntag geht es für die Athleten dann zum "ersten Schlusslicht" Rostocker FC (0:4 in Wismar).
Im Duell der A-Kreisligisten in der Qualifikation zum Berlin-Pokal setzte sich am Dienstagabend der FC Karame 1978 mit 4:0 (3:0) gegen Steglitz Gencler Birligi durch. Die Gastgeber, gerade erst aufgestiegen, bekommen es nun in der 1. Hauptrunde mit dem Regionalligisten BFC Dynamo zu tun, während sich die Steglitzer auf die Liga (4. Abteilung) konzentrieren können, die am Wochenende startet.

Nach dem 1:1 am 2. Spieltag gegen RW Erfurt bleibt Viktoria Berlin zum Start der Regionalliga Nordost 2024/25 weiter ungeschlagen. Dabei haben die Himmelblauen im Sommer zum wiederholten Mal bewährte Kräfte abgegeben (diesmal u.a.: Baca, Berg, Dehl, Falcao, Inaler, Kühn, May, Touglo, Uzoma) und erneut ausschließlich junge Spieler verpflichtet. Dazu haben die Lichterfelder nach dem Wechsel von Semih Keskin und seinen Assistenten zum Ligakonkurrenten VSG Altglienicke mit Dennis Kutrieb (zuletzt Ebbsfleet United / England, 5. Liga) und Lucio Geral (Eintracht Mahlsdorf) ein neues Team für die Seitenlinie engagiert.
Um ein Haar hätte der 1. FC Wilmersdorf seine fünfte Saison in der Berlin-Liga verpasst – im Fernduell mit dem TSV Rudow hatten die Schützlinge von Trainer Karim Benyamina erst in den letzten Sekunden (man drehte einen Rückstand gegen SpaKi, Rudow kassierte in der Nachspielzeit noch den Ausgleich bei Croatia) aber das bessere Ende für sich. Nach einer ordentlichen Hinrunde geriet der 1. FC dabei in einen Abwärtstrend (ähnlich wie Rudow und auch Croatia) und entkam auf Rang 15 – aber auch mit 43 Punkten – nur knapp dem Gang in die Landesliga.