Rückschau auf das Mariendorfer Wochenende

Samstag: Halva von Haithabu sorgt für die Sensation

Rudolf Haller führt Gabriele Pohlmanns Hengst zum Breeders-Crown-Sieg über Fridericus und Cash Hanover. Auch bei den Stuten gibt es eine Überraschung, denn Jørgen Sjunnesson setzt sich mit Immo Müllers Elma Lane völlig ungefährdet durch.

Zwei Kronen wurden vergeben: Am ersten Tag des Mariendorfer Breeders-Crown-Meetings standen die beiden Hauptläufe für die fünf- bis siebenjährigen Traber im Mittelpunkt. Diesmal hieß es ausnahmsweise nicht „Ladies First“, denn als erstes wurde die inklusive Züchterprämie mit 54.583 Euro dotierte Prüfung für die Hengste und Wallache ausgetragen. In dem Achterfeld schienen die restlichen Teilnehmer neben dem 11:10-Topfavoriten Cash Hanover (Michael Nimczyk) und seinem 29:10-Herausforderer Fridericus (Veijo Heiskanen) nur reine Statisten zu sein. Und lange sah es auch tatsächlich danach aus, denn der sofort in Front geschossene Fridericus und der gut tausend Meter vor dem Ziel in die Angriffsspur genommene Cash Hanover bestimmten bis weit in den Einlauf hinein das Geschehen.

Doch was dann passierte, glich dem 1988 stattgefundenen legendären March of Dimes – einem der berühmtesten Rennen aller Zeiten. Damals hatte sich das Publikum ebenfalls nur auf zwei Pferde, nämlich Ourasi und Mack Lobell, konzentriert. Aber es trumpfte schließlich ein ganz anderer Traber auf: Sugarcane Hanover. Und auch in Mariendorf hieß es am Ende: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

Denn aus dem vermeintlichen Duell wurde ein dramatischer Dreikampf, aus dem der von Rudolf Haller meisterlich vorgetragene Halva von Haithabu als Sieger hervorging. Der offiziell von Michael Hendrikx, maßgeblich aber von Gerhard Holtermann vorbereitete Hengst eroberte nach dem Start sofort die zweite Position innen hinter Fridericus, der auf den ersten Metern ein 06-er Tempo vorgelegt hatte. Als die Pace nach einer etwas ruhigeren Phase im Schlussbogen wieder enorm anzog, blieb Halva von Haithabu im Gegensatz zu den anderen Verfolgern eisern an den beiden Duellanten dran und Rudolf Haller nutzte im Einlauf die zu den restlichen Teilnehmern klaffende kleine Lücke konsequent, um seinen Schützling nach außen zum Angriff zu dirigieren.

Halva von Haithabu beschleunigte innerhalb von Sekundenbruchteilen von null auf hundert. Die Sensation bahnte sich an: Während Cash Hanover trotz enormer Bemühungen und überaus tapferem Einsatz hauchdünn hinter dem ebenfalls nie aufsteckenden Fridericus blieb, schaffte Halva von Haithabu in 12,5/1.900m mit einem Halsvorsprung die Wende. Alle drei Pferde rannten zwar zeitgleich über die Linie – aber nur Halva von Haithabu trat den Weg in den Winner-Circle an. Rudolf Haller: „Der Hengst ist ein absolut tolles Pferd und im Rennen völlig unkompliziert zu fahren. Er erinnert mich in dieser Hinsicht ein wenig an Stark Bi. Ich musste Halva nur zweimal kurz ein Zeichen geben – er ist vor Leistungsbereitschaft regelrecht explodiert!“

Siegerehrung: Elma Lane (5) mit Jörgen Sjunnesson gewinnt die Breeders Crown für 5- bis 7-jährige Stuten.F oto: Marius Schwarz

Auch der Hauptlauf der älteren Stuten, der inklusive der Züchterprämie sogar mit 62.381 Euro dotiert war, endete mit einer kleinen Überraschung. Denn die von Gerhard Biendl gesteuerte 14:10-Topfavoritin Celestial Light TK konnte sich ausnahmsweise einmal nicht durchsetzen, sondern belegte trotz einer durchaus ordentlichen Vorstellung diesmal nur den zweiten Platz. Als Sieger gingen – wie schon in der Saison 2015 – Elma Lane und Jørgen Sjunnesson hervor. Die von Peter Untersteiner in Schweden trainierte Siebenjährige, die in den zurückliegenden 15 Monaten aufgrund gesundheitlicher Probleme nur zwei Rennen bestritten hatte, wirkte wie wiedergeboren und stürmte sofort an die Spitze. Elma Lane regierte in 15,1/1.900m derart souverän, dass die Mitte der Gegenseite gebrachte Celestial Light TK trotz ernsthafter Bemühungen nie zur Gefahr wurde.

Die Favoritin kam nur bis auf zwei Längen heran. Rang drei ging an April Love (Tommi Kylliainen). Bei der Siegerehrung verpasste Jørgen Sjunnesson Elma Lanes Trainer ein dickes Lob: „Wenn ein Pferd nur sehr wenige Rennen im Bauch hat, ist es schwer, es auf den Punkt genau vorzubereiten. Peter hat wirklich ganze Arbeit geleistet.“ Und natürlich strahlte auch Elma Lanes Besitzer und Züchter Immo Müller über das ganze Gesicht: „Wir hatten die Stute, die Probleme im Bereich des Hufgelenks hatte, zwischendurch extra in deutsche Heimat geholt, um sie vollständig auszukurieren.“ Dies ist Immo Müller angesichts der beeindruckenden Leistung seiner Superstute offenbar voll und ganz gelungen.“

Für die fünf- bis siebenjährigen Traber wurden außerdem drei Entlastungen ausgetragen. Einmal mehr eine Macht war der von Rudolf Haller präsentierte Tyrolean Dream, der in den Wieserhof-Farben seinen vierten Treffer en suite vollbrachte. Der Wallach ließ seinen Konkurrenten in 13,3/1.900m Start bis Ziel keinerlei Chance. Rudolf Haller hielt den hinter ihm an der Innenkante postierten Ginger Heldia (Michael Nimczyk) clever in Schach – als der Gegner hundert Meter vor dem Ziel endlich freikam, war die Beute längst verteilt und er konnte den Rückstand auf Tyrolean Dream, der sich schlagartig mit drei Längen gelöst hatte, nicht mehr wettmachen. Das dritte Geld ging an SJs Sunday (Kornelius Kluth), der einmal mehr mit feinem Speed überzeugte.

Genau nach demselben Strickmuster lief auch die andere Entlastung der Hengste und Wallache ab, denn Nileo stürmte mit dem Goldhelm Michael Nimczyk sofort an die Spitze und ließ in 14,1/1.900m nichts mehr anbrennen, obwohl sich der stets innen dahinter positionierte Rebound (Roland Hülskath) noch bis auf eine halbe Länge herankämpfte und auch der im Einlauf gebrachte Mighty Hanover (Thorsten Tietz) als Dritter nicht weit geschlagen war.

In der Entlastung der älteren Stuten sah es lange nach einem Sieg für Berliner Besitzerfarben aus, denn Georg Raddes Vierbeiner-Lady Friday Fortuna (Kay Werner) gab bis weit in den Einlauf hinein tapfer das Tempo vor. Doch am Ende reichte es dann doch nur für Rang drei, denn die hartnäckig fightende Ivy Corner (Tim Schwarma) und vor allem die regelrecht heranfliegende Late Night Show (Dennis Spangenberg) zogen noch vorbei. Die Siegerin, die zur Quote 309:10 deutlich unterschätzt war und auch auf Place sensationelle 192:10 erbrachte, hatte bis in die Überseite hinein unauffällig im hinteren Mittelfeld gelegen und entwickelte auf der Schlusshalben enorme Endgeschwindigkeit. Late Night Show ließ natürlich auch die Quote für die Dreierwette mächtig nach oben schnellen: Für die richtige Reihenfolge gab es 13.841:10.

Auch das Rahmenprogramm wurde dem sportlichen Wert des Topereignisses gerecht, denn es gab etliche exzellente Leistungen zu sehen. Auf keinerlei Opposition stieß die von Dennis Spangenberg gesteuerte Exception Smart, die auch den zweiten Auftritt ihrer jungen Rennkarriere Start bis Ziel gewann. Der Berufsfahrer, für den der Silberhelm in dieser Saison in Griffweite liegt, punktete in genauso offensiven Stil auch mit Extra Cash. Als Dritte im Bunde der Ready-Cash-Töchter wollte auch Easter Smart (Sarah Kube) nicht nachstehen, die Stute fertigte ihre Konkurrenten von der Spitze aus überlegen ab.

Dem Reigen der aus der Frontposition heraus gewonnenen Rennen vollendete der von Thorsten Tietz vorgetragene Muscle Design. Aber es gab auch Pferde, die nicht aus der Führungsposition heraus zuschlugen. Zum Beispiel der von Robbin Bot gesteuerte Unstoppable, der trotz eines anspruchsvollen Verlaufs durch die Außenspur auf den letzten Metern einsam voraus war. So richtig „knirsch“ wurde es dagegen für Michael Nimczyk und den zweihundert Meter vor dem Pfosten in Front gezogenen Out of the Slums, der sich in einem spannenden Finish nur knapp gegen den nachsetzenden MaxundAlex (Dennis Spangenberg) behaupten konnte.

Gesamtumsatz: 159.104,62 Euro – Bahnumsatz: 73.557,80 Euro – Außenumsatz: 85.546,82 Euro.

Sonntag: Lauter Siegertypen

Der zweite Tag des Breeders-Crown-Meetings strotzte nur so vor spektakulären Leistungen. Die sechs Hauptläufe gingen an Motion Pure, Goldy Stardust, Laura Vici, Orlando Jet, Mister F Daag und last but not least an Classic Connection, der die schnellste Kilometerzeit der Veranstaltung ablieferte.

Siegerehrung: Orlando Jet (7) mit Rudolf Haller gewinnt die Breeders Crown für 4-jährige Hengste und Wallache. Foto: Marius Schwarz

Die letzten Kronen wurden vergeben: Sechs Breeders-Crown-Hauptläufe bildeten den Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung des großen Mariendorfer Meetings, bei dem insgesamt über 400.000 Euro Preisgeld an die Besitzer, Züchter und Trainer der besten Pferde vergeben wurden. Die Frage, welcher dieser Läufe am meisten im Mittelpunkt stand, ist kaum zu beantworten, denn die Sympathien des Publikums für ihre Favoriten und die einzelnen Jahrgänge der Pferde waren breit verteilt. Wir wollen das Geschehen daher völlig wertungsfrei in chronologischer Reihenfolge schildern.

Der Hauptlauf der dreijährigen Stuten bildete den Auftakt und er wurde zum Triumph für Motion Pure, in deren Sulky diesmal wieder Heinz Wewering Platz nahm. Die auf dem Gestüt Lasbek gezüchtete Vierbeiner-Lady duldete kurz ihre Stallgefährtin Miss Godiva (Christian Lindhardt) nur kurzzeitig an der Spitze und ging im ersten Bogen entschlossen nach vorne. Während Miss Godiva früh geschlagen war, besaß Tijuana Diamant (Michael Nimczyk) auf der Schlusshalben starke Momente. Aber gefährden konnte die Mommert-Stute den in 16,4/1.900m auftrumpfenden Vierbeiner-Stolz der Familie Herz nie. Motion Pure siegte sicher mit einer Länge Vorsprung – vor der kleinen Stute mit dem großen Rennkopf kann man nur den Hut ziehen!

Das gleiche Lob darf man natürlich auch der von Jan Scheffer gezüchteten und im Besitz von Hans Brocker befindlichen Goldy Stardust aussprechen. Das, was die wie stets von Michael Nimczyk gesteuerte Braune im Hauptlauf der vierjährigen Stuten ablieferte, stammte tatsächlich von einem anderen Stern. Trotz eines Verlaufs in der Außenspur zog Goldy Stardust der Pilotin Gilda Newport (Dion Tesselaar) so gründlich den Zahn, dass die Stutenderby-Siegerin die besseren Gelder an die speedigen Lady Vera (Dennis Spangenberg) und Stonewashd Diamant (Gerhard Biendl) abtreten musste.

Goldy Stardusts Siegzeit von 13,5/1.900m sagte alles. „Und es ist überhaupt kein Ende in Sicht“, strahlte Michael Nimczyk bei der Ehrung überglücklich. „Goldy Stardust besitzt ein grandioses Phlegma – ich kann noch gar nicht abschätzen, wohin mich die gemeinsame Reise mit ihr führen wird.“

Schon wenig später stand der Goldhelm erneut im Winner-Circle: Diesmal mit der zweijährigen Stute Laura Vici. Die von Laurenz Meßmann gezüchtete Traber-Lady siegte in 17,1/1.900m völlig überlegen mit vier Längen Vorsprung, obwohl es zunächst gar nicht danach ausgesehen hatte. Michael Nimczyk: „Kurz vor dem ersten Bogen deutete sie einen Fehler an, den ich aber abfangen konnte.“ Vor den Tribünen konnte man die Tochter der 28-maligen Siegerin Lavaletta dann zunächst an fünfter Stelle innen ausmachen und ab Mitte der Gegenseite ging es konsequent voran. Ihr Mitbesitzer Erich Rothe freute sich bei der anschließenden Ehrung: „Ich verbinde viel Hoffnung mit Laura Vici und bin auf ihre bisher gezeigten Leistungen mächtig stolz.“

Viele feuchte Augen gab es bei der Siegerehrung des Hauptlaufs der vierjährigen Hengste und Wallache. Nicht nur bei dem mit Orlando Jet überlegen auftrumpfenden Rudolf Haller, sondern auch im Publikum. Denn als der in Berlin ohnehin überaus beliebte bayerische Trainer gestand, wie bewegend der Moment des Erfolges für ihn im Beisein seiner ganzen Familie und seines Vaters Richard sei, waren die Zuschauer sichtlich gerührt. Der vierbeinige Hauptprotagonist blieb dagegen cool wie immer: Orlando Jet stand im Winner-Circle in seiner ganzen Pracht und Schönheit wie ein von Künstlern frisch erschaffenes Gemälde. Ein kurzer trockener Sprint zu Beginn der Tribünenseite hatte dem von Richard Busch gezüchteten Traber des Jahres 2016 gereicht, um seinen Gegnern zu zeigen, wer der Herr im Hause ist. Rudolf Haller: „Er ging entgegen früherer Gewohnheiten sogar in kerzengerader Haltung durch die Bögen und löste die Aufgabe überaus leicht.“ Als nächste Aufgabe ist für den in 14,0/1.900m siegreichen Crack des in Österreich beheimateten Stalles Team Neuhof nun der Große Preis von Deutschland am 8. Oktober in Bahrenfeld vorgesehen.

Nach einem nahezu identischen Rennverlauf gab der zweijährige Hengst Mister F Daag seine Visitenkarte im Winner-Circle ab. Zur Ehrung begleitet wurde der von Jean Huls gezüchtete Debütant, der sich drei Wochen zuvor in Wolvega in starken 1:15,0 min. für seine Laufbahn qualifiziert hatte, natürlich von seinem Fahrer Robin Bakker, der dem in 17,1/1.900m erfolgreichen Braunen aus dem Lot des Besitzers Joseph Vanduffel sehr viel Talent bescheinigte. Bei seinem Treffer über den ebenfalls vollauf überzeugenden Emilion (Michael Nimczyk) gab sich der von Paul Hagoort trainierte Hengst zwar mit einer knappen halben Länge Vorsprung zufrieden – die Manier war aber zukunftsweisend. Robin Bakker: „Schon der Heat hatte mir überaus gut gefallen. Ich ging also sehr zuversichtlich ins Rennen.“

Viel Optimismus hatte der niederländische Spitzenfahrer auch vor dem mit Spannung erwarteten Comeback von Broadwell im Hauptlauf der dreijährigen Hengste und Wallache. Doch der vom Exterieur her nach wie vor bestechende Traber fiel, nachdem er die zweite Position innen erobert hatte, im letzten Bogen durch eine Galoppade aus, noch bevor er in die engere Entscheidung eingreifen konnte. Der Sieg ging stattdessen an die französische Rennsportlegende Jean-Pierre Dubois, der seinen selbst gezüchteten Classic Connection in einer solch meisterlichen Art vortrug, wie es nur ganz wenige Sulkysportler auf diesem Planeten beherrschen. Denn nachdem Dubois mit seinem Crack von der Spitze aus eine flotte Pace vorgelegt hatte, schien Classic Connection Mitte der Zielgeraden eine Niederlage kassieren zu müssen. Der außen enorm drückende Mister Ed Heldia (Michael Nimczyk) hatte seine Nüstern bereits in Front gesteckt. Doch als hätte er magische Zauberkräfte in seinen Händen, entlockte Jean-Pierre Dubois seinem Pferd noch einmal Reserven und Classic Connection kehrte in der Tagesbestzeit von 13,1/1.900m auf die Siegerstraße zurück.

Zu den sechs Hauptläufen kamen noch sechs Entlastungen hinzu und gleich die erste von ihnen mündete in einen packenden Finish-Krimi, denn der von Georg Frick gefahrene Lemaitre bezwang den Tempomacher Pompano Julian (Rudolf Haller) nach einem Rennen in der Außenspur genau mit dem allerletzten Schritt. Good Girl As (Michael Nimczyk) griff erst im letzten Bogen an und verabschiedete sich von ihren Gegnern sehr deutlich. Für den Stall von Ulrich Mommert punktete der Goldhelm ebenfalls mit der im Einlauf gebrachten Honesty Newport, die nach zwei eher enttäuschenden Leistungen nun wieder ihr wahres Gesicht zeigte. Heres Beuckenswijk (Hugo Langeweg jun.) marschierte im Schlussbogen auf und siegte sehr souverän. Sogar noch später, nämlich erst auf den letzten zweihundertfünfzig Metern, griff Chichen Itza (Robbin Bot) aus der Innenlage heraus ins Geschehen ein. Die Fuchsstute offenbarte ungeheuren Einsatzwillen. Dass sich Khalid (Dennis Spangenberg) ebenfalls erst im Einlauf in Szene setzte, war keine große Überraschung. Denn der Wallach ist bekanntlich kein Schnellstarter, dafür aber auf dem letzten Kilometer bärenstark.
Die einzige nicht zur Breeders Crown gehörende Prüfung wurde als Amateurfahren ausgetragen und ging trotz eines Reifenschadens an den einmal mehr überragenden Soccer (Simon Siebert), der auf dem besten Wege ist, Deutschlands siegreichster Traber der Saison 2017 zu werden.

Gesamtumsatz: 251.210,01 Euro – Bahnumsatz: 105.287,60 Euro – Außenumsatz: 145.922,41 Euro.

Quelle: Berliner Trabrenn-Verein (BTV)

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